Geschwindigkeitsmessgeräte dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit

Um die Sicherheit auf der Kreisstraße 4 (K4) im Bereich Herkulestunnel zu erhöhen, wird dort ab Mittwoch, 28. Oktober 2026, in Fahrtrichtung Autobahn 57/Autobahnkreuz Köln-Nord geblitzt. Die Unfallkommission Köln (bestehend aus Polizei Köln, Bezirksregierung Köln, Straßen.NRW und Stadt Köln) hat die Installation empfohlen, nachdem es in den vergangenen zwölf Monaten zwei Unfälle mit Todesfolge wegen überhöhter Geschwindigkeit gegeben hatte.

Es wird eine Messsäule in der Nacht von Dienstag, 27. Oktober, auf Mittwoch, 28. Oktober 2026, errichtet, die am Mittwoch, 28. Oktober 2026, im Laufe des Tages in Betrieb genommen wird. Die Säule wird alle drei Fahrspuren überwachen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 50 Stundenkilometer. Den Strom für die Anlage liefert eine Brennstoffzelle. Bereits vor der Inbetriebnahme kann es im Rahmen der Justierung auch unterhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu Blitzauslösungen kommen, die selbstverständlich nicht als Verstöße verfolgt werden. Die Anlage wird zunächst bis 28. Februar 2027 gemietet. Die Kosten betragen rund 37.000 Euro.

Unter SessionNet | Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der Kreisstraße (K4) im Bereich Herkulestunnel
sowie Ausweitung der Geschwindigkeitsüberwachung auf der BAB 4 im Bereich Eifeltor
ist die vollständige Mitteilung der Verwaltung im Ratsinformationssystem der Stadt Köln abrufbar. Die Unfallkommission hat ebenso die Überwachung der Gegenrichtung empfohlen. Wann der neue Blitzer auf der Kreisstraße 4 im Bereich Herkulestunnel in Fahrtrichtung Innenstadt in Betrieb geht, kann aktuell nicht konkretisiert werden. Dies befindet sich in der verwaltungsinternen Abstimmung.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit