Wie arbeiten wir heute und morgen in unseren Städten?

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Dieser Frage widmet sich die vierteilige Reihe "Kölner Perspektiven zu Arbeit und Stadt". Wir laden gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern international anerkannte Expertinnen und Experten zum Gespräch nach Köln, um aktuelle Strategien und Projekte anderer europäischer Großstädte kennenzulernen.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie sich die vielfältigen Ansprüche an die Arbeit in einer wachsenden Stadt in Einklang bringen lassen und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich dafür bieten.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termine und Themen

Kölner Diskurs - 25. März 2019

Bei der Veranstaltung im Rahmen des "Kölner Diskurs" werden die Eindrücke der vorangegangen Vorträge über Stuttgart und Basel mit den Eindrücken des Londoner Vortrags nochmals ausführlich diskutiert und mögliche Übertragungen auf Köln herausgestellt.

Bereits stattgefunden haben:

Thema London - 28. Januar 2018

"Gutes Wachstum" für London

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Tim Rettler

High Streets als Motoren städtischen Lebens 

Die High Streets sind Londons DNA,

stellte Tim Rettler direkt zu Beginn seines gut besuchten Vortrages im Rahmen der Reihe "Kölner Perspektiven zu Arbeit und Stadt" fest. Der gelernte Architekt ist Principal Regeneration Officer bei der Greater London Authority. Eine Art Strategischer Planer für die gesamte Stadt London, dessen Abteilung direkt dem Mayor, dem Bürgermeister Londons, angeschlossen ist. In seinem gut einstündigen Vortrag beschäftigte er sich hauptsächlich mit den High Streets. Das sind für London typische Einkaufsstraßen. Im Erdgeschoss befindet sich meist Gewerbefläche, darüber Wohnraum.

"Gutes Wachstum" für London

600 gibt es davon, zum Großteil historisch gewachsen, schlängeln sie sich bis zu 50 Kilometer durch die Stadt. Lange sind sie in der planerischen Betrachtung stiefmütterlich behandelt worden. Deshalb wollten sich Rettler und sein Team die Straßen genauer anschauen. Denn auch ohne Zahlen, Daten und Fakten war den Planern klar, dass die High Streets ein

 wichtiger räumlicher Ausdruck der Stadt als gemeinsames Gut sind,

wie Rettler betonte.

Zudem habe London den Ruf eine Stadt zu sein, die ungeplant, gar chaotisch gewachsen sei. Aus derzeit knapp 9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern sollen bis zum Jahr 2041 fast 11 Millionen werden. Deshalb hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan seine Ideen und Vorhaben mit dem Schwerpunkt "Good Growth" in das Leitbild den London Plan, eingebracht. Beim "gutem Wachstum" sollen alle relevanten Aspekte in der Planung berücksichtigt werden: Wohnen, Verkehr, Wirtschaft, Grünflächen aber auch die wichtigen Funktionen des Stadtraums für das soziale Leben. Hier kommt den High Streets in Zukunft eine zentrale Bedeutung zu.

High Streets - Rückgrat der Stadt

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Anfangs nahm Rettler und sein Team die Wirtschaftskraft der High Streets genau unter die Lupe, die Ergebnisse waren beeindruckend: 54 Prozent aller Arbeitsplätze außerhalb des Londoner Stadtzentrums, fast anderthalb Millionen, liegen auf den High Streets. Zwei Drittel der Londoner Bewohnerschaft leben in unmittelbarer Nachbarschaft der Straßen.

Umfragen haben gezeigt, dass 90 Prozent aller Londoner die Straßen als ganz wichtig empfinden und verbessert haben wollen,

unterstrich Rettler die harten Fakten. Auch für den Wohnungsbau sind die Straßen von erheblicher Bedeutung. Das direkte Umfeld bietet Flächenpotential für bis zu 320.000 Wohnungen.

Hinzu kommt eine laut Rettler oft vernachlässigte Komponente, die soziale und kulturelle. Die High Streets seien ein unglaublich wichtiger öffentlicher Raum für alle Stadtbewohnerinnen und -bewohner in London. Sie fungieren als Zentren und Mittelpunkte öffentlichen Lebens. Und das für alle: Alte und Junge, Arme und Reiche, Menschen aus 270 Nationen beleben die Stadträume. Deshalb spielen in Rettlers täglicher Arbeit die sozialen Faktoren eine immer wichtigere Rolle. Daher könne die wirtschaftliche Entwicklung nicht losgelöst von den sozialen nachbarschaftlichen Komponenten betrachtet werden. Auch der Verkehr ist ein wichtiges Thema. Die ambitionierte Verkehrsstrategie des Bürgermeisters sieht vor, dass bis zum Jahr 2040 80 Prozent aller Wege innerhalb der Stadt zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden sollen.

High Streets innovativ fördern

Nach dem die Bedeutung der High Streets klar herausgearbeitet war, sind umfangreiche Förderprogramme aufgelegt worden. Seit 2011 sind bisher 200 Millionen Pfund in die Aufwertung der Straßen geflossen. Die Fördermaßnahmen sind dabei so vielfältig wie London selbst: Sie reichen von Broschüren über Netzwerkveranstaltungen bis hinzu Straßenfesten und modernen Formaten der Bürgerbeteiligung. Mit denen die Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner aufgenommen und - wenn möglich - umgesetzt werden. So werden Straßenräume zu Parks und Leerstände umfangreich zwischengenutzt. Zur Strategie der Londoner Planer gehört die Unterstützung kleiner Einzelhändler, Gewerbe und Startups. Sie werden unterstützt, zum Beispiel mit Workshops, Designangeboten oder Fassadenverschönerungsprogrammen.

Bei der Projektfinanzierung gehen Rettler und sein Team dabei mitunter ungewöhnliche Wege. Um Projekte zu fördern, haben sie eine eigene Crowdfunding-Plattform ins Leben gerufen. Hier können Vereine, Gruppen und Initiativen um Geld für ihre Ideen werben. Das Geld wird von privaten Personen investiert, die Stadt und der Bezirk beteiligen sich ebenfalls. So wollte man die Bürokratie für Projekte verschlanken. Rettler sagte:

 Wir haben versucht, das ganze mal auf den Kopf zu stellen.

Und das ist gelungen. Die Erfolgsrate der geförderten Projekte liegt bei 94 Prozent. Laut Rettler liegen sie bei anderen Crowdfunding-Plattformen nur zwischen 25 und 30 Prozent. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die High Streets auch in den kommenden Jahren weiter stark gefördert werden, um ihrer wichtigen Bedeutung in London weiter und besser gerecht zu werden.

Von der High Street zum Gewerbegebiet

Am Ende seines Vortrags schlug Rettler eine Brücke von der lokalen Ökonomie der High Streets zu den großen Gewerbe- und Industrieflächen Londons. Diese sind wie die Einkaufsstraßen extrem vielfältig. London hat hier mit denselben Problemen wie Köln zu kämpfen: Neue Flächen für Großgewerbe und Industrie sind knapp. Deshalb versuchten die Planerinnen und Planer auch hier neu zu denken. Sie erarbeiteten Konzepte zur Mischnutzung von Wohnen und Gewerbe, auch wenn das schwierig sei, wie Rettler betonte.

Viele Investoren können nur das eine oder andere. Aber das kann gehen, wenn man will,

sagte er überzeugt.

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von links: Herman Breuer, Tim Rettler, Birgitt Wachs, Robert Broesi und Ulrich Soénius

Londons Ansätze für Köln

Im Anschluss an Tim Rettlers Vortrag diskutierte Hermann Breuer, stellvertretende Amtsleiter für Stadtentwicklung und Statistik, mit Fachleuten Londons Ansätze mit Blick auf Köln. Birgitt Wachs von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung erarbeitet mit der Verwaltung die Fortschreibung des Kölner Einzelhandels- und Zentrenkonzepts. Sie zog Parallelen zwischen den High Streets und den 80 Geschäftszentren der Kölner Veedel. Für sie ist die Funktion identisch. Dabei hob Sie besonders die ganzheitliche Betrachtung der Zentren hervor. Das passiere in dem Maße in Köln noch nicht so intensiv und sei sehr interessant. Für Stadtplaner Robert Broesi vom Büro MUST Städtebau in Köln war die Neuordnung des öffentlichen Raums einer der entscheidendsten Aspekte.

Hier wünschte er sich eine Reduzierung des Verkehrs und der Stellplätze an den "Kölner High Streets", wie etwa dem Eigelstein, um den Raum für soziale und kulturelle Nutzung zu öffnen. Aber auch in den innovativen Konzepten der Mischnutzung von Gewerbe und Industrie mit Wohnungsbau sehe er große Potentiale für Köln.

Thema Basel - 26. November 2018

Beat Aeberhard ist Kantonsbaumeister von Basel-Stadt. Er leitet die Dienststelle Städtebau & Architektur. Zuvor war er Stadtarchitekt von Zug. Nach seinem Studium in Lausanne, Zürich und New York arbeitete er als selbständiger Architekt und unterrichtete an der ETH Zürich.  

Er berichtete zum Thema "Produktive Stadt" am Beispiel des Roche-Campus und der Transformation des Klybeck-Areals in Basel. Ersteres beleuchtet den technologischen Wandel von der industriellen Produktion hin zur Forschung. Dichte steht dabei als Innovationstreiber. Auf dem Klybeck-Areal bietet sich im Gegenzug die Chance, zusammenhängende ehemalige Industrieareale mit einer Fläche von rund 300.000 Quadratmetern im Interesse aller zu entwickeln.

Thema Stuttgart - 17. September 2018

Kölner Perspektiven starten erfolgreich in die fünfte Auflage

Für die Auftaktveranstaltung konnten Stefan Werrer und Dr. Hermann-Lambert Oediger gewonnen werden. Stefan Werrer ist freier Architekt und Stadtplaner, Inhaber des Büros Labor für urbane Orte und Prozesse (711LAB) sowie Professor für Städtebau an der Fachhochschule Aachen. Er beschäftigt sich in Praxis, Lehre und Forschung intensiv mit dem Thema der "Produktiven Stadt". Dr. Hermann-Lambert Oediger ist Leiter der Abteilung Stadtentwicklung im Amt für Stadtplanung und Erneuerung in Stuttgart.

Die Stadt Stuttgart hat schon vor mehreren Jahren die Weiterentwicklung der Wirtschaftsflächen und die Idee der "Produktiven Stadt" konzeptionell aufbereitet und strategisch vorbereitet. Mit der Umsetzung wurde in einzelnen Leitprojekten bereits begonnen. Gemeinsam berichten sie im Dialog über die "Produktive Stadt Stuttgart".

Arbeit und Stadt: Industrie und Gewerbe am Beispiel Stuttgart

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Brigitte Scholz und Dominik Geyer

Wie arbeiten wir heute und morgen in unseren Städten? Wie kann und muss Industrie und Gewerbe bei der Stadtplanung zukünftig gedacht werden? Darum ging es bei der Auftaktveranstaltung der "Kölner Perspektiven zu Arbeit und Stadt" im Forum Volkshochschule, mit der das Dezernat für Stadtentwicklung, Planen und Bauen die beliebte Vortragsreihe fortsetzte. Ziel der Reihe ist es, einen Blick über den Tellerrand zu werfen: Wie sehen aktuelle Strategien und Projekte anderer europäischer Großstädte aus? Wie lassen sich vielfältige Ansprüche an die Arbeit in einer wachsenden Stadt in Einklang bringen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten sich dafür und was kann Köln aus den Erfahrungen anderer lernen?

Strukturen wieder zusammendenken

Markus Greitemann, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, machte bei der Begrüßung deutlich, was für ihn der Schwerpunkt beim Thema Arbeit und Stadt ist:

Wir müssen jahrelang fein säuberlich getrennte Strukturen wieder zusammendenken, weil wir gelernt haben, dass nur so Urbanität entstehen kann.

Und er betonte,

dass nur mit einer Nutzungsmischung lebendige Quartiere entstehen können.

Das bedeutet, Arbeit braucht Platz in der Stadt, Flächen für Büros, Einzelhandel und Gewerbe müssen trotz Flächenkonkurrenz zum Beispiel mit dem Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden.

Menschen sind schon immer in die Städte gekommen um zu arbeiten

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Dr. Hermann Lambert Oediger bei seinem Vortrag

Auch für Birgitte Scholz, Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik, ist die Produktion neben dem Wohnen das zentrale Zukunftsthema für die Stadt.

Menschen sind schon immer in Städte gekommen um zu arbeiten,

stellte sie bei der Vorstellung des Themas fest. Augenzwinkernd schlug sie hier die Brücke zum Thema "Produktive Stadt Stuttgart", die im Fokus dieses Abends stand, denn  

die Schwaben, die können ja schaffen, so Scholz.

Ab 2014 hat die Stadt Stuttgart an der Entwicklungskonzeption Wirtschaftsflächen für Stuttgart gearbeitet. Ziel der Konzeption war es, eine Strategie zur Sicherung, Mobilisierung und Entwicklung von Gewerbeflächen zu formulieren. Hierbei sind die Herausforderungen, mit denen Stuttgart und Köln umgehen müssen, ähnlich: Beide Städte wachsen stark, sie müssen große Flächenkonkurrenzen händeln und sich dabei eng mit der angrenzenden Region abstimmen. Für Stuttgart ist das sogar Thema einer Internationalen Bauausstellung, der IBA StadtRegion Stuttgart 2027, die innovative Projekte auf den Weg bringen will.

Stadt als Labor

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Professor Steffan Werrer bei seinem Vortrag

Bevor das Entwicklungskonzept der Stadt Stuttgart vorgestellt wurde, machte sich der erste Gastredner, Prof. Stefan Werrer, auf die Spurensuche: Was ist eigentlich "die Produktive Stadt"? Dabei machte er deutlich, dass für ihn als Stadtplaner eine Stadt vor allem Raum geben muss, um sich ausprobieren zu können. So seien alte Konzepte der räumlichen Nutzungstrennung nicht mehr zeitgemäß. Wie Arbeitet heute verrichtet wird, habe sich grundlegend gewandelt, damit einhergehen Transformationen in den Stadträumen. 

Wohnungen sehen aus wie Büros und Büros sehen aus wie  Wohnungen, so Werrer.

Industrielle Produktionsprozesse seien umweltverträglicher geworden, müssten also nicht mehr aus der Stadt verbannt werden. Die Probleme überlasteter Verkehrsinfrastruktur führte er in seinem Vortrag auf genau diese Trennung zurück. Potentiale für die "Produktive Stadt" sieht er in der Urbanisierung von Gewerbegebieten, in neuen Mischgebieten oder in produktiven Nachbarschaften. Diese werden durch neue Arbeits- und Lebensmodelle möglich.

Auch die Akteure, die unsere Städte gestalten, ändern sich, neue Eigentümerstrukturen, vorangetrieben durch bürgerliches Engagement, öffnen neue Möglichkeiten. Und nicht zuletzt komme Bewegung in das Baurecht, welches  seit den 60er Jahren weitgehend unverändert geblieben sei. Anschließend übergab Werrer, der mit seinem Büro "711 Labor für urbane Orte und Prozesse" an der Entwicklungskonzeption Wirtschaftsflächen für Stuttgart beteiligt war, an Dr. Hermann-Lambert Oediger, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung im Amt für Stadtplanung und Erneuerung der Stadt Stuttgart.

Produktiver Blick auf die Stadt

Oediger stellte anfangs die Besonderheit der Stadt Stuttgart heraus: Stuttgart sei eine Stadt der Automotive. Die Wirtschaft sei stark geprägt durch unterschiedliche Automobilhersteller und Zulieferer. Auch die bestehende Kreativwirtschaft sei eng mit den großen Herstellern verbandelt. Deshalb sei es für die Stadt von Anfang an wichtig gewesen, alle Akteure in der Stadt und der Region am Konzeptionsprozess zu beteiligen,

um so einen produktiven Blick auf die Stadt zu ermöglichen, so Oediger.

Sie wurden während des ganzen Prozesses in umfangreichen Gesprächsrunden und Think Thanks eingebunden und von externen Büros begleitet. Das so entstandene Konzept umfasst einen wirtschaftspolitischen Orientierungsrahmen, herausgearbeitete spezifische Handlungsfelder und Ziele sowie einen räumlichen Masterplan. Der gesetzte Orientierungsrahmen stehe mit dem Titel "Die Produktive Stadt" für eine Kultur der Tüftler und des Erfindergeistes, für Handwerk und Gewerbe. Aber auch für die "Industrie 4.0" sowie die urbane Produktion und den Wissenschaftsstandort Stuttgart. Die herausgearbeiteten Handlungsfelder und Leitprojekte zeigen neue Entwicklungsmöglichkeiten und Aktvierungspotenziale auf. Wichtig ist Oediger auch, dass die EWS handlungsorientiert ist und damit auch wichtig für die Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes Stuttgart sei.

Industrie ist Ursprung der Wertschöpfung

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Ulrich Soénius, Prof. Steffan Werrer, Brigitte Scholz, Dr. Hermann-Lambert Oediger, Markus Greitemann

Zum Abschluss der Veranstaltung resümierte Brigitte Scholz zusammen mit Dominik Geyer, Stadtplaner Büro Dr. Jansen GmbH, welche Erkenntnisse aus Stuttgart für Köln von Bedeutung sind. Für Geyer war dabei ganz klar, dass

die Industrie Ursprung vieler Wertschöpfung ist und Köln nicht nur eine reine Stadt der Dienstleistungen sein kann.

Hier solle besonders darauf geachtet werden, was bei Flächenkonversionen im Stadtgebiet passiert. Oft verlaufen diese zu Ungunsten von Industrieflächen. Hier solle genau geschaut werden, welche Nutzungen erhalten oder integriert werden können.

Im Anschluss an die Redebeiträge hatten alle Interessierten die Möglichkeit, sich mit den anwesenden Rednern im persönlichen Gespräch auszutauschen.

Die nächste Veranstaltung der Reihe "Kölner Perspektiven zu Arbeit und Stadt" findet am 26. November 2018 statt. Am Beispiel von Basel wird erläutert, wie dort im Kontext Arbeit und Stadt mit dem Thema Wissenschaft umgegangen wird und welche Strategien für die Entwicklung der Stadt verfolgt werden. Zu Gast ist der neue Kantonsbaumeister Beat Aeberhard.

Rückblick 2014 bis 2017

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