Herzlich willkommen beim Kölner Netzwerk Bürgerengagement!
Um das bürgerschaftliche Engagement bei den Kölner*innen bekannter zu machen und Wissen und Aktivitäten der Freiwilligenarbeit weiter zu vernetzen, stellen wir hier Informationen für Interessierte zusammen.
Wenn Sie sich in Köln engagieren möchten, bieten Ihnen unsere Seiten viele Informationen. Sie finden zum Beispiel eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie sich engagieren können oder interessante Fortbildungsangebote. Sie können sich hier über unsere Arbeit informieren. Wir wollen unseren Beitrag leisten und mithelfen, dass Köln sich mehr und mehr in Richtung einer verantwortungsvollen, solidarischen Gemeinschaft entwickeln kann.
Die Geschäftsführung des Kölner Netzwerks Bürgerengagement liegt seit 2003 bei der Kommunalstelle zur Förderung und Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements (FABE). Als zentrale Anlaufstelle stehen wir Ihnen zu allen Fragen rund um das Netzwerk gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns per E-Mail oder telefonisch.
Unser Konzept
Der Rat hat uns im Oktober 2003 mit dem Aufbau eines Netzwerks beauftragt, das das bürgerschaftliche Engagement in Köln voranbringt und das "Kölner Konzept zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements" erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen, die das 2004 entwickelte Konzept enthält, werden seit 2005 erfolgreich umgesetzt. Entsprechend der stadtgesellschaftlichen Erfordernisse wird es durch aktuell zu bearbeitende Schwerpunktthemen und Maßnahmen pragmatisch ergänzt.
Unser Selbstverständnis
Köln versteht sich als Bürgerstadt mit einer starken Bereitschaft zum Engagement für das Gemeinwesen. Dieser Bürgersinn ist für eine lebendige Stadtentwicklung unverzichtbar und braucht Förderung, Freiräume und Vernetzung. (aus: Leitbild Köln 2026)
In diesem Sinne fördern wir das Bürgerengagement und die Bürgerbeteiligung in dieser Stadt.
Das Netzwerk schafft ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass:
- alle in Köln lebenden Menschen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen, sozialen und politischen Partizipation haben.
- freiwilliges Engagement keine "Ausfallbürgschaft" für den Wegfall staatlicher Leistungen ist, aber viele Angebote in der bestehenden Qualität und im notwendigen Umfang ohne das Engagement von Bürger*innen nicht (mehr) möglich wären.
- den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen Rechnung getragen wird, indem frei organisierte Initiativen und Gruppen Unterstützung erhalten, soweit sie demokratisch verfasst sind und gewissen fachlichen Standards genügen.
- freiwilliges Engagement die Arbeit in allen Einrichtungen erweitern und ergänzen kann. Freiwilliges Engagement kann so viel zur gesellschaftlichen und politischen Teilhabe derer beitragen, die heute noch wenig bis gar nicht repräsentiert sind.
- die Weiterentwicklung einer Bürgergesellschaft ein lang andauernder Prozess ist, der immer wieder angestoßen und belebt werden muss.
- alle Kölner*innen sich an diesem Prozess der Veränderung der Bürgergesellschaft beteiligen können und jede Stimme gleichwertig ist.
- die Weiterentwicklung der Bürgergesellschaft der Unterstützung des Rats der Stadt bedarf.
Die Geschäftsordnung
Die Steuerungsgruppe des Kölner Netzwerks Bürgerengagement hat in ihrer Sitzung am 19. April 2005 folgende Geschäftsordnung beschlossen (zuletzt geändert am 9. Juni 2020):