Neue Begegnungen im Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst setzt als erstes Museum in NRW auf eine regelmäßige Reihe des neuen Veranstaltungsformats von "Rausgegangen". Kunst anschauen, ins Gespräch kommen und neue Menschen kennenlernen: Mit "Gallery Crush" hat die Kölner Event-Plattform Rausgegangen GmbH ein neues Veranstaltungsformat entwickelt, das Menschen über Kunst und Begegnung zusammenbringt. Das Museum für Ostasiatische Kunst (MOK) ist dabei das erste Museum in NRW, das "Gallery Crush" als regelmäßige Reihe in seinem Haus etabliert. Im August und September fanden bereits zwei ausverkaufte Veranstaltungen statt, weitere folgen. Das Format richtet sich an unterschiedliche Altersgruppen: Die Ausgabe am 30. September sprach Menschen zwischen 30 und 45 Jahren an, am 22. Oktober folgt ein Event für die Altersgruppe der 21- bis 30-Jährigen. Eine queere Edition ist ebenfalls in Planung.

"Gallery Crush" verbindet die besondere Atmosphäre des Museums am Aachener Weiher mit einem niedrigschwelligen Format für Begegnung. Die Kombination aus Ausstellungsbesuch, moderierter Begegnung und dem gemeinsamen Verweilen im "Café UME" eröffnet neue Zugänge zum Museum. Für das MOK ist die Reihe Teil seines Anspruchs, neue Publikumsgruppen anzusprechen und das Museum auch jenseits klassischer Veranstaltungsformate als offenen Ort für Begegnung und Austausch zu zeigen.

Anne Fischer, Geschäftsführende Direktorin des Museums für Ostasiatische Kunst:

Als Museum wollen wir Kunst zeigen und gleichzeitig immer wieder neue Wege finden, Menschen für unser Haus zu gewinnen. "Gallery Crush" ist ein spannendes Beispiel dafür, wie sich ein Museumsort für neue Formen der Begegnung öffnen lässt. Dass wir dieses Format in Köln nun regelmäßig im MOK erproben, freut uns sehr.

Über das Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln zählt zu den bedeutenden Museen für ostasiatische Kunst in Deutschland. Seine Sammlung umfasst Kunstwerke aus China, Japan und Korea und reicht von historischen Beständen bis in die Gegenwart.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit