Im Februar 2025 haben wir mit dem Bau der Aula begonnen, am 3. September 2025 konnten wir schon Richtfest feiern: Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Andree Haack – Dezernent für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales, Schulleiter Martin Süsterhenn sowie Tim Schneider, Geschäftsführer des Totalunternehmens Fechtelkord & Eggersmann GmbH, haben mit den an der Planung und dem Bau Beteiligten das Richtfest für die neue Aula der Katharina Henoth-Gesamtschule in Höhenberg begangen.
© Fechtelkord & Eggersmann GmbH
Mit der Aula entsteht eine neue Versammlungsstätte mit Platz für bis zu 600 Personen, die zukünftig nicht nur der schulischen, sondern auch der Vereinsnutzung im "Veedel" dienen wird. Die neue Aula wird über eine rund 70 Quadratmeter große Bühne, einen Regieraum, mehrere Umkleiden, Backstage-Bereiche sowie ein großzügiges Foyer mit Garderoben verfügen. Die rund 900 Quadratmeter große Dachfläche werden wir begrünen und mit Photovoltaikmodulen ausstatten. Auch die Außenanlagen rund um die Aula werden neu gestaltet und mit grün angelegten Sitzgelegenheiten ausgestattet. Die neue Aula steht am Hauptstandort der Katharina-Henoth-Gesamtschule in der Adalbertstraße. Für das Projekt haben wir ein Budget von rund neun Millionen Euro inklusive Risikoreserve vorgesehen.
Die Fertigstellung und die Inbetriebnahme der neuen Aula sind für das dritte Quartal 2026 geplant.
Erweiterungsbau für die Gesamtschule
© abj / dreidesign GmbH
Am Nebenstandort der Katharina-Henoth-Gesamtschule an der Nürnberger Straße bauen wir ein zusätzliches Schulgebäude, das von der Augsburger Straße erschlossen wird. Das neue Schulgebäude soll im ersten Quartal 2028 fertig werden und erhält wie der Hauptbau eine rote Klinkerfassade. Für das Baufeld haben wir eine alte Toilettenanlage an der Nürnberger Straße abgerissen. Zudem nutzen wir eine verwilderte Grünfläche.
Zurückgebaut haben wir ebenso den Schultrakt B an der Ecke Burgstraße/Schulstraße, der nicht mehr den heutigen räumlichen und energetischen Anforderungen entsprach. Die Schüler*innen, die bis Ende 2025 dort unterrichtet wurden, lernen seitdem in einem angemieteten Interimsbau auf dem Schulhof.
In einem weiteren Altbau an der Schulstraße auf dem selben Grundstück ist derzeit die Nebenstelle der Montessori-Grundschule untergebracht, die sich ein Grundstück mit der Gesamtschule teilt. Dieses Gebäude reißen wir nach Fertigstellung des Neubaus für die Grundschule ab, für die wir ebenfalls einen Neubau realisieren. Auch den angrenzenden öffentlichen Spielplatz an der Augsburger Straße werden wir sanieren, damit ein attraktiver Aufenthalts- und Bewegungsraum für Kinder entsteht.