Das Konzept der Region KölnRheinRuhr setzt auf kompakte und nachhaltige Spiele und bietet spektakuläre Wettbewerbe vor Rekordkulissen.
Olympia und Paralympics für alle
Ein Land, 17 Städte, eine Vision: Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen. Die Region KölnRheinRuhr – ein Zusammenschluss von 17 Kommunen – bewirbt sich als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044. Das Konzept bündelt die Stärken aller Kommunen und bietet Sportler*innen und Fans die kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele.
KölnRheinRuhr bietet jeder Sportart ein echtes Heimspiel. Ob im Stadion oder in der Halle – jede Disziplin erhält die Bühne, die sie verdient. NRW bietet den Athlet*innen die größte Bühne für den größten Moment ihrer Laufbahn.
Die spektakulärsten Spiele vor Rekordkulissen
Unsere Austragungsorte bieten Platz für viele: Zum Beispiel 70.000 Menschen beim Fußballfinale in Dortmund, 60.000 beim Schwimmen in der Arena auf Schalke und 50.000 bei den Finals in Handball, Basketball und Volleyball in Düsseldorf.
Die größte Bühne für alle
Alle paralympischen Sportarten finden in olympischen Sportstätten statt – ein starkes und sichtbares Zeichen für maximale Teilhabe und Inklusion.
Auch die Para Sportler*innen werden auf der größten Bühne um ihre Medaillen kämpfen. Die Finalspiele in Rollstuhlbasketball, Wheelchair-Rugby oder Sitzvolleyball finden in der Kölner Lanxess-Arena vor rund 18.000 Zuschauenden statt.
Bis zu 14 Millionen Tickets
Rund 14 Millionen Tickets – spektakuläre Zuschauerzahlen vor Rekordkulissen. Davon 11,4 Millionen für Olympische und 2,6 Millionen für Paralympische Spiele. So können möglichst viele Menschen die Spiele live und zu erschwinglichen Preisen erleben. Das ist mehr als bei den Spielen in Los Angeles 2028.
100 Prozent bestehende oder temporäre Sportstätten
Herzstück des Konzepts sind rund 40 Sportstätten. Viele von ihnen sind regelmäßig Austragungsorte für nationale Spieltage, internationale Wettkämpfe oder andere Großveranstaltungen und somit unter Volllast erprobt.
Kurze Wege für spektakuläre Spiele
Die meisten Sportstätten liegen innerhalb von 40 Kilometer beziehungsweise 60 Minuten Fahrtzeit. Nur zwei Sportstätten liegen außerhalb Nordrhein-Westfalens.
Köln als Herzstück von KölnRheinRuhr
Die Domstadt als "Leading City" stellt dabei den zentralen Ankerpunkt der Bewerbung von KölnRheinRuhr dar und soll das Olympische Dorf und ein temporäres Leichtathletik-Olympiastadion beherbergen, in dem 50.000 Zuschauende unvergessliche Spiele erleben können.
Spektakuläre Austragungsorte
Temporäre Sportstätten und Zieleinläufe im urbanen Raum – etwa am Kölner Dom, auf den Rheinwiesen in Düsseldorf oder an der Zeche Zollverein in Essen bieten Athlet*innen und Zuschauenden direkte, lebendige Erlebnisse. Diese Nähe von Sport und Stadt schafft einprägsame Momente.
Olympischer Geist ohne Umwege
Rund 95 Prozent der Athlet*innen wohnen im gemeinsamen Olympischen und Paralympischen Dorf. Das sorgt für kurze Wege und kompakte Abläufe.
Nachhaltige Nutzung der Sportstätten
Das temporäre Leichtathletik-Stadion und das olympische/paralympische Dorf werden nach den Spielen zum neuen Stadtquartier in Köln-Kreuzfeld. So entsteht sozialer Wohnraum da, wo er gebraucht wird.
Die Welt zu Gast – nur eine Zugfahrt entfernt
160 Millionen Menschen leben in einem Radius von 500 Kilometer – viele Welt-Metropolen wie London, Paris und Amsterdam sind in wenigen Stunden per Zug erreichbar.
Investitionen in die Zukunft
Durch Olympische und Paralympische Spiele würden Investitionen in ÖPNV, Sportstätten, Digitalisierung und Barrierefreiheit fließen, die die Lebensqualität in der Region langfristig verbessern. Darüber hinaus sorgen die Spiele für internationale Aufmerksamkeit und setzen Impulse für Tourismus und wirtschaftliche Aktivitäten. Sie fördern den Sport in all seinen Facetten, stärken die Inklusion und das gesellschaftliche Miteinander und bieten die Chance, die Region als innovatives, weltoffenes Zentrum sichtbar zu machen.
Deine Stimme zählt! – Ratsbürgerentscheid per Briefwahl bis zum 19. April 2026
KölnRheinRuhr möchte Spiele für alle, getragen von der Akzeptanz und Sportbegeisterung der Menschen. Denn diese Begeisterung trägt die gemeinsame Bewerbung und zeigt: Sport verbindet Menschen.