Teilhabe, Bildungs- und Beratungsangebote für Köln

Die Stadt Köln fördert auch im Jahr 2026 weiterhin 43 anerkannte Interkulturelle Zentren. Der Ausschuss für Integration und Chancengleichheit hat in seiner Sitzung am Dienstag, 24. Februar 2026, über die Fortführung der Förderung entschieden. Die Interkulturellen Zentren sind Orte der Begegnung und des Austausches für Menschen verschiedener Lebenswirklichkeiten und unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft. Mit niederschwelligen Beratungs- und Bildungsangeboten leisten sie einen Beitrag zu Empowerment, Partizipation, gesellschaftlicher Teilhabe und der Förderung von Solidarität in der Stadtgesellschaft. Für ihre Arbeit erhalten die Zentren im Haushaltsjahr 2026 eine Fördersumme von insgesamt 772.000 Euro.

Die städtische Förderung stellt sicher, dass die über Jahre etablierte und anerkannte Integrations- und Antidiskriminierungsarbeit der Kölner Zentren fortgeführt werden kann. Die Zentren haben sich im vergangenen Jahr in besonderem Maße für die politische Teilhabe von Menschen mit internationaler Familiengeschichte eingesetzt und sich an mehreren Projekten und Veranstaltungen zu den Bundestagswahlen und den Integrationsratswahlen beteiligt. Dieses Jahr wollen sich die Zentren weiter gegen den wachsenden Rechtsruck der Gesellschaft einsetzen.

Auch 2026 werden sich die haupt- und ehrenamtlich Tätigen für eine vielfältige und offene Stadtgesellschaft und gegen Diskriminierung stark machen.

Weitere Informationen sind verfügbar unter:
Interkulturelle Zentren Köln – Alle Zentren und eine Übersichtskarte für Köln

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit