Vierwöchige Schwerpunktaktion des Ordnungs- und Verkehrsdienstes

Die Stadt beobachtet seit einiger Zeit, dass der Bus- und Taxiverkehr in der Johannisstraße am Breslauer Platz zunehmend von Falschparkern behindert wird. Auch die in der Johannisstraße ausgeschilderte Feuerwehrzufahrt wird oftmals rücksichtslos zugeparkt. Verstöße hat der Ordnungs- und Verkehrsdienst bisher im Rahmen der normalen Kontrollen geahndet. Dies hat jedoch nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung der Situation beigetragen.

Mit den umfangreichen Gleiserneuerungsarbeiten im Hauptbahnhof und in anderen Bahnhöfen, die in dieser Woche begonnen haben, ist zudem mit zusätzlichem Busverkehr in der Johannisstraße zu rechnen. Die Sonderbusse werden von dort als Schienenersatz wegen gesperrter Streckenabschnitte eingesetzt.

Das Ordnungsamt wird daher ab kommenden Montag, 14. März 2016, verstärkt am Breslauer Platz unterwegs sein und insbesondere im Bereich der Johannisstraße Schwerpunktkontrollen vornehmen. Verstöße gegen die Halteverbote werden wie üblich geahndet. Fahrzeuge, die verkehrsbehindernd oder gefährdend abgestellt sind, müssen abgeschleppt werden. Die Aktion ist zunächst für einen Zeitraum von vier Wochen geplant.

Der Ordnungs- und Verkehrsdienst wird die Autofahrerinnen und Autofahrer vor Ort mit eigens angefertigten Hinweiszetteln über die Bedeutung einer „freien“ Johannisstraße für einen zügigen Bus- und Taxiverkehr sowie über die intensiveren städtischen Kontrollen informieren. Darin wird auch auf die nahe gelegenen legalen Parkmöglichkeiten in Parkhäusern und auf dem DB-Gelände hingewiesen.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit