Adenauers Traum – Köln auf dem Weg zu Olympischen und Paralympischen Spielen

Das Historische Archiv mit Rheinischem Bildarchiv lädt am Donnerstag, 12. März 2026, 18 Uhr, zu einer Podiumsdiskussion in Historische Archiv am Eifelwall 5 ein.

An der Diskussion teilnehmen werden:

  • Dr. Ulrich Fischer, Leiter des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv
  • Sven Stolz, Leiter des Sportamts der Stadt Köln
  • Lisa Bergenthal, mehrfache Teilnehmerin an den Paralympischen Spielen im Rollstuhlbasketball

Die Moderation übernimmt der Journalist und Moderator Lukas Wachten.

Die Stadt Köln möchte sich gemeinsam mit vielen weiteren NRW-Kommunen als KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Zugleich jährt sich 2026 der 150. Geburtstag von Konrad Adenauer, der bereits in den 1920er Jahren eine Bewerbung Kölns um Olympische Spiele auf den Weg gebracht hat. Diese historischen und aktuellen Perspektiven nimmt die Stadt zum Anlass für eine öffentliche Podiumsdiskussion. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Sport und Stadtgeschichte wird über Chancen, Herausforderungen und Perspektiven Olympischer Spiele in Köln – aus politischer, historischer, organisatorischer und sportlicher Sicht gesprochen.

Die Diskussion wirft einen Blick auf die Olympische Idee von den 1920er Jahren bis in die Gegenwart und fragt: Welche Bedeutung hätten Olympische Spiele heute für Köln? Welche Impulse könnten sie für Stadtentwicklung, Sport und gesellschaftlichen Zusammenhalt geben? Und welche Verantwortung erwächst aus der Geschichte? Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung per E-Mail an anmeldungarchiv@stadt-koeln.de ist erforderlich.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit