Köln-Altstadt/Nord: Domsockel und Neugestaltung der nördlichen Domumgebung
Die Stadt Köln beginnt ab Montag, 26. Januar 2026, mit den Arbeiten zur Neugestaltung der nördlichen Domumgebung. Es ist eine Bauzeit von rund zwei Jahren vorgesehen. Die Bauarbeiten beginnen mit der Baustelleneinrichtung auf der Domplatte. Die Baustelleneinrichtungsfläche wird durch einen Bauzaun abgegrenzt und erstreckt sich von der Nordseite des Doms zwischen dem Tunnelportal Trankgasse und dem Domlädchen über das Nordportal des Doms und schließt die Bastionsfläche westlich des Doms ein. Die Baucontainer werden auf der nördlichen Domplatte oberhalb der Kunstbar aufgestellt. Während der Bauzeit muss die Domplatte im Bereich des Baufelds für den Fußverkehr gesperrt werden. Eine Umleitung führt vom Bahnhofsvorplatz über die Trankgasse zum Roncalliplatz. Alternativ ist eine Umleitungsbeschilderung von der Domtreppe über die östliche Domumgebung weiterführend am Römisch-Germanischen Museum zum Roncalliplatz für Fußgänger*innen ausgewiesen. Für die Bauarbeiten in der Trankgasse ist es zudem erforderlich, die Fahrbahn halbseitig im Bereich des Domsockels zu sperren. Über den Stand der Arbeiten wird die Verwaltung regelmäßig informieren. Unter https://www.stadt-koeln.de/artikel/74318/index.html können auf der Internetseite der Stadt Köln weitere Informationen abgerufen werden.

Köln-Porz: In der Hohenstaufenstraße wird abgeschleppt
Nachdem die Autobahn GmbH die Brücke über der A 559 erneuert hat, ist die Querverbindung zwischen Frankfurter und Kölner Straße in Porz nach fast vierjähriger Sperrung wieder für den Verkehr freigegeben. Auch der Bus der KVB-Linie 152 fährt damit wieder seinen gewohnten Linienweg über die Hohenstaufenstraße. Die Stadt fordert Autofahrer*innen auf, die Beschilderung in dem Bereich zu beachten, da Fahrzeuge sonst abgeschleppt werden müssen.

Hinweis:
Weitere Informationen zu Straßenbaustellen können im Verkehrskalender abgerufen werden. 

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit