Oberbürgermeisterin Henriette Reker wendet sich an Partnerstädte

Das Corona-Virus hat eine weltweite Krise ausgelöst. Auch die 22 internationalen Partnerstädte Kölns sind vom Ausbruch der Pandemie betroffen. Oberbürgermeisterin Henriette Reker wendet sich deshalb mit einem Solidaritätsschreiben an die Partnerstädte und betont, was Freundschaften zwischen Städten auszeichnet: gegenseitige Anteilnahme, Kooperationen sowie der Austausch von Fachwissen und ganz konkreter Hilfsmaßnahmen.

Das Virus macht nicht an Grenzen halt – deshalb ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in dieser Zeit wichtiger denn je. Während einige unserer Städte bereits stark von der Corona-Pandemie betroffen sind, sind andere noch in der Lage zu helfen. Wir können uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und so diese Krise gemeinsam überwinden. Gegenseitige Hilfe zeigt die besondere Verbindung mit unseren Partnerstädten weltweit und dass wir für einander da sind

so Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Köln pflegt lebendige Städtepartnerschaften weltweit: mit der ersten Partnerstadt Liverpool seit 1952, seit 1958 die Ringpartnerschaft mit LilleEsch-Sur-Alzette, Lüttich, Rotterdam und Turin. Kölns jüngste Städtepartnerschaft ist die mit Rio de Janeiro seit 2011. Die Städte tauschen regelmäßig Informationen aus und sind in gemeinsamen Projekten aktiv – etwa in den Bereichen Klimaschutz, Bildung, Kultur und Wirtschaft. Die Kölner Partnerschaftsvereine sind die Basis der Kooperationen. Sie organisieren unter anderem Besuche, Austauschprogramme und Projekte.

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