Starten kann man mit dem Unterricht auf der Oboe in der Regel mit neun oder zehn Jahren. Die Kinder müssen groß genug sein, um das Instrument halten und spielen zu können.

Auf den ersten Blick sieht die Oboe der Klarinette ähnlich, denn beide Instrumente sind aus schwarzem Holz gefertigt und haben viele silberne Klappen. Durch die unterschiedlichen Mundstücke klingen sie jedoch ganz verschieden. Die Oboe ist etwas kleiner und hat einen helleren Ton. Bekannt ist sie vom Klang der quakenden Ente in "Peter und der Wolf".

Was ist eine Oboe?

Die Oboe ist das älteste der Rohrblattinstrumente. Genau gesagt handelt es sich um ein Doppelrohrblattinstrument. Der Ton entsteht bei dieser Art von Instrumenten dadurch, dass zwei schilfartige Rohrblätter gegeneinander schwingen, wenn sie angeblasen werden.

Mit der Oboe kann man sowohl allein als auch in kleinen Kammermusikgruppen und natürlich in großen Orchestern spielen. Da die Oboe eher selten gespielt wird, ist man mit diesem Instrument meistens besonders willkommen.

Noch seltener kommt das zur Familie der Oboen gehörende Englisch-Horn vor. In der 9. Sinfonie von Antonin Dvorak hat dieses Instrument einen berühmten Soloteil.

Liebhaber der historischen Aufführungspraxis können in den Regionalschulen Nord und Porz auch die Barockoboe erlernen.

Unterrichtsort

Der Unterricht wird an folgenden Regionalschulen angeboten:

Regionalschule Nord
Regionalschule Porz
Regionalschule Rodenkirchen
Regionalschule Süd

Beratung und Anmeldung

Die Fachleitung des Fachbereiches Holzblasinstrumente berät Sie gerne.
Sie können sich oder Ihr Kind jederzeit voranmelden.

Unterrichtsgebühr

Die Höhe der Unterrichtskosten erfahren Sie in unserer Gebührenübersicht.