Café UME eröffnet im Museum für Ostasiatische Kunst

Mit dem Café UME ("Pflaumenblüte") eröffnet am Samstag, 18. April 2026, ein neuer, inspirierender Treffpunkt im Museum für Ostasiatische Kunst (MOK). Der Name ist Programm: In der ostasiatischen Symbolik steht die Pflaumenblüte für Neuanfang, Schönheit und Beständigkeit – Werte, die sich im gesamten Konzept des Cafés widerspiegeln. Das Café UME verbindet kulinarische Raffinesse mit kultureller Tiefe und schafft einen Ort zum Verweilen, Austauschen und Genießen. Mit seiner modernen Fusion-Küche richtet es sich gleichermaßen an Museumsbesucher*innen, Anwohner*innen, internationale Gäste sowie die lokale Kunst- und Kulturszene.

Mit dem Café UME gewinnt unser Haus einen lebendigen Ort der Begegnung hinzu. Wir freuen uns sehr darauf, dass das Museum zukünftig noch stärker als offener Treffpunkt im Herzen der Stadt wahrgenommen wird,

sagt Anne Fischer, Geschäftsführende Direktorin des MOK.

Das vielfältige Angebot reicht von klassischen Kaffee- und Teespezialitäten über vietnamesischen Kaffee und hochwertige Matcha-Kreationen bis hin zu hausgemachten Limonaden, Wein und Aperitifs. Kulinarisch ergänzen herzhafte Klassiker wie Quiche und Bánh Mì sowie feine Kuchen, Torten mit asiatischem Twist und kreative Dessertentwicklungen wie "Crêpe Cakes" das Sortiment. Nachhaltigkeit bildet die Grundlage des Konzepts: Verarbeitet werden bevorzugt regionale Bio-Produkte sowie Fairtrade-zertifizierte Zutaten.

Der Verpachtung ging eine öffentliche Ausschreibung und Auswahlkommission voraus. Die Jury überzeugte insbesondere die klare konzeptionelle Ausrichtung und die fundierte wirtschaftliche Planung. Verantwortlich für die Umsetzung ist Duy Quang Nguyen, dessen betriebswirtschaftliche Expertise eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des Café UME im MOK sicherstellt.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit