Erinnern – eine Brücke in die Zukunft

Am 27. Januar 2026 jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal. Im Jahr 1996 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog diesen Tag zum offiziellen Gedenktag und betonte dabei die besondere Verantwortung von Jugendlichen und Schüler*innen, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus lebendig zu halten.

Dieser Tag symbolisiert auch eine "Brücke in die Zukunft". Er dient nicht nur dem Gedenken an die Opfer des Holocausts, sondern mahnt uns, das Bewusstsein für die Schrecken der Vergangenheit zu bewahren und künftige Generationen zur Wachsamkeit gegenüber Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus aufzurufen. An diesem Tag schauen wir nicht nur zurück, sondern fordern auch auf, sich in der Gegenwart und Zukunft für Toleranz und Akzeptanz stark zu machen.

Seit 1998 findet der Kölner "Jugend- und Schülergedenktag" jährlich statt, bei dem Schüler*innen- und Jugendgruppen durch musikalische, theatrale, filmische und szenische Darbietungen an den 27. Januar erinnern.

 

Bühnenprogramm und digitale Ausstellung 2026

Bühnenprogramm

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Auch am 27. Januar 2026 haben wir an die Opfer des Holocausts erinnert. Dazu kamen Schüler*innen und Jugendliche aus Köln und dem Umland in der Aula des Deutzer Gymnasiums Schaurtestraße zusammen. Sie setzten ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Diskriminierung.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Den Jugend- und Schülergedenktag eröffnete Anja Veith-Grimm, Schulleiterin des Deutzer Gymnasiums. Sie betonte die Bedeutung des Erinnerns als festen Bestandteil schulischer Verantwortung und als Grundlage einer demokratischen und offenen Gesellschaft.

Maria Helmis-Arend, Bürgermeisterin der Stadt Köln, und Dr. Michael Rado, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln, sprachen daraufhin Grußworte und würdigten das Engagement der beteiligten Schulen. Zudem unterstrichen sie die Wichtigkeit einer lebendigen Erinnerungskultur.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Den Anfang des Bühnenprogramms machte ein musikalischer Beitrag des Deutzer Gymnasiums Schaurtestraße. Marcel Langlitz und Samuel Hilgers spielten die Titelmelodie aus dem Film "Schindlers Liste" und schufen damit einen würdigen und nachdenklichen Einstieg. Im weiteren Verlauf präsentierten zahlreiche Schulen ihre Projekte und Beiträge.

Die Käthe-Kollwitz-Schule stellte "KKS verbindet" vor, ein Projekt, das den Wert von Gemeinschaft, Solidarität und gegenseitiger Verantwortung in den Mittelpunkt stellte. Die Max-Planck-Realschule berichtete über den Podcast der AG "Gemeinsam statt einsam", in dem sich Schüler*innen mit Einsamkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzten.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Das Dreikönigsgymnasium gab Einblicke in eine Fahrt zur Gedenkstätte Hadamar – Internationaler Ort des Gedenkens und machte deutlich, wie prägend die Auseinandersetzung mit historischen Stätten für das Verständnis nationalsozialistischer Verbrechen ist.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf digitalen Formen der Erinnerung. Der Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e. V. stellte gemeinsam mit Beteiligten ein VR-Projekt sowie den Animationsfilm "Marina, der Krieg war für mich nie zu Ende" vor. Der Beitrag zeigte, wie neue mediale Zugänge Zeitzeugnisse bewahren und für kommende Generationen erfahrbar machen können.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Ein weiteres zentrales Element des Programms war die lokale Spurensuche. Schüler*innen des Deutzer Gymnasiums Schaurtestraße präsentierten ein Forschungsprojekt aus dem Schularchiv zur Biografie des ehemaligen jüdischen Schülers Wolfgang Danziger. Sie machten damit deutlich, dass Erinnerung oft direkt vor der eigenen Haustür beginnt.

Mit der Performance "Gleiswechsel" nahmen die Schüler*innen der Lise-Meitner-Gesamtschule die Zuschauer*innen zeitlich durch Ereignisse im Nationalsozialismus mit. Sie setzten damit ein eindrucksvolles künstlerisches Zeichen gegen Ausgrenzung und für Zivilcourage. 

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke
© Stadt Köln / Jennifer Blömeke
© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Die Käthe-Kollwitz-Schule erinnerte anschließend mit einem sensibel gestalteten Gedenkvideo an die Opfer des Holocausts.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Den Abschluss bildete ein musikalischer Beitrag der zentralen Grundkurse Hebräisch fürs Bergische Land und für Köln rechtsrheinisch am Otto-Hahn-Gymnasium Bensberg. Mit drei hebräischen Liedern transportierten die Schüler*innen Botschaften von Frieden, Hoffnung und Menschlichkeit.

Der Jugend- und Schülergedenktag 2026 machte deutlich, dass Erinnerung mehr ist als ein Rückblick: Er ist Auftrag und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft – für Respekt, Solidarität und den Schutz der Menschenwürde.

Digitale Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums

© NS-DOK

Das NS-Dokumentationszentrum war auch in diesem Jahr vor Ort und präsentierte die digitale Ausstellung in der Web App. Dies unterstrich erneut die Vielfalt und das Engagement der beteiligten Jugendlichen, die mit ihren Arbeiten das Gedenken an die Opfer des Holocausts lebendig halten.

Web-App des NS-Dokumentationszentrums

Bühnenprogramm und digitale Ausstellung 2025

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Am 27. Januar 2025 kamen Schüler*innen und Jugendliche aus Köln und dem Umland in der Mensa der Integrierten Gesamtschule Innenstadt zusammen, um der Opfer des Holocausts zu gedenken und ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung in der heutigen Zeit zu setzen.

Bühnenprogramm

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Das diesjährige Bühnenprogramm bot ein vielfältiges und eindrucksvolles Spektrum an Beiträgen, die die Erinnerungskultur lebendig halten und das Engagement der Schüler*innen für Toleranz und Respekt zeigten.

Ein besonderer Moment war der Vortrag von Leonie Reuter, Schülerin der Q2 des Ursulinen-Gymnasiums. Sie präsentierte ihre Facharbeit über die Edelweißpiratin Gertrud "Mucki" Koch und würdigte deren mutigen Widerstand gegen das NS-Regime. Ihr Beitrag verdeutlichte eindrucksvoll die Bedeutung zivilen Ungehorsams in Zeiten der Unterdrückung.

Auch das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium beeindruckte mit mehreren bewegenden Darbietungen. Eine Schülerin erzählte die Geschichte einer jüdischen Familie aus Köln, die die Shoah überlebte und nach dem Krieg ein neues Leben begann. Zwei weitere Schüler*innen beleuchteten in ihrem kreativen Video "Schulen im Wandel der Zeit" die historischen Entwicklungen des Bildungssystems. Besonders berührend waren die Gedichte "Grüne Asche" und "Vergangenheit – jetzt mach was draus!" von Jule Warneck und Adina Kurschat. Ein weiteres Highlight war das Video "Das Leben von Kurt Marx", das eindrucksvoll die Geschichte eines Holocaust-Überlebenden nachzeichnete.

Das Stadtgymnasium Porz stellte eine Filmdokumentation zu einem digitalen Zeitzeugengespräch mit Eva Weyl vor, die als Kind das Durchgangslager Westerbork erlebte. Die Schüler*innen des Q2-Geschichte-Leistungskurses dokumentierten das Gespräch, das sie selbst organisiert hatten, und vermittelten dem Publikum damit einen authentischen Einblick in die Vergangenheit.

© Stadt Köln / Dr. Dirk Lukaßen

Die Schüler*innen der Integrierten Gesamtschule Innenstadt setzten mit ihrem Theaterstück "Nie wieder" ein kraftvolles Zeichen. Ihr Spiel erinnerte daran, wie wichtig es ist, aus der Vergangenheit zu lernen und eine klare Haltung gegen Diskriminierung einzunehmen.

Ein besonderes Projekt stellten der Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e. V. und das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg vor. Gemeinsam mit einem Zeitzeugen setzten sich die Teilnehmenden anhand von 3D-Modellen intensiv mit prägenden Ereignissen vom Leben des Zeitzeugen auseinander. Die Modelle zeigten Alltagsszenen, einschneidende Erlebnisse und Fluchtmomente, die die emotionalen Erinnerungen der NS-Zeit greifbar machten. In einer virtuellen Realität konnten die Anwesenden des Jugend- und Schülergedenktags diese Szenen mit VR-Brillen erleben, begleitet von vertonten Interviewausschnitten des Zeitzeugen.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke

Musik spielte eine zentrale Rolle im Programm. Der Hebräisch-Kurs aus Bergisch Gladbach kombinierte Gesang, Musik und gesprochene Texte zu einer beeindruckenden Inszenierung eines hebräischen Liedes. Das Leonardo-da-Vinci-Gymnasium präsentierte mit "Gemeinsam gegen Diskriminierung" einen selbst komponierten und produzierten Song, der zum Nachdenken anregte.

Das Bühnenprogramm 2025 schloss mit einer klaren Botschaft: Die Erinnerung darf niemals verblassen. Der Einsatz für Menschlichkeit, Respekt und Toleranz ist wichtiger denn je – für eine Zukunft, die von Solidarität und Gerechtigkeit geprägt ist.

Digitale Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums

Das NS-Dokumentationszentrum war ebenfalls vor Ort und präsentierte die digitale Ausstellung in der Web App. Dies unterstrich erneut die Vielfalt und das Engagement der beteiligten Jugendlichen, die mit ihren Arbeiten das Gedenken an die Opfer des Holocausts lebendig halten.

Hier geht es zur digitalen Ausstellung 2025

Bühnenprogramm und digitale Ausstellung 2024

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke
Zuschauende des Jugend- und Schülergedenktags 2024

Am 29. Januar 2024 kamen Schüler*innen und Jugendliche aus Köln und dem Umland in der Mensa der Integrierten Gesamtschule Innenstadt zusammen. Sie erinnerten gemeinsam an die Opfer des Holocausts und übermittelten gleichzeitig eine deutliche Botschaft gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung in der heutigen Zeit.

Das Bühnenprogramm eröffnete mit einer bewegenden Initiative des Bundesverbands Information & Beratung für NS-Verfolgte e. V., die in Zusammenarbeit mit Jugendlichen eindrucksvolle Kurzfilme hervorbrachte. Diese Filme präsentierten Interviews und Geschichten von Überlebenden der NS-Zeit und gewährten den Zuschauer*innen einen persönlichen Einblick in deren Erfahrungen. Dadurch erlangten die Zuschauenden nicht nur Kenntnis über individuelle Lebensgeschichten, sondern konnten eine tiefgreifende Empathie für die Erlebnisse der Überlebenden entwickeln.

Zwei Klassen des Wirtschaftsgymnasiums des Berufskollegs an der Lindenstraße führten das Stück "Versteckt im Hinterhaus" auf, das sich eingehend mit der Geschichte von Anne Frank und Miep Gies befasste. Dabei wurden sowohl Anne Franks Streben nach einem normalen Leben trotz der existenziellen Bedrohung durch die Nationalsozialist*innen thematisiert als auch Miep Gies' mutiges Handeln für die Verfolgten. Des Weiteren präsentierte eine Klasse der Höheren Handelsschule in einer theatralischen Darstellung das Leben des jüdischen Kölners Adi Bader im Stück "Adi Bader – Ein Junge auf der Flucht vor den Nazis".

Ein weiteres bemerkenswertes Element des Programms war ein einfühlsamer Videobeitrag der Schüler*innen des Gymnasiums Kreuzgasse. Sie stellten ein Erinnerungskonzept für die ehemaligen Schüler*innen und mutigen Widerständler*innen gegen das NS-Regime Gottfried Ballin und Richard Rosendahl vor und betonten dabei deren Tapferkeit und Einsatz.

Die Lise-Meitner-Gesamtschule präsentierte einen einfallsreichen theatralischen Beitrag, der den Opfern der Reichspogromnacht gewidmet war. Die Schüler*innen drückten die Schrecken dieser Nacht auf eindrucksvolle Weise aus. Sie kletterten über die Stühle des Publikums, führten einen Ausdruckstanz auf und zitierten Menschenrechte, die in dieser Zeit verletzt wurden. Zudem trugen sie die "Rede an die Menschheit" von Charlie Chaplin vor. Mit diesen Darbietungen riefen sie zu Respekt und Gedenken auf.

Die Integrierte Gesamtschule Innenstadt präsentierte einen Zusammenschnitt von drei Erklärfilmen, die sich mit den Diskriminierungsformen Ableismus, Antiziganismus und antimuslimischem Rassismus auseinandersetzten. Diese spezifischen Themen wurden gezielt ausgewählt, da einige Schüler*innen persönlich von diesen Formen der Diskriminierung betroffen sind. Ziel dieser Filme war es, das Bewusstsein für diese bei vielen weniger bekannten Formen der Diskriminierung zu schärfen und zu einem sensibleren Umgang beizutragen.

Die Musik spielte eine bedeutende Rolle im Programm. Die Jazz Haus Schule Köln begeisterte das Publikum mit ihrer Band "Die fetten Boxen". Mit ihrer mitreißenden Musik schafften sie es, Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugungen miteinander zu verbinden und eine Atmosphäre der Akzeptanz zu schaffen.

© Stadt Köln / Jennifer Blömeke
Schüler*innen der Käthe-Kollwitz-Schule stellen ihr Plakat vor

Ein weiterer Höhepunkt des Programms war das eigens gestaltete Plakat der Schüler*innen der Käthe-Kollwitz-Schule. Das Plakat zum Thema "Koexistenz" zeigte die Symbole der drei Weltreligionen, die aus Puzzleteilen zusammengesetzt waren. Auf jedem einzelnen Puzzleteil waren Gedanken und Eindrücke der Schüler*innen festgehalten, die sie während ihrer Fahrt nach Auschwitz gesammelt hatten. Durch ihre einfühlsame Präsentation bewegten sie das Publikum zutiefst und regten dazu an, über die Bedeutung von Toleranz und Zusammenhalt nachzudenken.

Das Bühnenprogramm fand seinen Abschluss mit einem musikalischen Videobeitrag der zentralen Grundkurse "Hebräisch" aus Bergisch Gladbach. Dieser Beitrag feierte die kulturelle Vielfalt und die universelle Sprache der Musik. Durch diesen emotionalen Abschluss wurde die Wichtigkeit von kultureller Diversität und gegenseitigem Respekt hervorgehoben.

© Stadt Köln / Dr. Dirk Lukaßen

Digitale Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums

Auch das NS-Dokumentationszentrum war vor Ort und stellte die digitale Ausstellung vor. Die Ausstellung enthielt weitere Präsentationen sowie Video-, Audio-, Bild- und Textbeiträge von Schulen und Einrichtungen aus Köln. Erstmals wurde diese mit einem neuen Tool präsentiert, das die Vielfalt und das Engagement der teilnehmenden Schulen noch eindrucksvoller veranschaulichte. 

Hier geht es zur digitalen Ausstellung 2024

Bühnenprogramm und digitale Ausstellung 2023

© Stadt Köln / Marcella Schneider
Schüler*innen der Carl-von-Ossietzky Gesamtschule bei ihrem szenischen Spiel

Bühnenprogramm

Unter dem Motto "Erinnern – eine Brücke in die Zukunft" fand am  27. Januar 2023 ein Bühnenprogramm anlässlich des Jugend- und Schülergedenktages in der Aula des Hansa-Gymnasiums in Köln statt. Hierbei haben Schulen und Vereine aus Köln und dem Umland vielfältige Beiträge präsentiert.

Schüler*innen der Käthe-Kollwitz-Schule setzten sich mit den Themen Ausgrenzung und Diskriminierung im Alltag und in der Schule auseinander und reflektierten hierzu die Ergebnisse einer Umfrage. Dabei standen die Fragen im Vordergrund: "Welchen Weg können wir gehen, um Ausgrenzung in Zukunft zu vermeiden?" und "Was wünsche ich mir für den Umgang mit anderen Menschen?" . Die Ergebnisse wurden von den Schüler*innen in einer Performance kreativ präsentiert. 

Die Carl-von-Ossietzky Gesamtschule erinnerte in einem szenischen Spiel an die Zelleninschriften in der früheren Zentrale der Gestapo in Köln. Dies haben die Schüler*innen in Zusammenarbeit mit dem Theater ImPuls entwickelt. Das Spiel handelte insbesondere von Zivilcourage sowie dessen Bedeutung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Gesamtschule Wasseramselweg setzte sich mit dem Anschlag von Hanau im Februar 2020 auseinander und präsentierte hierzu eine Performance, die an die neun Opfer erinnerte. Zudem wurden Ausschnitte aus dem dokumentarischen Film "Jüdische Identität – eine Revolte?" gezeigt. Dieser wurde von dem Verein Junges Theater Köln in enger Zusammenarbeit mit Jugendlichen erarbeitet. Ein weiterer Programmpunkt war der Animationsfilm über die Fluchtgeschichte von Richard Reinisch. Die Geschichte des Überlebenden des Holocaust wurde in einem Projekt des Bundesverbandes Information & Beratung für NS-Verfolgte, der IGIS Gesamtschule und dem Flüchtlingszentrum Fliehkraft kreativ aufgearbeitet. Schüler*innen des Berufskollegs an der Lindenstraße erinnerten in einem Theaterstück an das Schicksal und die Geschichten von früheren Jugendlichen der städtischen Israelitischen Volksschule an der Lützowstraße. Zum Abschluss präsentierten die Jugendlichen der zentralen Hebräisch-Kurse aus Bergisch Gladbach zwei hebräische Lieder.

© Stadt Köln / Marcella Schneider
Schüler*innen der Käthe-Kollwitz-Schule bei ihrer Performance
© Stadt Köln / Marcella Schneider
Schüler*innen der Zentralen Kurse Hebräisch aus Bergisch Gladbach
© Stadt Köln / Marcella Schneider
Schüler*innen der Carl-von-Ossietzky Gesamtschule bei ihrem szenischen Spiel

Digitale Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums

Zusätzlich zum Bühnenprogramm gibt es eine digitale Ausstellung des NS-Dokumentationszentrums. Die Ausstellung beinhaltet weitere Präsentationen, Video-, Audio-, Bild- und Textbeiträge von Schulen und Einrichtungen aus Köln.

Hier geht es zur digitalen Ausstellung 2023

Digitale Ausstellungen 2021 und 2022

© Stadt Köln

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte leider keine Präsenzveranstaltung stattfinden. Stattdessen haben sich Schulen und Jugendeinrichtungen auf sehr kreative Art und Weise an einer Online-Präsentation beteiligt.

Die Beiträge aus den Jahren 2021 und 2022 können Sie auf einem virtuellen 360-Grad-Rundgang auf den Seiten des NS-DOK einsehen.

Digitale Ausstellung 2021 Digitale Ausstellung 2022