Das Land Nordrhein-Westfalen zieht die Corona-Notbremse. Wegen des anhaltend hohen Inzidenzwertes von über 100 gelten wieder verschärfte Regeln für Köln:

  • Der Einzelhandel hat geschlossen oder auf Click & Collect umgestellt
  • Großhandel und Baumärkte sind geschlossen
  • Geschäfte von Handwerksleistenden und Bibliotheken sind geschlossen
  • Die Stadt Köln ermöglicht körpernahe Dienstleistungen, zum Beispiel Friseurbesuche oder Fußpflege, mit tagesaktuellen Schnell- und Selbsttests

Angesicht der aktuellen bedrohlichen Situation auf den Intensivstationen treten weitere Verschärfungen in Kraft:

Alle Kölner Museen und der Zoo sind seit dem 12. April geschlossen.

Für die Wahrnehmung von Terminen und Vorsprachen in städtischen Dienstgebäuden sowie von Terminen für standesamtliche Trauungen ist der Nachweis eines maximal 24 Stunden alten negativen Coronatests erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Die Kund*innen und Besucher*innen müssen ein negatives Ergebnis von einer Corona-Teststelle schriftlich oder digital vorweisen. Corona-Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

In den Bereichen mit Maskenpflicht ist ab dem 10. April das Essen und Trinken sowie das Rauchen untersagt. Das umschließt den Konsum alkoholischer Getränke sowie von Wasserpfeifen.

Für die Plätze rund um das Rathaus in der Innenstadt wurde ein Verweilverbot erlassen, welches am 10. April in Kraft tritt. Dies betrifft den Alter Markt, den Theo-Burauen-Platz sowie den Gülichplatz vor dem Standesamt, jeweils montags bis samstags von 8:30 Uhr bis 18 Uhr.

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen entnehmen Sie bitte den einzelnen Themenbereichen auf dieser Seite.

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 16. April 2021
PDF, 3761 kb

Bitte beachten Sie auch folgende Allgemeinverfügungen:

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 9. April 2021
PDF, 273 kb
Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf dem Alter Markt, dem Theo-Burauen-Platz und dem Gülichplatz in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 927 kb
Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf dem Brüsseler Platz in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 447 kb
Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 439 kb

Kontakte und Alkoholkonsumverbot

  • Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Durch die Corona-Notbremse darf sich ein Hausstand mit bis zu einer weiteren Person treffen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt auch für den privaten Bereich. 
  • Feiern, Partys und ähnliche Veranstaltungen sind im privaten und öffentlichen Bereich untersagt.
  • Im öffentlichen Raum ist der Alkoholkonsum in allen Bereichen, wo Maskenpflicht herrscht, sowie auf folgenden Plätzen im Zeitraum von 15 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt:

    a) Stadtgarten und Umgebung
    b) Schaafenstraße und Umgebung
    c) Zülpicher Viertel
  • In den Bereichen, in denen eine Maskenpflicht angeordnet ist, ist das Essen und Trinken sowie das Rauchen untersagt. Das umschließt den Konsum alkoholischer Getränke und Wasserpfeifen.

Die genauen Lagen entnehmen Sie bitte der folgenden angefügten Änderung der Allgemeinverfügung.

Änderung der Allgemeinverfügung vom 2. Oktober 2020 zur regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln vom 12. März 2021

Maskenpflicht allgemein

© Stadt Köln
Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum
  • Im öffentlichen Raum besteht eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Überall dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Auch in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen müssen Sie täglich von 10 bis 22 Uhr eine Maske tragen.
    Ausnahme: Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Diese muss Nase und Mund bedecken. Sogenannte Kinnvisiere, Gesichtsschutzschilde (-visiere) und weitmaschige Textilien sind generell nicht geeignet.
  • Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder Masken mit einer höheren Filterwirkung (FFP 2 oder KN95 Standard). Zusätzlich zulässig sind Masken die nach EN 14683:2019 mit dem Standard IIR zertifiziert sind. 
  • Auch auf Spielplätzen muss mindestens eine Alltagsmaske getragen werden. Davon ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. 
  • Die Maske darf nur in dringenden Fällen abgenommen werden. Es ist nicht gestattet, die Maske zum Rauchen abzunehmen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung besteht:
    • in Handelseinrichtungen also geschlossene Räumlichkeiten wie Supermärkte, Tankstellen, Geschäfte von Handwerksleistenden, 
    • im öffentlichen Personennahverkehr auch an den Bahnhöfen und Haltestellen,
    • bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften,
    • in Praxen von Ärzt*innen und vergleichbaren Einrichtungen mit dem Schwerpunkt medizinischer Dienstleistungen,
    • bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zum Impfzentrum,
    • bei der Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen,
    • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen nach § 6 und § 7.

Nähere Infos zu den allgemeinen Vorgaben zur Mund-Nase-Bedeckung entnehmen Sie bitte dem § 3 der Coronaschutzverordnung. 

Mund-Nasen-Bedeckung
Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 09.04.2021
PDF, 273 kb
Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 19. März 2021 - es sind nur noch medizinische Masken erlaubt
PDF, 189 kb
Änderung der Anordnung zum Tragen einer medizinischen Maske in städtischen Verwaltungsgebäuden vom 24. Februar 2021
PDF, 87 kb

Karte und Liste der öffentlichen Orte mit Maskenpflicht

Maskenpflicht in der Altstadt
PDF, 1728 kb
Maskenpflicht am Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch
PDF, 1561 kb

 

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum gilt täglich von 10 bis 22 Uhr auf den Plätzen und Straßen, die wir in der Karte für Sie markiert sowie darunter aufgelistet haben.

Bitte beachten Sie auch die Beschilderungen am Rheinufer zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke, sowie in den Parks und Grünflächen.

 

Standortsuche

 

Auflistung der betreffenden Straßen und Plätze:

  • a) in sämtlichen Fußgängerzonen
  • b) in folgenden Einkaufsstraßen:
    • Aachener Straße
      vom Habsburgerring bis Hausnummer 76 beziehungsweise 61 sowie von Hausnummer 390 bis Hausnummer 456 beziehungsweise von Hausnummer 497 bis Hausnummer 567
    • Bahnhofstraße in Porz
      von Hausnummer 47 bis Ecke Hauptstraße beziehungsweise von Hausnummer 58 bis Ecke Hauptstraße
    • Bonner Straße
      von Hausnummer 2 bis Ecke Bonner Wall beziehungsweise von Hausnummer 1 bis Ecke Alteburger Wall
    • Breite Straße
      von Ecke Tunisstraße bis Ecke Sankt-Apern-Straße einschließlich Willy-Millowitsch-Platz und Hanns-Hartmann-Platz
    • Brüsseler Straße
      von Ecke Aachener Straße bis zur Ecke Venloer Straße
    • Chlodwigplatz
      von Hausnummer 1 bis zur Severinstorburg beziehungsweise von Hausnummer 2 bis zur Severinstorburg
    • Dellbrücker Hauptstraße
      von Ecke Thurner Straße bis Hausnummer 140 beziehungsweise von Hausnummer 61 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße 1006
    • Deutzer Freiheit
    • Dürener Straße
      von der Universitätsstraße bis zum Gürtel
    • Ehrenstraße 
    • Eigelstein
    • Frankfurter Straße
      von Hausnummer 1 bis Ecke Ackerstraße
    • Hauptstraße in Rodenkirchen
      von Hausnummer 1 bis zur Ecke Walther-Rathenau-Straße beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 128
    • Höninger Weg
      von Hausnummer 134 bis Hausnummer 220 beziehungsweise von Hausnummer 145 bis Hausnummer 257
    • Kalker Hauptstraße
      von Hausnummer 51 bis Hausnummer 273 beziehungsweise von Hausnummer 62 bis Hausnummer 244
    • Keupstraße
      von Hausnummer 32 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße Hausnummer 95 beziehungsweise von Ecke Schanzenstraße Hausnummer 1 bis Keupstraße Hausnummer 123
    • Maastrichter Straße
      von Ecke Hohenzollernring bis Ecke Brüsseler Platz
    • Mittelstraße
    • Neumarkt
    • Neusser Straße
      vom Ebertplatz bis Weißenburgstraße sowie von Hausnummer 177 bis Hausnummer 457 beziehungsweise von Hausnummer 184 bis Hausnummer 450
    • Severinstraße
      von Hausnummer 1 bis Hausnummer 193 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Ecke Spielmannsgasse
    • Sülzburgstraße
      von Luxemburger Straße bis Berrenrather Straße
    • Venloer Straße
      von Hausnummer 1 bis zum Hans-Böckler-Platz einschließlich dieses Platzes sowie von der Inneren Kanalstraße bis zur Heliosstraße 
    • Weidengasse
    • Wiener Platz
    • Zülpicher Straße
      von Hausnummer 1 bis Hausnummer 51 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 70
      einschließlich des Zülpicher Platzes
    • c) in der Altstadt (Lageplan 1) und am Brüsseler Platz und Umgebung (Lageplan 5) von 10 bis 22 Uhr
    • d) auf den Kölner Ringen von 10 bis 22 Uhr
    • e) auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke einschließlich der Südseite der Hohenzollernbrück von 10 bis 22 Uhr
    • f) auf dem Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinische von der Zoobrücke bis zur Drehbrücke sowie im Rheinpark (Lageplan 11) von 10 bis 22 uhr
    • g) am Aachener Weiher (Lageplan 7), im Volksgarten (Lageplan 8), im Jugendpark (Lageplan 9) und im Stadtgarten-Park (Lageplan 10) freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr, und
    • h) an allen Orten, an denen ähnlich wie an Ostern unter a) bis g) gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können.

Ausnahmen von der Maskenpflicht und Besonderheiten

Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Parks und Grünanlagen (außer in den unter f) und g) genannten Fällen), für Personen in oder auf Kraftfahrzeugen, Fahrrad- und Rollerfahrende, Joggende an Orten, an denen üblicherweise gejoggt wird, sowie für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzuzeigen ist. 
Die Mund-Nase-Bedeckung darf nicht zum Essen und Trinken sowie zum Rauchen abgenommen werden. Das umschließt den Konsum von alkoholischen Getränken sowie Wasserpfeifen. 
Auf dem Rheinboulevard ist das Essen und Trinken gänzlich untersagt; ausgenommen sind Kinder unter drei Jahren.

Gastronomie und Sperrstunde

Schank- und Speisenwirtschaften wie Restaurants, Bars, Kneipen und Imbisse haben geschlossen.

Erlaubt bleibt die Abholung und Lieferung von Speisen ("Außer-Haus-Verkauf").
Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Näheres entnehmen Sie bitte § 14 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist.

Reisen und Tourismus

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind grundsätzlich untersagt. 

Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Zulässig ist die Benutzung von dauerhaft angemieteten Wohnwagen, Mobilheime oder Parzellen in Kleingartenanlagen durch die jeweils berechtigten Personen. 

Näheres und Ausnahmen entnehmen Sie bitte § 15 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist. 

Ein- und Rückreise aus dem Ausland

Schulen und Kindergärten

  • Der Unterricht für die Schülerschaft wird in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen.
  • Die Kinderbetreuung erfolgt in einem eingeschränkten Regelbetrieb. Ihre Kinder sind herzlich eingeladen, die Kindertagesbetreuung wieder zu nutzen. Die Betreuung findet in festen Gruppen statt.
  • Die Schülerschaft, Lehrkräfte sowie alle Personen, die eine Schule als Ziel haben, haben im Schulumkreis von 150 Meter eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Dadurch soll die Infektionsgefahr durch Gruppenbildung vor und nach der Schule sowie in Pausen gesenkt werden. Personen, die generell von der Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung entbunden sind, dürfen auch hier keine Maske tragen.
  • Musikalischer und künstlerischer Unterricht ist mit Gruppen von bis zu fünf Schüler*innen inklusive Lehrkraft zulässig. 
Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Schulen

Einzelhandel

Generell zulässig sind:

  • der Betrieb des Einzelhandels für Lebensmittel, wie Supermärkte
  • die Direktvermarktung von Lebensmitteln
  • Abhol- und Lieferdienste
  • der Betrieb von Getränkemärkten
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs sowie sonstigen Verkaufsständen in untergeordneter Zahl
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser
  • Drogerien 
  • Babyfachmärkte
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen 
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte
  • Einzelhandelsgeschäfte, wie Blumenläden und der Gartenhandel, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen sowie Gemüsepflanzen und Saatgut verkaufen. Der Verkauf ist hierauf sowie auf unmittelbares Zubehör wie Übertöpfe beschränkt.
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden
  • die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen, zum Beispiel die Tafel

Weiterhin untersagt beziehungsweise geschlossen sind:

  • der Verzehr von Lebensmitteln in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle, in der Lebensmittel erworben wurden
  • Alle nicht privilegierten Verkaufsstellen wie Elektrofachmärkte, Baumärkte und Modegeschäfte dürfen nicht für den Kundenverkehr öffnen. Durch die Corona-Notbremse kehren diese Verkaufsstellen zum freiwilligen "Click & Collect" Verfahren zurück.
  • Spezialmärkte, Messen und ähnliche Einrichtungen 

Näheres entnehmen Sie bitte § 11 der Coronaschutzverordnung, die unten im entsprechenden Abschnitt verlinkt ist.

Dienstleistungen

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zur Kundschaft eingehalten werden kann, sind weiterhin zulässig. Die AHA-L Regeln (§§ 2-4a Coronaschutzverordnung) sind zwingend zu beachten.  

Für die Inanspruchnahme städtischer Dienstleistungen, zum Beispiel Trauungen, ist ab dem 12. April ein negativer Coronaschnell- oder Selbsttest erforderlich.

Körpernahe Dienstleistungen sind durch die Corona-Notbremse wieder untersagt. Als Ausnahme davon dürfen weiter tätig sein:

  • Friseure
  • Notwendige medizinische Dienstleistungen
  • Fußpflege (medizinisch und nicht-medizinisch)
  • Personenbeförderung (Taxi etc.)
  • Sonnenstudios 
  • Für die Inanspruchnahme einer körpernahen Dienstleistung ist weiterhin die Vorlage eines negativen Schnelltests oder die Durchführung eines Selbsttests mit negativem Ergebnis vor Ort erforderlich. Das Testergebnis darf maximal 24 Stunden alt sein. 
  • Einzelunterricht im Sinne einer Bildungseinrichtung im Freien ist bei Einhaltung des Mindestabstands zulässig.

Näheres entnehmen Sie bitte § 12 der Coronaschutzverordnung und den regionalen Anpassungen der Coronaschutzverordnung.

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 09.04.2021
PDF, 273 kb
Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 22. März 2021
PDF, 188 kb

Sport, Kultur und Freizeit

Angesicht der aktuellen bedrohlichen Situation auf den Intensivstationen werden die Öffnungen der Museen und des Zoos zurückgenommen. Ab Montag, 12. April, müssen alle Kölner Museen und der Zoo wieder geschlossen bleiben. 

Weiterhin gilt:

  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind nicht gestattet.
  • Straßenkunst wie Musik, Theater und andere Darbietung im öffentlichen Raum sind montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr an folgenden Orten untersagt:
    • alle Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt
    • im Rheingarten
    • auf der Hohenzollernbrücke inklusive beider Podeste
    • am Rheinboulevard

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Zum Beispiel:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Kinos
  • Freizeitparks und Angebote Freizeitaktivitäten drinnen und draußen
  • Spielhallen und Spielbanken
  • Prostitutionsstätten, Bordelle
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen und historischen Eisenbahnen sind nicht zulässig.

Näheres entnehmen Sie bitte §§ 8 bis 10 der Coronaschutzverordnung.

Für den Sportbetrieb im Freizeit- und Amateurbereich gilt:

  • Durch die Corona-Notbremse ist Sport nur noch mit einem Hausstand und einer anderen Person zulässig. Weiterhin ist dieser nur auf Sportanlagen im Freien erlaubt. Für Sportgruppen von Kindern unter 14 Jahren gilt das Gebot der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie eine Obergrenze von 10 Kindern. 
    Zwischen den oben genannten verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten.
  • Zulässig sind Trainings unter Beachtung der Kontaktbeschränkung auf Sportanlagen im Freien. 

Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) und weitere Verordnungen

Hier finden Sie die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Bitte beachten Sie auch die zugehörige FAQ-Seite mit Antworten auf die häufig gestellten Fragen.

Neue FAQ zum Corona-Virus - Das Landesportal NRW
Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 7. April 2021 gültigen Fassung Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 19. April 2021 gültigen Fassung

Verordnung zum Schutz von Betreuungseinrichtungen vor dem Coronavirus (CoronaBetrVO)

Die Corona-Betreuungsverordnung enthält Regelungen für Schulen, Kitas und andere Betreuungseinrichtungen während des verlängerten Lockdowns und gilt in dieser Form bis zum 9. Mai 2021.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur in der ab dem 12. April 2021 gültigen Fassung Anlage zur Coronabetreuungsverordnung in der ab 7. Januar 2021 gültigen Fassung Tätigkeitsbereiche für eine erweiterte Notfallbetreuung ab 23. April 2020
© Deutsche Bundesregierung

Corona-Warn-App

Die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Corona-Virus ist verfügbar. Herausgeber ist das Robert Koch-Institut. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig.

Die Corona-Warn-App
Alle Informationen rund um das Corona-Virus für Sie zusammengefasst