Stadt plant die Errichtung eines einheitlichen Domsockels auch auf der Nordseite

Nachdem die östliche Domumgebung, also der Bereich zwischen Dom, Museum Ludwig und Hauptbahnhof, in den vergangenen Jahren aufwändig umgestaltet worden ist, wurden nun die Planungen für eine Aufwertung der nördlichen Domumgebung weiterentwickelt. Auf der Grundlage einer Entwurfsplanung des Architekturbüros Allmann, Sattler und Wappner aus München, das schon die Planung der östlichen Domumgebung erarbeitet hatte, hat der Rat nun in seiner Sitzung am 26. März 2020 einen Baubeschluss für den nördlichen Bereich gefasst.  

Im Wesentlichen dienen die geplanten Baumaßnahmen der Herstellung eines einheitlichen Domsockels in Fortführung der bereits im östlichen Domumfeld geschaffenen Dom-Sockelmauer. Dazu muss die vorhandene Stützmauer entlang der Trankgasse mit ihren gezackten "Überkragungen" auf der Dom-Ebene zurückgebaut und durch ein neues, homogenes Bauwerk ersetzt werden. Gestalterisch integriert werden die Tiefgaragenausfahrt der Dom-Garage und die Zugangssituation am Kardinal-Höffner Platz.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit