Dokumentiert Konkretisierung von Kosten und Projektstruktur der Sanierung

Der Bericht des Projektsteuerers für den August 2016 belegt, dass die Neuaufstellung des Projekts weiter Fortschritte macht. So wurde ein systematisches Gegenforderungs – und Schadensmanagement eingeführt, um mangelhafte Leistungen auf der Baustelle verfolgen und gegebenenfalls auch finanziell geltend machen zu können. Auch wurden mit weiteren beteiligten Firmen Einigungen über Nachtragsforderungen und die weitere Zusammenarbeit erzielt. Hieraus resultiert u.a. die Summe von 323 Millionen Euro als neuer Stand der vertraglichen Verpflichtungen. Die Bühnen agieren demnach im Rahmen des vom Rat genehmigten Budgets von derzeit 347,8 Millionen

Die Ergebnisse verschiedener Marktsondierungsgespräche ermöglichen nun eine genauere Kostenschätzung für die noch zu vergebene Verstärkung der Bauüberwachung bei Gebäuden und Technischer Gebäudeausrüstung. Der prognostizierte Kostenstand liegt deshalb nun bei 365 Millionen Euro. Die Bühnen werden, wie bereits angekündigt, zu der Ratssitzung am 17.11.16 eine entsprechende Budgetanpassung beantragen. Im Frühjahr wurde der Gesamtkostenrahmen auf eine Summe zwischen 404 Millionen und 460 Millionen Euro geschätzt.

Für den Technischen Betriebsleiter Bernd Streitberger sind die belastbaren Zahlen, trotz Kostenerhöhungen, ein sichtbarer Fortschritt:

Wir haben diesen Monat eine weitere Konkretisierung unserer Prognosen erreicht und damit mehr Sicherheit für das Gesamtprojekt.

Um die laufenden Baustelleneinrichtungskosten zu reduzieren wurden auf der Baustelle zurzeit nicht benötigte Baucontainer entfernt, was eine monatliche Ersparnis von rund 10.000 Euro ergibt.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit