Weltkriegsbombe in Köln-Neuehrenfeld muss entschärft werden
Rund 1.300 Personen sind von der Evakuierung betroffen.
Wegen der heute in Neuehrenfeld gefundenen Weltkriegsbombe wird für notwendige Entschärfung ein Evakuierungsradius von 300 Metern festgelegt. Von der Evakuierung sind rund 1.300 Personen betroffen.
Eine Anlaufstelle für evakuierte Anwohner*innen wird im Albertus-Magnus-Gymnasium (Ottostraße 87, 50823 Köln) eingerichtet. Ab wann die Anlaufstelle öffnet, teilt die Stadt Köln noch mit, sobald die Vorbereitung abgeschlossen ist.
Das Ordnungsamt bereitet den ersten Klingeldurchgang vor. Alle Personen werden aufgefordert, den Evakuierungsbereich zu verlassen. Die Straßensperren rund um den Bereich werden kurzfristig aufgebaut.
Im anschließenden zweiten Klingeldurchgang stellt das Ordnungsamt sicher, dass alle Personen den Evakuierungsbereich verlassen haben. Wenn alle Personen den Evakuierungsbereich verlassen haben und die Krankentransporte abgeschlossen sind, wird das Ordnungsamt die Freigabe zur Entschärfung geben. Ein Zeitpunkt steht noch nicht fest.
Der Güter- und Bahnverkehr auf dem Streckennetz der Deutschen Bahn sowie der Luftraum werden kurzfristig für den Entschärfungszeitraum unterbrochen beziehungsweise gesperrt. Der gesamte Bereich sollte aufgrund der zu erwartenden Straßensperrungen großräumig umfahren werden. Die Bundesautobahn 57 ist nicht betroffen.
Wegen Verkehrsbehinderungen wird gebeten, sich im Internet unter stadt-koeln.de sowie zusätzlich bei Radio Köln, WDR und anderen Medien sowie online bei den Kölner Verkehrsbetrieben und weiteren betroffenen Verkehrsunternehmen zu informieren.
Weitere Informationen erhalten Betroffene beim Bürgertelefon unter 0221/221-0 sowie in der Einsatzleitzentrale des Verkehrsdienstes und Ordnungsdienstes unter 0221/221-32000.
Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Katja Reuter