Die Essigfabrik öffnete ihre Tore
Am 5. September haben wir in der Essigfabrik die Tore für den diesjährigen Hafentag geöffnet. Insgesamt waren rund 2.150 Besuchende vor Ort. Im Jahr zurvor haben wir rund 1.800 Besuchende gezählt.
Oberbürgermeister Torsten Burmester hat den Tag eröffnet und einen Überblick über die Relevanz des Deutzer Hafens für Köln und einen Ausblick auf anstehende Entwicklungen gegeben. Im anschließenden Panel sprachen folgende Personen über die geplanten Wohnbauprojekte im Deutzer Hafen:
- Andree Haack, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitales und Regionales
- Eva Herr, Amtsleiterin des Stadtplanungsamts
- Andreas Röhrig von moderne stadt
- Marc Mendelsohn vom Kölner Erbbauverein
- Christoph Moossen von der Kölner Wohnungsgenossenschaft eG
Eindrücke vom Tag
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Infotheke und Ausstellung
Im Zentrum des Hafentags stand die Essigfabrik als zentrale Anlaufstelle: An Infotheke und Ausstellung zu Baufeld 05, Brückenbau und Teilplan A standen Expert*innen und Projektbeteiligte für alle Fragen bereit. Eine Bodenkarte und zwei Modelle des Areals machten die Entwicklung des Quartiers greifbar. Die Kölner*innen nutzten die Gelegenheit ausgiebig, um mit den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen.
Führungen und Kinderprogramm
Die geführten Touren durch die Auermühle und über die Baustelle waren bereits im Vorfeld ausgebucht. Für die jüngsten Besuchenden gab es einen eigenen Drohnenworkshop mit Bernd Lehnert sowie einen Kreativworkshop mit der Künstlerin GIZA, bei dem eine Wand der Essigfabrik gemeinsam bemalt wurde.
Promenade am Ostufer
Am Hafentag konnte der erste Abschnitt der Promenade am Ostufer, von der Drehbrücke bis zur Auermühle, begangen werden. Ein Vorgeschmack darauf, wie sich ein Sommertag im künftigen Veedel anfühlen wird. Auch hier konnten die Besuchenden Teile der Ausstellung finden, die ihnen die Parks, Plätze, Promenaden, die Infrastruktur und Brücken im neuen Veedel nähergebracht haben.
Zum Abschluss des Tages öffnete das TEMPO___K in den Industriehallen im Poller Kirchweg seine Tore und sorgte für einen stimmungsvollen Ausklang.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben: an unsere Partner*innen der Genossenschaften, an JSWD Architekten, an ArchitekTOUREN für die Führungen, an das Team von TEMPO___K und GIZA für den Ausklang und den Kreativworkshop, an Bernd Lehnert für den Drohnenworkshop, an den Wassersportverband und an alle weiteren Projektbeteiligten.
Und während der Hafentag noch nachklingt, stehen bereits weitere Baustellen in den Startlöchern. Der Deutzer Hafen bleibt in Bewegung. Vor allem aber: Danke an alle Besuchenden, die den Hafentag 2026 zu dem gemacht haben, was er war.