Sanierungsarbeiten nach Nutzung als Notunterkunft abgeschlossen

Die Stadt Köln hat die Turnhalle in der Hermesgasse in Köln-Niehl ab sofort wieder uneingeschränkt für den Schul- und Vereinssport freigegeben. Die Halle wurde seit dem 9. Februar 2016 als Notunterkunft für Geflüchtete genutzt. Die letzten Personen waren am 26. April 2017 ausgezogen und konnten in andere Unterkünfte verlegt werden. Die abschließenden Arbeiten (Konfigurierung der Schließanlage und Instandsetzung der Sanitäranlagen)  wurden Ende der vergangenen Woche beendet, noch ausstehende kleinere Restarbeiten können parallel zur Nutzung erledigt werden.  

Derzeit befinden sich noch weitere zwölf Turnhallen im Rückbau. Sie sollen nach Möglichkeit alle bis zu Beginn des neuen Schuljahres wieder für den Sport zur Verfügung stehen. Ob dies gelingt, hängt maßgeblich davon ab, wie umfangreich die Sanierungsarbeiten ausfallen und wie es um die Kapazitäten der zu beauftragenden Fachfirmen steht. 15 der ehemals 27 gesperrten Turnhallen stehen Schulen und Sportvereinen bereits wieder für eine reguläre Nutzung zur Verfügung. Aktuell leben 11.683 Geflüchtete in städtischen Unterkünften.  

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit