© Bundesverband GebäudeGrün e. V.

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus im Stadtteil Altstadt/Süd besitzen und Interesse an der Einrichtung oder Verbesserung von Abstellmöglichkeiten für Fahrräder auf Ihrem Privatgrundstück haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir unterstützen Ihre lohnende Investition gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mit einer Förderung von bis zu 50 Prozent der Erstellungs- und Materialkosten und maximal 3.000 Euro je Maßnahme. Voraussetzung ist zunächst lediglich Ihr Interesse an der Einrichtung oder Verbesserung von mindestens vier privaten Fahrrad-Abstellplätzen in Verbindung mit einer Begutachtung durch unseren Berater.

Wir beteiligen uns an dem Modellvorhaben "Aktive Mobilität in städtischen Quartieren", das vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert wird. Es handelt sich dabei um ein Vorhaben aus dem Forschungsprogramm "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)", das einen Schwerpunkt auf der Förderung des Fuß- und Radverkehrs legt. In dem Vorhaben wird die Förderung für Fahrradabstellmöglichkeiten auf Privatgrundstücken erprobt. Wir wollen damit attraktive und sichere Abstellplätze schaffen, Widerstände bei der Fahrradnutzung reduzieren, Kaufanreize für hochwertige Räder generieren, Diebstählen vorbeugen und nicht zuletzt Gehwege für die Fußgängerinnen und Fußgänger freihalten.

Was wird gefördert?

Wir fördern hochwertige Abstellanlagen, wie zum Beispiel Anlehnbügel mit und ohne Überdachung. Auch sind Zuschüsse für kleinere bauliche Anpassungen wie zum Beispiel Schiebehilfen oder Rampen im Bereich von Zugängen oder Einfahrten möglich.

Weitere Informationen

Flyer Förderung des privaten Fahrradparkens im Stadtteil Altstadt/Süd
PDF, 473 kb
Informationen und Richtlinie zum Förderprogramm
Informationen zum Modellvorhaben "Aktive Mobilität in städtischen Quartieren"

Haben Sie Interesse?

Als Eigentümerin oder Eigentümer eines Hauses oder Objektes im Stadtteil Altstadt/Süd nehmen Sie bitte über unser Formular Kontakt mit uns auf. Wir werden uns dann mit Ihnen zu einem Beratungsgespräch in Verbindung setzen. Antragsberechtigt sind auch gemeinnützige Organisationsformen. Nach der kostenlosen Beratung vor Ort erhalten Sie weitere Informationen, insbesondere zur konkreten Beantragung der Fördermittel im nächsten Schritt.

Kontaktformular