"Urban - Audit " Studie - Städte vergleichen ihre Lebensqualität

In Anlehnung an die EU-weit durchgeführte "Urban Audit - Studie" führt das IFAK Institut im Auftrag der Städte-Gemeinschaft "Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten" (Verband Deutscher Städtestatistiker) eine telefonische Bürgerbefragung zur "Lebensqualität in deutschen Städten" durch.

Insgesamt beteiligen sich 24 deutsche Städte an der Umfrage, die in Köln am 22. Oktober 2018 startet.

Ziel der Studie ist es, die Lebensqualität in den teilnehmenden Städten zu ermitteln und im deutschen und europäischen Vergleich darzustellen. Die Städte gewinnen so für sich wichtige Informationen, in welchen Bereichen die Bürgerinnen und Bürger mit "ihrer" Stadt zufrieden sind und wo es Defizite gibt.

Die Auswahl der Befragten erfolgt zufällig und die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig.

Die Umfrage erfolgt anonym, alle Antworten werden vertraulich behandelt. Die Ergebnisse werden grundsätzlich in Form von zusammenfassenden Statistiken dargestellt.

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität in Ihrer Stadt.

Teilnehmende Städte:

Aachen, Augsburg, Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Freiburg, Fürth, Ingolstadt, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Köln, Konstanz, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Recklinghausen, Saarbrücken, Stuttgart, Wolfsburg, Würzburg, Zwickau

Die IFAK Projektleitung (Herr Sören Winzer und Frau Froy Schatilow) steht Ihnen für Ihre Fragen gerne per E-Mail zur Verfügung.

Weitere Informationen per E-Mail

"Leben in Köln" - Umfrage 2016

Kölner Statistische Nachrichten 5/2018 "Wohnen in Köln“ 

Die Stadt Köln legt den vierten Themenbericht zur "Leben in Köln"-Umfrage 2016 vor. Der Bericht "Wohnen in Köln“ gibt einen Einblick in die Wohnverhältnisse der Kölner Bevölkerung. Er zeigt, wie zufrieden die Kölnerinnen und Kölner mit ihrer Wohnung und dem Wohnumfeld sind, aber auch mit dem Wohnungsangebot in Köln als Ganzes. Er stellt dar, dass Menschen mit Umzugsabsichten mehrheitlich innerhalb Kölns umziehen wollen und welche Gründe eine Rolle bei denjenigen spielen, die Köln verlassen wollen. Mit ihren Angaben zur Höhe der gezahlten Miete ermöglichten die Befragten zudem die Ermittlung der Bestandsmieten in Köln. Hiermit konnte auch die Mietbelastung der Kölner Bevölkerung berechnet werden. Er ist der letzte von insgesamt vier Themenberichten, die überblicksartig über ausgewählte Fragestellungen aus der "Leben in Köln"-Umfrage 2016 berichten. Er folgt auf die ersten drei Themenberichte, die sich mit der Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit Köln und ihrem Wohnumfeld, der aktiven Bürgerschaft sowie der Erwerbstätigkeit und der wirtschaftlichen Lage der Kölner Bevölkerung beschäftigten.

Wohnen in Köln
PDF, 1948 kb
Zufriedenheit mit Köln und dem Wohnumfeld
PDF, 1061 kb
Aktive Bürgerschaft
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Erwerbstätigkeit und wirtschaftliche Lage der Kölner Bevölkerung 2018
PDF, 1001 kb
Übersicht mit den wichtigsten Diagrammen

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Zu welchem Zweck führt die Stadt Köln die Befragung durch?

Die Bürgerinnen und Bürger werden befragt, um sie mit ihren Meinungen und Einschätzungen an Entwicklungsaufgaben der Stadt zu beteiligen. Die Meinungen und Einstellungen zu verschiedenen städtischen Themen wie auch Informationen zu den Lebensverhältnissen der Kölner Bevölkerung dienen der Stadtverwaltung als Planungsgrundlage.

Woher hat die Stadt Köln meine Adresse und warum werde gerade ich angeschrieben?

Die Umfragen werden normalerweise postalisch mit einem standardisierten Fragebogen durchgeführt. Die hierfür benötigten Adressen werden per Zufallsverfahren aus der Einwohnermeldedatei ausschließlich für die jeweilige Befragung erhoben und der zuständigen Statistikstelle der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt.

Ich habe schon einmal an einer Befragung der Stadt Köln teilgenommen. Warum werde ich jetzt wieder angeschrieben?

Die Adressen werden durch ein Zufallsverfahren aus dem Melderegister gezogen. Hier kann die Möglichkeit bestehen, dass Sie bei unterschiedlichen Befragungen ausgewählt werden.

Wie viele Personen werden angeschrieben?

Insgesamt werden 64.000 Kölnerinnen und Kölner mit zwei Befragungswellen angeschrieben – diese Größe ist notwendig, um ausreichend Befragte für repräsentative Befragungsergebnisse für die Kölner Stadtbezirke/Stadtteile zu erreichen.

Kann auch jemand anderes aus meinem Haushalt den Fragebogen ausfüllen?

Nein. Es ist zu unterscheiden, ob es eine personenbezogene oder eine haushaltsbezogene Umfrage ist. Die "Leben in Köln"-Umfrage ist eine personenbezogene Umfrage. Das heißt: Es darf nur die Person den Fragebogen ausfüllen, die von der Stadt Köln ein offizielles Schreiben erhalten hat.

Muss ich an der Befragung teilnehmen?

Nein, die Teilnahme an dieser Befragung ist freiwillig. Ihre Antwort ist jedoch wichtig: Nur wenn möglichst viele der angeschriebenen Personen an der Befragung teilnehmen und möglichst alle Fragen beantworten, entsteht ein gültiges und aussagekräftiges Ergebnis, das wichtige Informationen über Bürgermeinungen für die Fachplanungen der Stadtverwaltung liefert.

Ist der Datenschutz gewährleistet?

Das Verfahren bei der Umfrage ist mit dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Köln abgestimmt. Die statistische Geheimhaltung Ihrer Angaben wird entsprechend der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen (DSG NRW) (im Besonderen §§ 10, 11, 12 und 31 DSG NRW) voll gewährleistet. Die Fragebögen werden ausschließlich in der abgeschotteten Statistikstelle von auf Geheimhaltung und Datenschutz verpflichteten Personen bearbeitet. Die Angaben einzelner Befragter werden nicht ausgewertet. Es werden immer nur zusammengefasste Ergebnisse von Bevölkerungsgruppen (zum Beispiel Frauen und Männer) veröffentlicht.

Wozu dient die Nummer auf dem Anschreiben und dem Rückumschlag?

Jeder angeschriebenen Person wird eine 5-stellige Befragungsnummer zugeteilt. Diese Befragungsnummer dient der Zuordnung des Fragebogens zu Stadtvierteln oder anderen größeren Gebietseinheiten (zum Beispiel Einzugsgebiete oder Planungsräume). Die Nummer erscheint aus versandtechnischen Gründen auch auf dem Anschreiben. Die Anonymität bleibt gewährleistet, der Datenschutz wird hier zu jeder Zeit technisch, räumlich und personell eingehalten.

Wo werden die Daten gelagert beziehungsweise gespeichert?

Bei Teilnahme an der Befragung senden Sie den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen in dem beigefügten Rückumschlag an das Amt für Stadtentwicklung und Statistik zurück. Nachdem der Fragebogen dort angekommen ist, wird dieser elektronisch erfasst. Nach der Erfassung werden die ausgefüllten Fragebögen vernichtet. Die elektronisch erfassten Fragebogenangaben werden dann – getrennt von Ihren Adressdaten – in unserer abgeschotteten Statistikstelle gespeichert. Die Adressdaten werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung der Umfrage verwendet und können nicht mit den Befragungsdaten in Zusammenhang gebracht werden.

Bis wann kann ich den Fragebogen zurückschicken?

Der Fragebogen sollte möglichst innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ausgefüllt und an uns zurückgeschickt werden.

Wie erhalte ich einen Ersatzfragebogen?

Falls der Fragebogen verlorengegangen ist und Sie einen neuen Fragebogen benötigen, wenden Sie sich bitte über die unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kann ich den Fragebogen auch online ausfüllen?

Derzeit noch nicht. Aber wir arbeiten daran, die kommenden Befragungen auch online für die Bürgerinnen und Bürger zugänglich zu machen.

Wann und wo werden Ergebnisse der Befragung veröffentlicht?

Eine Zusammenstellung der Befragungsergebnisse wird nach Beendigung der Umfrage möglichst zeitnah in unserem Internetauftritt  veröffentlicht. Weitere themenbezogene Auswertungen werden in gesonderten Beiträgen veröffentlicht.

Wo erhalte ich weitere Informationen zur "Leben in Köln"-Umfrage?

So erreichen Sie uns:
Telefon: 0221 / 221-29200
Telefax: 0221 / 221-21900

E-Mail: umfragen@stadt-koeln.de