Fan- und Familienfest findet weiterhin vor dem Stadion statt

Das Finale im DFB-Pokal der Frauen wird auch in den kommenden Jahren im Kölner RheinEnergieStadion ausgetragen. Der DFB und die Stadt Köln nutzten die Option der automatischen Vertragsverlängerung. Somit werden das Endspiel sowie das damit verbundene Fan- und Familienfest auf den Stadion-Vorwiesen bis mindestens 2025 in Köln stattfinden.  

Dass das DFB-Pokalfinale der Frauen bis mindestens 2025 bei uns in Köln ausgetragen wird, ist eine großartige Nachricht für unsere sportbegeisterte Stadt

sagt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Ganz herzlich bedanke ich mich beim DFB für das Vertrauen

Gemeinsam ist es uns seit 2010 gelungen, das eigenständige DFB-Pokalfinale der Frauen zu einer jährlichen Highlight-Veranstaltung im nationalen Sportkalender zu entwickeln. Das Konzept mit großem Fan- und Familienfest und den zahlreichen Mädchenturnieren, die am Finaltag rund um das Stadion stattfinden, ist ein Erfolgsmodell. Gemeinsam mit unseren starken Partner*innen können wir dieses Event zudem in den kommenden Jahren noch weiterentwickeln. Darauf freue ich mich schon heute.“  

Die DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, Sabine Mammitzsch, sagt:

Der Standort Köln ist optimal für die Austragung unseres DFB-Pokalfinales der Frauen. Seit seiner Premiere 2010 hat sich das Gesamtkonzept des Spitzensports in einem tollen Stadion und das attraktive Rahmenprogramm für die ganze Familie bewährt. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Weg weitergehen    

Das DFB-Pokalfinale der kommenden Saison 2022/2023 findet am 18. Mai 2023 bereits zum 14. Mal im RheinEnergieStadion statt – seit 2010 ist Köln der Austragungsort. Der Pokalwettbewerb 2022/2023 wird vom 20. bis 22. August 2022 eröffnet, die zweite Runde findet vom 10. bis 12. September 2022 statt. Das Achtelfinale wird zwischen dem 19. und 21. November 2022 ausgetragen, ehe das Viertelfinale am 28. Februar und 1. März 2023 folgt. Die beiden Halbfinalbegegnungen sind für den 15. und 16. April 2023 terminiert.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit