Blindgänger wird auf Freigelände außerhalb Kölns unschädlich gemacht

Die Fünf-Zentner-Weltkriegsbombe, die am heutigen Donnerstag, 3. März 2016, bei Grabungsarbeiten auf dem Rathausplatz gefunden wurde, konnte problemlos abtransportiert werden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat den Blindgänger auf einen Lkw verladen und gesichert. Unter Begleitung von Ordnungsamt und Polizei befindet sich die Bombe nun seit 15.20 Uhr auf dem Weg in das Tagebaugelände Hambacher Forst, wo der Zünder der Bombe kontrolliert gesprengt wird.

Das Tagebaugelände wird vom Kampfmittelbeseitigungsdienst häufig aufgesucht, wenn es darum geht, in der Region Köln gefundene Weltkriegsbomben, die nicht vor Ort entschärft werden können, unschädlich zu machen.

Evakuierungen im Umfeld des Rathausplatzes waren nicht erforderlich, es kam lediglich zu kurzzeitigen Sperrungen für Fußgänger.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit