Unter teilräumlichen Strategien in der Stadtentwicklung verstehen wir planerische Ansätze, die sich gezielt auf bestimmte Teilräume oder abgegrenzte Gebiete innerhalb unserer Stadt konzentrieren. Sie dienen dazu, maßgeschneiderte Lösungen für die spezifischen Herausforderungen, Potenziale und Bedürfnisse einzelner Stadtteile, Quartiere oder Funktionen, zum Beispiel Gewerbegebiete, Innenstadt oder Wohnviertel zu entwickeln.
Entwicklungsplanung Weststadt
Mit unserer Planung möchten wir die Entwicklungen auf dem Gebiet der Kölner Weststadt steuern. Sie umfasst drei Aufgaben, die wir miteinander integriert betrachten: räumliche Planung, Verkehrs- und Mobilitätskonzept sowie begleitend eine moderierte Öffentlichkeitsbeteiligung.
Räumliches Entwicklungskonzept für das LiebigQuartier
Ziel des Entwicklungskonzeptes ist es, das vielfältige Quartier noch lebenswerter zu machen und gleichzeitig die vielfältigen gewerblichen Nutzungen zu sichern und weiterzuentwickeln.
Soziale Erhaltungssatzungen
Soziale Erhaltungssatzungen schützen die Wohnbevölkerung vor Verdrängungsprozessen in einem bestimmten Gebiet. Dort, wo wir sie einsetzen, möchten wir insbesondere Luxussanierungen und die Umwandlung von Wohnraum in andere Nutzungen regulieren.
Netzwerkarbeit für die Kölner City
Wir möchten die Geschäftszentren in ihrer Versorgungsfunktion sichern und als Mittelpunkte des öffentlichen Lebens stärken. Das Ziel sind lebendige Geschäftszentren mit einem vielfältigen Angebot. Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept beinhaltet die Steuerungsinstrumente, um die Entwicklung der Geschäftszentren zu begleiten.
Stärkung der Kölner Bezirkszentren Porz, Kalk und Ehrenfeld
Das Sofortprogramm verfolgte das Ziel, die Einzelhandelslagen zu stärken und dabei vor allem einen Schwerpunkt auf die Vernetzung und Aktivierung der Gewerbetreibenden zu legen. In der abschließenden Förderphase wurden erste Maßnahmen zur kurzfristigen Umsetzung entwickelt.