Baumpflegearbeiten und -fällungen in Köln Vogelsang
Die Stadt Köln lässt in der Zeit von Anfang Februar bis Ende März 2026 notwendige Baumpflegearbeiten und -fällungen zur Verkehrssicherung durch eine externe Fachfirma südlich der Vogelsanger Straße, entlang des Waldstücks an der Bahnstrecke, durchführen. Die dortigen Eschen sind durch das Eschentriebsterben stark geschädigt und gefährden die angrenzende Bahnstrecke sowie die zahlreichen Waldbesucher*innen. Das Waldstück wird während der Arbeiten zeitweise komplett gesperrt und Forstmaschinen queren die Vogelsanger Straße im Bereich vor dem Bahnübergang, sodass es bis in den März zu Beeinträchtigungen kommen kann. Der Bahnübergang ist jedoch weiterhin nutzbar. Vorhandene Jungbäume werden die Lücken, die im Baumbestand durch die Maßnahme entstehen, schließen. Zusätzlich werden in lichtere Bereiche neue junge Bäume gepflanzt. Es kann aufgrund des Einsatzes von Motorsägen und Häckslern zu Lärmbelästigungen kommen. Die Stadt Köln bittet dafür um Verständnis.
Routine-Baumpflegearbeiten in der Altstadt-Süd
Die Stadt Köln lässt von Mitte bis Ende Februar 2026 notwendige Baumpflegearbeiten im Bereich der Wilhelm-Hoßdorf-Straße/Friedenstraße in der Altstadt-Süd durchführen. Es handelt sich hierbei um Maßnahmen zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit des Baumbestandes, die im Rahmen der routinemäßigen Regelkontrolle des Baumbestandes festgestellt wurden. Es kann aufgrund des Einsatzes von Motorsägen und Häckslern zu Lärmbelästigungen kommen. Die Stadt Köln bittet dafür um Verständnis.
Die Kölner Präventionsgespräche im Februar
Unter der Devise "vorsorgen, schützen, sicher sein", bieten der Kriminalpräventive Rat Köln (KPR) und die Volkshochschule Köln (VHS) im Rahmen der "Kölner Präventionsgespräche" Bürger*innen die Möglichkeit, sich regelmäßig über aktuelle kriminalpräventive Themen zu informieren und mit Fachleuten direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen. Das nächste Präventionsgespräch findet am Dienstag, 10. Februar 2026, von 18 bis 19.30 Uhr im Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt (Rautenstrauch-Joest-Museum), Cäcilienstraße 29-33, Köln-Innenstadt, statt.
Das Gespräch behandelt das Thema "Risiken im Netz - KI, Fake News und Cybercrime". Anlässlich des internationalen "Safer Internet Days" (Thema: KI and me. In künstlicher Beziehung.) vermitteln Eric Dieden (Polizei Köln) und Medienpädagogin Insa Backe praxisnahe Einblicke in die Mechanismen hinter Falschmeldungen, Meinungsbeeinflussung und sozialen Medien. Was erleben Kinder und Jugendliche tatsächlich täglich im Internet und auf Social Media? Wo lauern die aktuellen Gefahren? Welche Strategien verfolgen Akteur*innen im Netz und auf dem Schulhof? Wie bringe ich Heranwachsenden einen konstruktiven Umgang mit dem Internet bei, so dass sie sich und andere schützen können? Die Referent*innen geben Tipps zum Umgang mit Cybermobbing oder Cybergrooming und klären auf, welche Rolle Künstliche Intelligenz im Internet für unsere Kinder und Jugendlichen spielt.
Weitere Informationen sind im Veranstaltungskalender der Stadt Köln einsehbar. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das gesamte Programm ist hier abrufbar: Die Kölner Präventionsgespräche