Sie sind eine professionelle Künstlerin oder ein professioneller Künstler und suchen einen privaten Atelierraum? Dann unterstützen wir Sie gerne.

Unser Angebot

Wir betreuen zahlreiche Ateliers in insgesamt 14 städtischen Atelierhäusern, wobei die Mietpreise in diesen Atelierhäusern besonders günstig und zum Teil subventioniert sind. 

Außerdem fördern wir einen möglichen Ausbau Ihres neu angemieteten (Atelier-)Raumes. Schul-, Laien- und semiprofessionelle Nutzungen sind von der Förderung leider ausgeschlossen. Die Räume müssen in Köln geschaffen und von der Vermieterin oder dem Vermieter langfristig zur Nutzung als Atelier überlassen werden. Seit 2010 vergeben wir außerdem Mietzuschüsse für jeweils fünf Jahre. Der derzeitige Förderzeitraum läuft noch bis 2019.

Wichtiger Hinweis:

Beachten Sie bitte, dass unsere Übersicht der städtischen Atelierhäuser keine Hinweise enthält, ob beziehungsweise welche Atelierräume derzeit oder in Kürze für eine Anmietung zur Verfügung stehen. Diese Informationen erhalten Sie nur über unsere Suche in der Atelierdatenbank (siehe unten).

Übersicht der städtischen Atelierhäuser

Ausschreibung Mietzuschüsse im Clouth 104

Vergabe von Mietzuschüssen für zehn (Wohn-)Ateliers

© Renderings: HHVISION/ Entwurf: LEPEL&LEPEL

Abgabetermine von Bewerbungen für den ersten Förderzeitraum ist der 15. März 2019.

Unser Atelierförderprogramm unterstützt Bildende Künstlerinnen und Künstler und Ateliergemeinschaften bei der Finanzierung von Atelierräumen. Bei der aktuellen Ausschreibung können sich die Künstlerinnen und Künstler erstmalig um einen fünfjährigen Mietvertrag für ein (Wohn-)Atelier, verbunden mit einem Mietzuschuss, im Clouth 104 bewerben. Der Miet- und Förderzeitraum beginnt mit dem Bezug des (Wohn-)Ateliers und endet nach fünf Jahren.

Nach Ablauf des Förderzeitraumes kann auf Grundlage des derzeitigen Förderkonzeptes Bildende Kunst einmalig eine Bewerbung für weitere fünf Jahre erfolgen.

Wichtiger Hinweis für Künstlerinnen und Künstler, die bereits ein städtisches Atelier angemietet haben oder hatten und Interesse an einer Anmietung im Clouth 104 haben: 

  • Es ist eine gesonderte Bewerbung erforderlich
  • Die bisherige Mietzeit in städtischen Ateliers wird auf die Mietzeit im Clouth 104 angerechnet 

(Wohn-)Ateliers im Clouth 104  

Zur Anmietung stehen im Clouth 104 zehn (Wohn-)Atelier zwischen 56 Quadratmeter und 116 Quadratmeter (ohne Gemeinschaftsflächen) mit städtischem Belegungsrecht zur Verfügung. Der angemietete Raum kann zu maximal 35 Prozent für Wohnzwecke genutzt werden. Die Ateliers befinden sich im Erdgeschoss und im zweiten Obergeschoss. Es ist der Einbau eines Lastenaufzuges in das Gebäude vorgesehen.

Es handelt sich um einen Gewerbemietvertrag, der mit der Clouth 104 Grundstücksgesellschaft mbH abgeschlossen wird. Daher sind die im Folgenden genannten Mietkosten als Nettobetrag ausgewiesen, so dass Sie die gesetzliche Mehrwertsteuer dazu rechnen müssen. Die Mietkosten setzen sich aus folgenden Positionen zusammen:

 Miete pro Quadratmeter (Wohn-)Atelierfläche:  8,80 Euro 
 Anteilige Gemeinschaftsflächen pro Quadratmeter:       8,80 Euro
 Anteilige Nutzung Dachterrasse pro Quadratmeter:4,00 Euro
 Betriebskostenvorauszahlung pro Quadratmeter:3,00 Euro (inklusive Heizkosten)


Alle Positionen werden zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer berechnet.
Es handelt sich um eine Staffelmiete, die sich am Verbraucherpreisindex orientiert.  

Darüber hinaus weisen wir Sie darauf hin, dass in den Ateliers der Einbau von Sanitäranlagen erforderlich ist und laut Mietvertrag vom Mieter fachgerecht errichtet werden müssen. Zu diesem Einbau der Sanitäranlagen ist auf Antrag eine Ausbauförderung in Form eines Zuschusses bis maximal 3.000 Euro durch das Kulturamt möglich. Der Eigenanteil muss mindestens 20 Prozent betragen. Laut Mietvertrag verbleiben bei einem Auszug die Einbauten ohne Entschädigung des Mieters in der Mieteinheit.

Wer kann sich bewerben?  

Künstlerinnen und Künstler mit:  

  1. erfolgreichem Abschluss eines Studiums in einem bildnerischen Fach (Kunstakademie, Werkkunstschule, FH, KHM u. ä.). Autodidakten werden ebenfalls zugelassen, sofern die Punkte 2. und 3. überzeugend dargelegt werden können. 
  2. Nachweis einer kontinuierlichen künstlerischen Tätigkeit über mindestens 3 Jahre (innerhalb der letzten 5 Jahre). 
  3. Nachweis einer relevanten Ausstellungspraxis. Die Beurteilung hinsichtlich der Relevanz obliegt dem Atelierbeirat. 
  4. Aussagekräftigen Arbeitsproben (keine Originale), die einen Einblick in das künstlerische Schaffen der letzten 5 Jahre vermitteln. 

Für einen Mietzuschuss können sich Künstlerinnen und Künstler als Einzelperson oder als Ateliergemeinschaft bewerben. Die Bewerbungen sind von jeder Künstlerin und jedem Künstler jeweils einzeln an die folgende Anschrift zu richten: 

Stadt Köln Kulturamt
Frau Beate Riebesam
Richartzstraße 2 - 4
50667 Köln  

Abgabetermine von Bewerbungen für diesen Förderzeitraum ist der 15. März 2019.

Bewerbungsunterlagen: 

Der Bewerbung, in einer Mappe gebündelt (Mappe nicht größer als Din-A4), müssen beiliegen: 

  • das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Vordruck: siehe unten).
  • Künstlervita (Ausbildung, Ausstellungen/ Projekte, Preise, Stipendien et cetera)
  • Beispiele der künstlerischen Arbeit (keine Originale): maximal 20 Fotos, maximal 3 Kataloge, maximal 5 Videos auf USB-Stick oder DVD (für PC formatiert)  

Bitte legen Sie nur Unterlagen vor, die gemäß dem Kriterienkatalog (siehe unten) für den Atelierbeirat auch von Relevanz sind.

  • Mitteilung, welches der (Wohn-)Ateliers angemietet werden soll (Lagepläne: siehe unten)
  • Kurze Erläuterung des Interesses und des Bedarfes an einem Atelier im Clouth 104  

Nähere Auskünfte zu den Ateliers und Besichtigungsterminen über den Vertragspartner:  

Clouth 104 Grundstücksgesellschaft mbH
Breite 1
15806 Zossen

Telefon: 03377 / 2022446 

Ansprechpartner:

KairosRed GmbH
Herr Andreas Gerhardt 
Niehler Straße 104
50733 Köln

E-Mail an Andreas Gerhardt

Telefon: 0221 / 71585444      

Wie wird über die Belegung entschieden?

Der städtische Atelierbeirat entscheidet über die Bewerbungen. Entscheidungsgrundlage ist der vom Beirat erstellte Kriterienkatalog (siehe unten). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Entscheidung des Beirates ist unanfechtbar.    

Wie hoch sind die Mietzuschüsse?

Es wird grundsätzlich eine Fläche von 65 Prozent des (Wohn-)Ateliers nach folgendem, gestaffeltem Schema bezuschusst:

 65 Prozent des (Wohn-)AteliersZuschuss in Euro pro Monat
 bis 33 Quadratmeter 89 Euro
 bis 50 Quadratmeter 135 Euro
 bis 67 Quadratmeter 150 Euro
 bis 100 Quadratmeter 210 Euro


Wir beabsichtigen, den Mietzuschuss monatlich an die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler auszuzahlen.  

Der Mietzuschuss ist an die Nutzung des ausgeschriebenen Ateliers gebunden.

Die Zuschussnehmerin/der Zuschussnehmer muss sich verpflichten:  

  • Die Atelierfläche nur für die eigene künstlerische Produktion zu nutzen.
  • Das Kulturamt über Änderungen der Ateliersituation während des Bewilligungszeitraumes zu benachrichtigen.
  • Das Kulturamt zu informieren, ob das (Wohn-)Atelier mit anderen Personen gemeinsam genutzt/bewohnt wird.
  • In allen Werbemaßnahmen auf die finanzielle Unterstützung durch Verwendung des Stadt Köln-Logos hinzuweisen mit dem Zusatz "Atelierraum gefördert von".  
  • Sich am Tag der offenen Ateliers des Kulturwerkes des Bundesverbandes Bildender Künstler (BBK) Köln e. V. zu beteiligen

Kontakt:

Auskünfte erhalten Sie ab dem 22. Februar 2019 auch beim Kulturamt der Stadt Köln, Referat Bildende Kunst, Literatur und Neue Medien im Bereich Atelierverwaltung von Beate Riebesam, erreichbar montags, dienstags und freitags, Telefon: 0221 / 221-23843.

E-Mail an Beate Riebesam

Unterlagen zur Bewerbung

Kriterienkatalog 2017 Ateliervergabeprogramm Der Stadt Köln
PDF, 257 kb
Clouth 104 Lageplan Atelierflächen
PDF, 3491 kb
Clouth 104 Flächenaufteilung Ateliers Kulturamt
PDF, 37 kb
Merkblatt zur Bewerbung für ein Atelier im Clouth 104 Bewerbungsformular

Atelierdatenbank

Seit April 2015 bietet Ihnen unsere Atelierdatenbank eine Übersicht über Ateliers in Köln.

Sie finden hier eine weiterführende Beschreibung unserer städtischen Atelierräume.
Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit, sich über private Atelierräume in Köln zu informieren, die beispielsweise von Kunstvereinen oder privaten Immobilienbesitzern angeboten werden. Sie erhalten hier auch Angaben zur Größe und Lage des Ateliers und bei freien Ateliers den Hinweis auf den Mietpreis.

Ateliersuche

Als Immobilienbesitzerin oder -besitzer beziehungsweise Vermieterin oder Vermieter von Atelierräumen können Sie hier Ihr Angebot an Künstlerinnen und Künstler kostenlos eintragen.

Eintrag in die Atelierdatenbank

Bewerbung um ein städtisches Atelier

Sie möchten sich für eines unserer Ateliers bewerben und wissen nicht, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen?

Wir haben Ihnen das Bewerbungsverfahren kurz zusammengefasst:

Voraussetzungen und Bewerbungsunterlagen

  • Erfolgreicher Abschluss eines Studiums in einem bildnerischen Fach (beispielsweise Kunstakademie, Werkkunstschule, Fachhochschule, Kunsthochschule für Medien)
  • Autodidaktinnen und Autodidakten sind zugelassen, sofern sie die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen und überzeugend darlegen:
    - kontinuierliche künstlerische Tätigkeit über mindestens drei Jahre (innerhalb der letzten fünf Jahre)
    - relevante Ausstellungspraxis

Den Bewerbungsbogen senden Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben mit Ihrer Vita und Ihren Arbeitsproben an:

Stadt Köln
Kulturamt
Beate Riebesam
Richartzstraße 2-4
50667 Köln

Über Ihre Bewerbung entscheidet der Atelierbeirat.

Merkblatt zur Bewerbung um einen städtischen Atelierraum Bewerbungsbogen für Atelier suchende Künstlerinnen und Künstler

Atelierbeirat

Um die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber für unsere Ateliers möglichst objektiv zu gestalten, bewertet seit 2007 ein Beirat die künstlerische Professionalität und macht Vorschläge für die Vergabe der freien Ateliers.

Die frei werdenden Ateliers werden immer für fünf Jahre befristet vermietet. Nach Ablauf dieser Frist kann die Künstlerin oder der Künstler einmalig einen neuen Mietvertrag für weitere fünf Jahre erhalten. Hierüber entscheidet erneut der Atelierbeirat.

Mitglieder

Der Atelierbeirat setzt sich aus jeweils einer Vertreterin oder einem Vertreter der folgenden Institutionen zusammen:

  1. Kölnischer Kunstverein e. V., derzeit Nikola Dietrich
  2. Bundesverband Bildender Künstler e. V., derzeit Fabian Hochscheid
  3. Opekta e. V., derzeit Denise Winter (auf Vorschlag des Netzwerkes Art Initiatives Cologne – AIC)
  4. Kulturamt, derzeit Nadine Müseler
  5. ohne institutionellen Auftrag, derzeit Galerie Martinetz, Petra Martinetz

Die Mitglieder sind für die Dauer von fünf Jahren nominiert.

Ateliervergabeprogramm - Bewertungskatalog für den Atelierbeirat
PDF, 257 kb

Vermittlung nicht städtischer Ateliers

Neben der Bewerbung für ein städtisches Atelier können Sie sich mit dem folgenden Fragebogen in eine Liste der Künstlerinnen und Künstler eintragen lassen, die ein Atelier suchen. Diese Personen erhalten eine Mitteilung per E-Mail, wenn ein passendes Atelier angeboten wird. Hierbei handelt es sich nicht um städtische Ateliers.

Fragebogen zum Eintrag in die Liste der Atelier suchenden Künstlerinnen und Künstler

Zuschuss für den Einbau und Ausbau von Atelierräumen

Sie haben einen Raum gefunden, den Sie als Atelier nutzen möchten, der aber noch hergerichtet werden muss? Falls Sie nicht über ausreichend finanzielle Mittel hierzu verfügen und als professionelle Künstlerinnen oder Künstler tätig sind, können Sie bei uns einen Zuschuss zu Ihrer Ausbaumaßnahme beantragen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular. Alle weiteren Informationen enthält unser Merkblatt.

Merkblatt zur Gewährung eines Zuschusses für den Einbau und Ausbau von Atelierräumen Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für den Einbau und Ausbau von Atelierräumen

Ergebnisse der Atelierumfrage 2017/2018

Zur Bestandsaufnahme der Arbeitssituation von Kölner Künstlerinnen und Künstlern haben wir Ende 2017 eine umfassende Online-Umfrage veranlasst. Insgesamt haben 465 Kunstschaffende der Sparten Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Installation, Fotografie, Medienkunst, Video, Konzeptkunst und Performance an der Befragung teilgenommen:

Die Umfrage zeigt erstmals ein Gesamtbild der Bestände an Ateliers, Lagerflächen und Werkräumen, die sich direkt in künstlerischer Hand befinden, und offenbart den großen zusätzlichen Bedarf der Bildenden Kunst an unterschiedlichen Arbeitsräumen.

Etwa die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab an, derzeit ein Atelier zu haben. 137 Personen verfügen im Augenblick über kein Atelier; ungefähr die Hälfte diese Personenkreises kann sich kein Atelier leisten. So sind auch die Kosten mit Abstand der wichtigste Faktor bei der Ateliersuche.

199 Befragte (54,22 Prozent) gaben an, zurzeit auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsraum zu sein. Im Ergebnis zeigt die Umfrage, dass dabei die Innenstadt (inklusive Deutz), Ehrenfeld und Nippes die beliebtesten Stadtbezirke sind. Dort werden nach dem Stand der Umfrage derzeit schon die meisten Ateliers angemietet. Aber auch die Stadtteile Mülheim und Kalk sind für 20 Prozent der Befragten potenziell von Interesse. Ungefähr ein Viertel der Befragten wäre bereit, sich einen Atelierraum zu teilen.

Die durchschnittlich gesuchte Mindestgröße für ein Atelier beträgt etwa 40 Quadratmeter, als optimal werden durchschnittlich 70 Quadratmeter angesehen. Die monatlichen Gesamtkosten für ein Atelier sollten – nach Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler – durchschnittlich 320 Euro nicht überschreiten. Die Mietdauer sollte für über 80 Prozent der Befragten unbefristet sein.

Vor allem die steigenden Mietpreise, die Atelierverdrängung und der Mangel an bezahlbaren Arbeitsräumen werden von Künstlerinnen und Künstlern hervorgehoben. Ein Teil des Arbeitsraumbestands wird als gefährdet angesehen: 169 der Kunstschaffenden schätzen ihr Atelier aufgrund von Umwandlung (58), Mieterhöhung (52) oder Kündigung (36) als bedroht ein.

152 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Interesse an einem Wohnatelier mit einer durchschnittlichen Größe von 114 Quadratmetern zu einem Preis von durchschnittlich 795 Euro Gesamtmiete.

Sichere, trockene Lagerräume mit flexiblen Öffnungszeiten, angrenzend oder in der Nähe der Ateliers gelegen, sind für 73 Künstlerinnen und Künstler ein Thema. Sie suchen im Schnitt bereits seit 17 Monaten ein Lager von etwa 26 Quadratmetern. Etwa ein Viertel der Atelierfläche wird als Lager genutzt. Stauraum im Atelier ist demnach auch für 132 Teilnehmende ein wichtiger Aspekt bei der Ateliersuche. Bei den Lagerräumen sind die Kosten ebenfalls das wichtigste Auswahlkriterium. Gewünschte Lagerstandorte sind vorzugsweise linksrheinisch, aber 41 Künstlerinnen und Künstler können sich auch eine Lageranmietung rechtsrheinisch vorstellen.

Mehr als die Hälfte wünscht sich öffentlich zugängliche, für verschiedene Arbeiten ausgestattete Werkstätten. Hierbei ist eine Druckwerksatt (115 Personen) nach dem Fotolabor (81) und der Medienkunstwerkstatt (78) der mit Abstand gefragteste Raum. 111 Kunstschaffende wären auch bereit, ihre Werkstätten für andere Kunstschaffende zu öffnen.

Ausblick

Die Ergebnisse der Umfrage werden in die Überarbeitung des "Förderkonzeptes Bildende Kunst" ab 2018 einfließen, bei dem wir aus gegebenem Anlass mit dem Thema Atelierförderung beginnen möchten. Die Umfrage und deren Auswertung haben ebenfalls zum Ziel, eine adäquate Arbeitsgrundlage für einen bei den Runden Tischen zur Kulturentwicklungsplanung angedachten Raummanager und die Verbesserung der räumlichen Infrastruktur zu sein.

Wir bedanken uns bei allen Künstlerinnen und Künstlern, die sich für die Raumumfrage Zeit genommen haben!

Die gesamten Ergebnisse der Online-Befragung zur Ateliersituation und zum Atelierbedarf in Köln stellen wir Ihnen nachfolgend zum Download bereit:

Datenanalyse der Ateliersituation und des Atelierbedarfes in Köln
PDF, 1334 kb

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