Fundbüro der Stadt Köln hat 250 Fahrräder und weitere Fundsachen im Angebot

Fahrradverkauf im Fundbüro der Stadt Köln
Am Mittwoch, 11. März 2026, verkauft das Fundbüro der Stadt Köln von 10 bis 12 Uhr im Atrium des Kalk-Karree, Ottmar-Pohl-Platz, Köln-Kalk, Fahrräder. Bei allen angebotenen Zweirädern ist die gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen. Einige Räder sind sofort fahrbereit, andere reparaturbedürftig. Die Preise für die Fahrräder liegen zwischen 20 Euro für einen in die Jahre gekommenen Drahtesel und 700 Euro für hochwertige Rennräder. Es kann in bar oder mit EC-/Kreditkarte bezahlt werden. Schecks werden nicht akzeptiert. Gewährleistung und Rücknahme sind ausgeschlossen.

Wer beispielsweise aufgrund einer Sehbehinderung nicht in der Lage ist, ein Fahrrad selbst zu begutachten, wird gebeten, eine Begleitperson mitzubringen, die dies übernehmen kann. Eine eigene Luftpumpe dabei zu haben ist empfehlenswert, um das gekaufte Rad vor Ort startklar und transportfähig machen zu können.

Fundbüro versteigert Fundsachen
Das Fundbüro der Stadt Köln wird am Freitag, 13. März 2026, 10 bis 12 Uhr, wieder Fundsachen versteigern, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Unter den Hammer kommen unter anderem Echt- und Modeschmuck, hochwertige Elektronik und Elektrowerkzeuge. Auch werden wieder die beliebten Wundertüten angeboten. Deren Preise liegen zwischen einem und 50 Euro, der Warenwert zwischen 10 und 250 Euro, in Einzelfällen sogar darüber. Die ersteigerten Gegenstände können in bar oder mit EC-/Kreditkarte bezahlt werden. Schecks werden nicht akzeptiert. Die Fundsachen werden nicht auf Funktionalität überprüft. Gewährleistung und Rücknahme sind ausgeschlossen.

Die Versteigerung findet im Konferenzraum des Fundbüros, Eingang Dillenburger Straße 27, Köln-Kalk, statt. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, wird um rechtzeitiges Kommen gebeten. Eine Reservierung von Plätzen ist nicht möglich.  

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit