Veranstaltungsdetails
Demokratische Öffentlichkeiten und individuelle Freiheiten hängen unter anderem von medialen Voraussetzungen ab: Vom Schutz des privaten Lebens vor Überwachung, von der Freiheit, die eigenen Gedanken öffentlich zu äußern, von dem Vertrauen in Journalismus und politische Rede und der Aufklärung gegenüber Des- und Misinformationen.
Die digitale Transformation hat die Bedingungen für alle diese kommunikativen Werte wesentlich verändert; wie diese Veränderung aber genau aussieht, dazu kursieren oft widersprüchliche Ansichten, die den Einfluss neuer Technologien leicht entweder überschätzen – als wäre kein Gestaltungsspielraum für Menschen übrig – oder unterschätzen – als käme trotz aller Neugestaltung nie etwas wesentliches neues zustande.
Professor Dr. Stephan Packard von der Universität zu Köln führt in medienwissenschaftliche Perspektiven auf die digitale Transformation medialer Machtausübung ein und stellt zentrale Konzepte und empirische Ergebnisse vor. Sie beschreiben etwa, wie neue Öffentlichkeiten funktionieren, was Medienregulierung ausmachen kann oder soll, und welche Verbindungen zwischen neuen Populismen und dem Schwinden traditioneller demokratischer Kommunikationsformen bestehen.
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Rathaus - Spanischer Bau
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Stadtbahn-Linien 16 und 18 (Haltestelle Dom/Hauptbahnhof)
Bus-Linien 106, 132 und 133 (Haltestelle Heumarkt)
S-Bahn-Linien S 6, S 11, S 12, S 13 und Deutsche Bahn (Haltestelle Köln Hauptbahnhof)