Stadtgarten wegen Sturmschäden gesperrt
Nach dem Sturm am 24. Juli 2023 muss der Stadtgarten für die Zeit der Beseitigung von sturmbedingten Baumschäden voraussichtlich bis Samstag, 29. Juli 2023, geschlossen bleiben. Die Stadt Köln arbeitet mit Hochdruck daran, den Park so schnell wie möglich wieder für die Kölner*innen begehbar zu machen. Aus Sicherheitsgründen ist das Betreten bis zur Wiedereröffnung untersagt. Es gibt keine Einschränkungen für weitere Grünanlagen oder Spielplätze.
Sonderausstellung im Kölnischen Stadtmuseum noch bis 30. Juli zu sehen
Am Sonntag, 30. Juli 2023, endet die Ausstellung "KARNEVAL IN KÖLN. Wie alles begann" des Kölnischen Stadtmuseums. Besucher*innen haben daher nur noch wenige Tage die Möglichkeit, die bunte und unterhaltsame Sonderausstellung zu sehen, die in Kooperation mit dem Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. entstand.
Mit einzigartigen Exponaten zeigt die Jubiläumsschau die Entstehung und Entwicklung des weltbekannten Kölner Fastelovends. Für Spaß sorgen zahlreiche Mitmachangebote für Jung und Alt. Am letzten Ausstellungstag, Sonntag, 30. Juli 2023, 11 Uhr, bietet der Museumsdienst Köln noch einmal eine Kinderführung durch die Ausstellung an: "Mit der roten Pappnase durchs Museum" (ab 8 Jahren).
Anlässlich des Ausstellungsendes ist auch der Jecko, das Maskottchen der Festkomitees dabei, um mit den Kindern gemeinsam die verrückten Geschichten des Kölner Karnevals zu entdecken. Die Ausstellung wird gezeigt im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln (Di. bis So., 10 bis 18 Uhr/ Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro).
"Fritz Zapp – ein bergischer Fotograf und sein Blick auf das Rheinland"
Das Historische Archiv mit Rheinischem Bildarchiv lädt am Mittwoch, 2. August, 18 Uhr, zum Vortrag "Fritz Zapp – ein bergischer Fotograf und sein Blick auf das Rheinland" in das Archivgebäude am Eifelwall 5, 50674 Köln, ein. Eva Cichy, Vorsitzende des Geschichtsvereins Rösrath, und Robert Wagner, ehemaliger Vorsitzender des Geschichtsvereins Rösrath, porträtieren im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Fotografen sehen Köln, Glasnegative 1875 bis 1960 aus dem Rheinischen Bildarchiv" den Fotografen Fritz Zapp. Der Geschichtsverein Rösrath erhielt 2006 das Fotoarchiv von Fritz Zapp, welches über Jahre gesichtet, gescannt und mit Informationen zu den Motiven in einer Datenbank erfasst wurde. Fritz Zapp fertigte in 50 Jahren mehr als 22.000 Fotos, viele davon entstanden in seiner ländlichen Heimat. Er war jedoch auch in Köln mit seiner Kamera unterwegs.
Seine Aufnahmen zeigen die Zeitgeschichte und den Ortsbild- und Kulturlandschaftswandel in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Zusätzlich erwarb das Rheinische Bildarchiv 2007 Glasnegative von Fritz Zapp von dessen Enkel. Diese Glasnegative, die etwa 1910 bis 1915 in Köln entstanden sind, wurden nach dem Ankauf gereinigt, restauriert und auch digitalisiert. Werke von Fritz Zapp sind in der Ausstellung "Fotografen sehen Köln. Glasnegative 1875 bis 1960 aus dem Rheinischen Bildarchiv" zu sehen. Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms der Schau, die noch bis zum 3. September 2023 zu sehen ist. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per E-Mail an anmeldungarchiv@stadt-koeln.de wird gebeten.
Geh- und Radweg am Sürther Leinpfad verbreitert
Die Stadt Köln hat in den vergangenen Wochen den Geh- und Radweg Sürther Leinpfad in Köln-Sürth saniert und verbreitert und damit eine wichtige Verbindung für den Rad- und Fußverkehr entlang des Rheins zwischen Godorf, Weiß und Sürth geschaffen. Der Geh- und Radweg ist wieder für den Fuß- und Radverkehr freigegeben. Zuvor hatten die Stadtentwässerungsbetriebe Köln den Weg im Rahmen der Sanierung der Lindemauer zur Erschließung der Baustelle bis zur Rheinaustraße als Baustraße angelegt.
Nach einem entsprechenden Beschluss der Bezirksvertretung Rodenkirchen hatte die Verwaltung eine Planung für einen 3,50 Meter breiten, asphaltierten Geh- und Radweg, erstellt. Diese wurde im Januar 2023 beschlossen.
Der Fuß- und Radweg verbessert die Wegeführung im Bereich des Sürther Leinpfads. Der zuvor rund 2,50 Meter breite Weg in teilweise schlechtem Zustand wurde auf eine durchgehende Breite von mindestens 3,50 Meter erweitert. Der Abschnitt orientiert sich am ebenfalls verbreiterten Geh- und Radweg im Bereich der Lindemauer. Durch die Verbreiterungen sollen Konflikte zwischen Fußgänger*innen und Radfahrer*innen deutlich reduziert werden.