Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) umfangreich angepasst. Mit Erreichen einer stabilen Inzidenz unter 35 gilt für Köln die Inzidenzstufe 1. Diese sieht für alle Bereiche des öffentlichen Lebens weitere Lockerungen vor. 

Zusätzlich hat das Land NRW insgesamt die Inzidenzstufe 1 erreicht. Daher entfällt zusätzlich der kommunalen Lockerungen beispielsweise die Testpflicht in der Gastronomie. 

Die Regelungen der Allgemeinverfügung wurden am 14. Juni 2021 angepasst, Inkrafttreten am 15. Juni 2021. 

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen entnehmen Sie bitte den einzelnen Themenbereichen auf dieser Seite.

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 14. Juni 2021
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Informationen für vollständig Geimpfte und Genesene

Immer mehr Menschen sind vollständig geimpft oder aber nach einer COVID-19-Genesung immunisiert. Diese Personen sind negativ getesteten Personen gleichgestellt. 

Informationen für vollständig Geimpfte und Genesene

Dreistufiges Verfahren zu Öffnungsschritten - bei Inzidenz unter 100

Liegen die Inzidenzwerte in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt stabil unter 100, erfolgen gemäß der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen Öffnungsschritte in einem dreistufigen Verfahren.

Für Köln und das Land NRW gelten aktuell die Stufe 1.

 Stufe 3
7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 100 und 50,1
Stufe 2
7-Tage-Inzidenz stabil zwischen 50 und 35,1
Stufe 1
7-Tage-inzidenz stabil unter 35
Beschränkungen von Kontakten im öffentlichen Raum

Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten.

Zusätzlich dürfen vollständig Geimpfte und Genesene aus weiteren Haushalten teilnehmen. Vollständig Geimpfte und Genesene dürfen sich ohne Personen-/ Haushaltsbegrenzung treffen.

Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten erlaubt.
 
Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für zehn Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt

Vollständig Geimpfte und Genesene dürfen jeweils zusätzlich teilnehmen beziehungsweise sich untereinander ohne Personen-/ Haushaltsbegrenzung treffen

Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt.
 
Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.

Vollständig Geimpfte und Genesene dürfen jeweils zusätzlich teilnehmen beziehungsweise sich untereinander ohne Personen-/ Haushaltsbegrenzung treffen.

Außerschulische Bildung (siehe § 11 CoronaSchVO)Präsenzunterricht ist im Freien ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten möglich.
 
Innen ist Präsenzunterricht nur mit negativem Testergebnis erlaubt, es sei denn, es nehmen neben der Lehrperson nur zwei weitere Personen teil.
 
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit maximal zehn Personen erlaubt.
Präsenzunterricht mit negativem Testergebnis und ohne Mindestabstände ist möglich, sofern ein Sitzplan mit festen Sitzplätzen vorhanden ist.
 
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 20 Personen erlaubt, sofern ein negatives Testergebnis vorliegt.

Außerschulische Bildungsangebote sind bei ausreichender Belüftung ohne Maske an einem festen Sitzplatz möglich.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt (Stufe 1), ist auch innen Präsenzunterricht ohne Test erlaubt.

Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 30 Personen erlaubt, sofern ein negatives Testergebnis vorliegt.

Kinder-/ Jugendarbeit (siehe § 12 CoronaSchVO)Gruppenangebote sind innen mit 10 und außen mit 20 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
 
Ferienangebote und Ferienreisen sind mit negativem Test möglich.
Gruppenangebote sind innen mit 20 und außen mit 30 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
 
Gruppenangebote sind auch innen ohne Maske möglich.
Gruppenangebote sind innen mit 30 und außen mit 50 Menschen ohne Altersbegrenzung und ohne Test erlaubt.
Kultur (siehe § 13 CoronaSchVO)Veranstaltungen sind außen mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 250 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb außen kann ohne Personenbegrenzung stattfinden. Innen ist das mit 20 Personen und ohne Gesang/Blasinstrumente möglich. In beiden Fällen ist ein negativer Test und die einfache Rückverfolgbarkeit erforderlich.
Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit bis zu 20 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.
 
Museen und so weiter können ohne Terminvergabe öffnen.

Veranstaltungen im Freien ohne Test bis zu 200 Personen mit Sitzplan und Sitzordnung nach Schachbrettmuster.

Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.

Mehr als 1.000 Personen (höchstes 1/3 der Kapazität) sind erlaubt mit genehmigtem Hygiene- und Infektionsschutzkonzept.

Bei Landesinzidenz 1 zusätzlich: Veranstaltungen außen und innen bis 1.000 Personen ohne Test, wenn Sitzplan nach Schachbrettmuster; oder ohne Schachbrettmuster, wenn Test verlangt wird. Veranstaltungen über 1.000 Personen brauchen kein Hygienekonzept.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit 30 beziehungsweise 50 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.
 
Ab 1. September 2021:
Musikfestivals können mit bis zu 1.000 Zuschauenden durchgeführt werden, wenn negative Tests und ein genehmigtes Konzept vorliegen.

Sport (siehe § 14 CoronaSchVO)Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen ist erlaubt.
 
Freibäder können für die Sportausübung (keine Liegewiesen) mit negativen Tests geöffnet werden.
 
Außen sind bis zu 500 Zuschauenden erlaubt, wenn  negative Tests und ein Sitzplan vorliegen - auch ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung.
Außen ist Kontaktsport mit bis zu 25 Personen erlaubt sowie kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung.
 
Innen ist kontaktfreier Sport (einschließlich Fitnessstudios) ohne Personenbegrenzung möglich.
 
Innen ist Kontaktsport mit Kontaktverfolgung und negativen Tests für bis zu 12 Personen erlaubt.
 
Außen sind bis zu 1.000 Zuschauende (maximal 33 Prozent der Kapazität) ohne vorherigen Test erlaubt. 
 
Innen sind bis zu 500 Zuschauende möglich, wenn negative Tests, ein Sitzplan und eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich, sofern negative Tests vorliegen.
 
Außen sind über 1.000 Zuschauende erlaubt (maximal 33 Prozent der Kapazität). 
 
Innen sind bis zu 1.000 Zuschauende (maximal 33 Prozent der Kapazität) erlaubt, sofern negative Test, ein Sitzplan sowie eine Sitzordnung nach Schachtbrettmuster vorhanden sind.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt (Stufe 1), ist die Sportausübung ohne vorherigen Test möglich.
 
Ab 1. September 2021:
Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept (mit negativen Tests) erlaubt; kein Test bei Veranstaltungen außerhalb von Sportanlagen notwendig.
Freizeit (siehe § 15 CoronaSchVO)Die Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen ist erlaubt, sofern negative Tests vorliegen. Hierzu zählen unter anderem Minigolfanlagen, Kletterparks, Hochseilgärten.
 
Freibäder dürfen für den Sportbetrieb mit negativen Tests öffnen.
 
Ausflugsfahrten mit Schiffen (in den Außenbereichen) sind mit negativen Tests erlaubt.
Die Öffnung aller Bäder, Saunen und so weiter und Indoorspielplätze mit negativen Tests und Personenbegrenzung ist erlaubt.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 50 liegt, ist die Öffnung von Freizeitparks und Spielbanken mit negative Tests und Personenbegrenzung möglich.
 
Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind mit negativen Tests möglich.

Freibäder dürfen ohne vorherigem Test öffnen.
 
Bordelle und so weiter dürfen mit negativen Test öffnen.
 
Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen.

Wenn die Landesinzidenz unter 35 liegt (Stufe 1), dürfen Spielbanken öffnen - ohne Tests unter Einhaltung des Mindestabstands.
 
Ab 1. September 2021:
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, dürfen Clubs und Diskotheken den Innenbereich ohne Personenbegrenzung öffnen. Voraussetzung hierfür sind  negative Tests und ein genehmigtes Konzept.

Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist (siehe § 16 CoronaSchVO)Einzelhandel, der nicht zur Grundversorgung zählt, kann statfinden ohne click & meet und ohne vorherigen Test.
 
Die Kund*innenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 20 Quadratmeter
Die Kund*innenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 10 Quadratmeter.Die Sonderregel für Geschäfte mit einer Größe von über 800 Quadratmeter fällt weg.
Messen/Märkte (siehe § 16 CoronaSchVO)Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept sind möglich.Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung sind möglich.
 
Mit negativen Tests sind auch Kirmeselemente zulässig.
ab 1. September: 
Auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen ohne Test erlaubt.
Sitzungen/Tagungen/ Kongresse (siehe § 18 CoronaSchVO) ---Sitzungen, Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 500 Teilnehmenden möglicher, sofern  negative Tests vorliegen.Sitzungen, Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 1.000 Teilnehmenden möglich, sofern negative Tests vorliegen.
Private Veranstaltungen im öffentlichen Raum (siehe § 18 CoronaSchVO)---

Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen möglich. Voraussetzung sind negative Tests.

Keine Maskenpflicht im Außenbereich. Keine Maskenpflicht im Innenbereich, wenn besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan) sichergestellt ist.

Partyverbot

Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 250 Gästen möglich, Innen sind private Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen möglich. Voraussetzung sind negative Tests.

Keine Maskenpflicht im Außenbereich. Keine Maskenpflicht im Innenbereich, wenn besondere Rückverfolgbarkeit (Sitzplan) sichergestellt ist.

Partys (siehe § 18 CoronaSchVO)------Private Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.
Große Festveranstaltungen (siehe § 4 CoronaSchVO)------Ab 1. September 2021:
Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste und so weiter sind mit bis zu 1.000 Besuchenden möglich, sofern ein  genehmigtes Konzept vorhanden ist.
 
Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, dürfen diese auch ohne Besucherbegrenzung stattfinden.
Gastronomie (siehe § 19 CoronaSchVO)Die Außengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests und eine Platzpflicht gegeben ist.
Das Umkreis-Verzehrverbot fällt weg.
Die Außengastronomie ist ohne negative Tests erlaubt.
 
Die Innengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist.
 
Kantinen dürfen geöffnet werden. Für Betriebsangehörige auch ohne vorherigen Test.
Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 (Stufe 1), ist auch die Innengastronomie ohne vorherige Tests möglich.
Beherbergung/
Tourismus (siehe § 20 CoronaSchVO)
"Autarke" Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) sind mit einem negativen Test möglich.
 
Hotels dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung öffnen. Das gilt auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie.
 
Busreisen sind mit vorherigem Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent) möglich, falls nicht ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.
Die volle gastronomische Versorgung für private Gäste ist erlaubt.Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung sind möglich, wenn alle Teilnehmenden aus Regionen mit Inzidenz von unter 35 (Stufe 1) kommen.
Corona-Regeln - die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Regelungen in Nordrhein-Westfalen

Kontakte und Alkoholkonsumverbot

  1. Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Aktuell dürfen sich Personen aus fünf Hausständen ohne Personenbegrenzung im öffentlichen Raum treffen. Zudem dürfen sich, unabhängig von der Anzahl der Haushalte, 100 Personen mit Negativtestnachweis treffen. An den Zusammentreffen dürfen zusätzlich vollständig geimpfte oder genesene asymptomatische Personen (siehe oben) auch aus weiteren Haushalten teilnehmen. Diese Personengruppe darf sich untereinander auch ohne Personen- und Haushaltsbegrenzung treffen.
  2. Auf allen öffentlich zugänglichen Grünflächen ist der Konsum von Shishapfeifen untersagt. Für welche Parks und ähnliche Flächen diese Regeln gelten, können Sie der unten verlinkten Karte entnehmen. 
  3. Im öffentlichen Raum ist der Alkoholkonsum in allen Bereichen mit Maskenpflicht und auf folgenden Plätzen im Zeitraum von 15 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt:

    a) Stadtgarten und Umgebung
    b) Schaafenstraße und Umgebung
    c) Zülpicher Viertel
    d) Aachener Weiher
  4. Zusätzlich ist an folgenden Bereichen zusätzlich der Verkauf von alkoholischen Getränken außerhalb von gastronomischen Betrieben (inklusive der Außengastronomie) von 22 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt.

    a) Stadtgarten und Umgebung
    b) Schaafenstraße und Umgebung
    c) Zülpicher Viertel
    d) Aachener Weiher
    e) Brüsseler Platz
  5. In den Bereichen, in denen eine Maskenpflicht angeordnet ist, ist das Essen und Trinken sowie das Rauchen untersagt. Das umschließt den Konsum alkoholischer Getränke und Wasserpfeifen.

Die genauen Lagen entnehmen Sie bitte der oben verlinkten regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung.

Bitte beachten Sie auch die in der oben verlinkten "Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung" geltenden Verweilverbote im Bereich Brüsseler Platz und Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee.

Regelungen in Grünflächen

Auf der hier verlinkten Karte haben wir die Grünflächen markiert, wo das Rauchen von Shishapfeifen untersagt ist. Die Maskenpflicht in Grünanlagen wurde mit der Änderung der Allgemeinverfügung aufgehoben. 

Zur Karte

Die seit dem 17. April 2021 geltende Ausgangsbeschränkung ist seit dem 31. Mai 2021 aufgehoben.

Maskenpflicht allgemein

© Stadt Köln
Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum

Im öffentlichen Raum besteht überall dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, eine Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske, medizinischen Maske oder Atemschutzmaske.  Auch in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen müssen Sie täglich von 10 bis 22 Uhr mindestens eine Alltagsmaske tragen.

  • Alltagsmasken sind textile Bekleidungsstücke (einschließlich Schals, Tücher), die mindestens Nase und Mund bedecken und geeignet sind, die Geschwindigkeit des Atemstroms oder des Speichel-, Schleim- und Tröpfchenauswurfs deutlich zu reduzieren. Sogenannte Kinnvisiere, Gesichtsschutzschilde (-visiere) und weitmaschige Textilien sind generell nicht geeignet.
  • Als medizinische Masken gelten OP-Masken nach der Norm EN 14683.
  • Atemschutzmasken sind Masken des Standards FFP2 oder mit einer höheren Filterwirkung jeweils ohne Ausatemventil oder diesen vergleichbare Masken (insbesondere KN95/N95 Standard)
  • Die Maske darf nur in dringenden Fällen abgenommen werden. Es ist in den von der Stadt Köln definierten Bereichen für die Maskenpflicht, insbesondere in den Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen, nicht gestattet, die Maske zum Rauchen, Essen oder Trinken abzunehmen.

Die Pflicht zum Tragen mindestens einer Alltagsmaske besteht:

  • auf Märkten,
  • im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften, insbesondere innerhalb von einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang und auf Parkplatzflächen,
  • während Gottesdiensten im Freien,
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen im Freien,
  • in den von der Stadt Köln definierten Bereichen, insbesondere in den Einkaufsstraßen, den Fußgängerzonen und auf den Ringen.

Die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung besteht:

  • in Handelseinrichtungen also geschlossene Räumlichkeiten wie Supermärkte, Tankstellen, Geschäfte von Handwerksleistenden,
  • bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften in geschlossenen Räumen,
  • in Praxen von Ärzt*innen und vergleichbaren Einrichtungen mit dem Schwerpunkt medizinischer Dienstleistungen,
  • bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zum Impfzentrum,
  • bei der Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen,
  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie Taxen, auch an den Bahnhöfen und Haltestellen
  • Ausnahme: Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Kinder bis einschließlich 5 Jahren sind von der Maskenpflicht generell befreit.

Eine Atemschutzmaske (FFP 2-Standard oder höher beziehungsweise KN95/N95-Standard) ist in folgenden Fällen zu tragen:

  • Die Erbringer*innen der Leistung oder Ausbildung bei Friseurdienstleistungen und anderen Handwerksleistungen, Dienstleistungen oder Ausbildungen ohne Einhaltung des Mindestabstands müssen eine Atemschutzmaske tragen, wenn der*die Kund*in oder Auszubildende zulässigerweise keine Maske trägt.
  • Bei Ausbildungstätigkeiten, die eine Unterschreitung des Mindestabstands erfordern, wie zum Beispiel bei der Gesundheitsbildung und beim Schwimmunterricht und bei Prüfungen in körpernah arbeitenden Dienstleistungsberufen ist das Tragen einer Atemschutzmaske verpflichtend.
  • Beim praktischen Unterricht in Fahrschulen, Bootsschulen und Flugschulen sowie bei der jeweiligen praktischen Prüfungsabnahme müssen Schüler*innen, Lehrer*innen, Lehranwärter*innen und Prüfungspersonen ebenfalls eine Atemschutzmaske tragen. Nur diese Personen dürfen sich im Fahrzeug, Boot oder Flugzeug aufhalten.

Nähere Infos zu den allgemeinen Vorgaben zur Mund-Nase-Bedeckung entnehmen Sie bitte dem § 5 der Coronaschutzverordnung.

Mund-Nasen-Bedeckung

Karte und Liste der öffentlichen Orte mit Maskenpflicht

Maskenpflicht in der Altstadt
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Maskenpflicht am Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch
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Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum gilt täglich von 10 bis 22 Uhr auf den Plätzen und Straßen, die wir in der Karte für Sie markiert sowie darunter aufgelistet haben.

Bitte beachten Sie auch die Beschilderungen am Rheinufer zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke sowie in den Parks und Grünflächen. 

Standortsuche

 

Auflistung der betreffenden Straßen und Plätze:

a) in sämtlichen Fußgängerzonen

b) in folgenden Einkaufsstraßen:

  • Aachener Straße
    vom Habsburgerring bis Hausnummer 76 beziehungsweise 61 sowie von Hausnummer 390 bis Hausnummer 456 beziehungsweise von Hausnummer 497 bis Hausnummer 567
  • Bahnhofstraße in Porz
    von Hausnummer 47 bis Ecke Hauptstraße beziehungsweise von Hausnummer 58 bis Ecke Hauptstraße
  • Bonner Straße
    von Hausnummer 2 bis Ecke Bonner Wall beziehungsweise von Hausnummer 1 bis Ecke Alteburger Wall
  • Breite Straße
    von Ecke Tunisstraße bis Ecke Sankt-Apern-Straße einschließlich Willy-Millowitsch-Platz und Hanns-Hartmann-Platz
  • Brüsseler Straße
    von Ecke Aachener Straße bis zur Ecke Venloer Straße
  • Buchheimer Straße
    zwischen Wiener Platz und Adamstraße einschließlich Auf- und Abgänge zum Wiener Platz
  • Chlodwigplatz
    von Hausnummer 1 bis zur Severinstorburg beziehungsweise von Hausnummer 2 bis zur Severinstorburg
  • Dellbrücker Hauptstraße
    von Ecke Thurner Straße bis Hausnummer 140 beziehungsweise von Hausnummer 61 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße 1006
  • Deutzer Freiheit
  • Dürener Straße
    von der Universitätsstraße bis zum Gürtel
  • Ehrenstraße 
  • Eigelstein
  • Frankfurter Straße
    von Hausnummer 1 bis Ecke Ackerstraße
  • Hauptstraße in Rodenkirchen
    von Hausnummer 1 bis zur Ecke Walther-Rathenau-Straße beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 128
  • Höninger Weg
    von Hausnummer 134 bis Hausnummer 220 beziehungsweise von Hausnummer 145 bis Hausnummer 257
  • Kalker Hauptstraße
    von Hausnummer 51 bis Hausnummer 273 beziehungsweise von Hausnummer 62 bis Hausnummer 244
  • Keupstraße
    von Hausnummer 32 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße Hausnummer 95 beziehungsweise von Ecke Schanzenstraße Hausnummer 1 bis Keupstraße Hausnummer 123
  • Maastrichter Straße
    von Ecke Hohenzollernring bis Ecke Brüsseler Platz
  • Mittelstraße
  • Neumarkt
  • Neusser Straße
    vom Ebertplatz bis Weißenburgstraße sowie von Hausnummer 177 bis Hausnummer 457 beziehungsweise von Hausnummer 184 bis Hausnummer 450
  • Severinstraße
    von Hausnummer 1 bis Hausnummer 193 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Ecke Spielmannsgasse
  • Sülzburgstraße
    von Luxemburger Straße bis Berrenrather Straße
  • Venloer Straße
    von Hausnummer 1 bis zum Hans-Böckler-Platz einschließlich dieses Platzes sowie von der Inneren Kanalstraße bis zur Heliosstraße 
  • Weidengasse
  • Wiener Platz
  • Zülpicher Straße
    von Hausnummer 1 bis Hausnummer 51 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 70
    einschließlich des Zülpicher Platzes

c) in der Altstadt (Lageplan 1) und am Brüsseler Platz und Umgebung (Lageplan 5) von 10 bis 22 Uhr

d) auf den Kölner Ringen von 10 bis 22 Uhr

e) auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke einschließlich der Südseite der Hohenzollernbrücke von 10 bis 22 Uhr

f) auf dem Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinische von der Zoobrücke bis zur Drehbrücke von 10 bis 22 Uhr

h) an allen Orten, an denen ähnlich wie an Ostern unter a) bis g) gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können.

Ausnahmen von der Maskenpflicht und Besonderheiten

Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Parks und Grünanlagen -außer in den unter f) genannten Fällen - für

  • Personen in oder auf Kraftfahrzeugen
  • Fahrrad- und Rollerfahrende
  • Joggende an Orten, an denen üblicherweise gejoggt wird
  • Kinder bis zum Schuleintritt und
  • Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzuzeigen ist. 

Die Mund-Nase-Bedeckung darf nicht zum Essen und Trinken sowie zum Rauchen abgenommen werden. Das umschließt auch den Konsum von alkoholischen Getränken sowie Wasserpfeifen. 

Auf dem Rheinboulevard ist das Essen und Trinken gänzlich untersagt, ausgenommen sind Kinder unter drei Jahren.

Gastronomie und Sperrstunde

Für die Nutzung gastronomischer Angebote ist kein Negativtestnachweis mehr erforderlich. 

Die "50-Meter" Regelung für den Verzehr von Speisen und Getränken ist entfallen. Für die Bereiche der Maskenpflicht (siehe oben) gilt jedoch ein Trink-, Ess- und Rauchverbot.

Näheres entnehmen Sie bitte § 19 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist.

Reisen und Tourismus

Übernachtungsangebote sind zu privaten Zwecken zulässig. Das schließt Übernachtungen in Zelten, Ferienhäusern, Mobilhomes, Wohnwagen/-mobilen mit ein. Für die Gäste ist die gastronomische Versorgung zulässig. 

Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen sind mit den regulären Kapazitäten und einem Negativtestnachweis der Teilnehmenden zulässig. Die Gäste müssen alle aus einem Kreis oder einer Stadt der Inzidenzstufe 1 kommen. 

Weiterhin zulässig ist die Benutzung von dauerhaft angemieteten Wohnwagen, Mobilheimen oder Parzellen in Kleingartenanlagen durch die jeweils berechtigten Personen. 

Näheres und Ausnahmen entnehmen Sie bitte § 20 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist. 

Ein- und Rückreise aus dem Ausland

Schulen und Kindergärten

Schulen und Kitas sind wieder in den Regelbetrieb zurückgekehrt. 

Tests in Schulen und Kitas werden als Negativtestnachweis im Sinne der Coronaschutzverordnung akzeptiert. 

Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Schulen

Einzelhandel

Generell zulässig sind:

  • der Betrieb des Einzelhandels für Lebensmittel, wie Supermärkte
  • die Direktvermarktung von Lebensmitteln
  • Abhol- und Lieferdienste
  • der Betrieb von Getränkemärkten
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit für den Verzehr geeignete Waren sowie Schnittblumen
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser
  • Drogerien 
  • Babyfachmärkte
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen 
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte
  • Einzelhandelsgeschäfte, wie Blumenläden und der Gartenhandel, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen sowie Gemüsepflanzen und Saatgut verkaufen. Der Verkauf ist hierauf sowie auf unmittelbares Zubehör wie Übertöpfe beschränkt.
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden
  • die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen, zum Beispiel die Tafel
  • alle anderen (nicht-privilegierten Geschäfte des Einzelhandels) dürfen ebenfalls öffnen

Geschäfte dürfen eine*n Kundin/Kunden je 10 Quadratmeter ins Geschäft lassen. 

  • Spezialmärkte, Jahrmärkte, Messen und ähnliche Einrichtungen sind wieder zulässig. Die Anzahl an zulässigen Besucher*innen orientiert sich an 7 Quadratmeter pro Person. Bei volksfest-typischen Einrichtungen auf dem Markt (insbesondere Karussells, Schießbunden) ist für den Zutritt insgesamt ein Negativtestnachweis zu erbringen. 

Näheres entnehmen Sie bitte § 16 der Coronaschutzverordnung, die unten im entsprechenden Abschnitt verlinkt ist.

Dienstleistungen

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zur Kundschaft eingehalten werden kann, sind weiterhin zulässig. Die AHA-L Regeln (§§ 3-8 Coronaschutzverordnung) sind zwingend zu beachten.  

Auch körpernahe Dienstleistungen sind wieder zulässig. Die Pflicht für einen Negativtestnachweis ist nur erforderlich, wenn Erbringer*in oder Kund*in nicht dauerhaft eine Atemschutzmaske tragen. 

Näheres entnehmen Sie bitte § 17 der Coronaschutzverordnung und der regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung.

Kultureinrichtungen und kulturelle Veranstaltungen

Kulturelle Einrichtungen dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Zum Beispiel:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Kinos
  • Bibliotheken
  • Museen, Gedenkstätten und ähnliche Einrichtungen.

Zulässig ist der Betrieb bei Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie den generellen Regelungen nach §§ 3-8 CoronaSchVO. Zusätzlich dürfen für bis zu zehn Personen Führungen in den Räumlichkeiten angeboten werden. 

Veranstaltungen, in Form von Partys sind weiterhin nicht gestattet. Kulturelle Veranstaltungen sind analog zu Kultureinrichtungen unter Auflagen wieder gestattet. Dazu zählen:

  • Aufführungen von Theatern, Opern und vergleichbaren Einrichtungen
  • Open-Air Konzerte
  • Stadtführungen sind mit bis zu 20 Personen zulässig, wenn die Rückverfolgbarkeit beachtet wird. Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist zudem ein Negativtestnachweis erforderlich. 

Die Veranstaltungen sind im Freien und geschlossenen Räumlichkeiten mit bis zu 1.000 Personen mit Negativtestnachweis, besonderer Rückverfolgbarkeit (Sitzplan) und den sonstigen Hygieneregeln zulässig. Wahlweise kann auf die Mindestabstände zwischen den Sitzplätzen oder auf den Negativtestnachweis verzichtet werden. Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen, höchstens aber einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität, sind mit Negativtestnachweis, Mindestabstand (Besetzung im Schachbrettmuster) und besonderer Rückverfolgbarkeit (zulässig). 

Zusätzlich ist der Probenbetrieb für geplante Aufführungen generell unter Beachtung der üblichen Hygieneregeln zulässig. 

Straßenkunst wie Musik, Theater und andere Darbietung im öffentlichen Raum sind montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr an folgenden Orten untersagt:

  • alle Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt
  • im Rheingarten
  • auf der Hohenzollernbrücke inklusive beider Podeste
  • am Rheinboulevard

Näheres entnehmen Sie bitte §§ 13 der Coronaschutzverordnung.

Freizeitaktivitäten und -einrichtungen

Einrichtungen, die primär der Erholung einer Freizeitgestaltung dienen, dürfen wieder öffnen. 

Dazu zählen:

  • Freizeitparks, Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks und Angebote für Freizeitaktivitäten draußen
  • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen inklusive des kompletten Angebotes bei 7 Quadratmeter pro Person.
  • Indoor-Spielplätze bei entsprechenden Hygienekonzepten sowie 7 Quadratmeter pro Person.
  • Botanische und zoologische Gärten
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen und historischen Eisenbahnen sind nicht zulässig.
  • Wettannahmestellen zur Entgegennahme von Wettscheinen. Das Verweilen ist bei 10 Quadratmeter pro Person wieder zulässig. 
  • Sonnenstudios
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und vergleichbare Einrichtungen unter der Vorgabe eines Negativtestnachweises sowie der einfachen Rückverfolgbarkeit.

Zulässig ist die Nutzung mit Negativtestnachweis und je nach Angebot mit einer vorherigen Terminbuchung. Der Schwimmbadbetrieb unterliegt zusätzlich den Vorgaben für den Sportbetrieb. 

 

Weiterhin, voraussichtlich bis zum 1. September 2021 nicht öffnen dürfen:

  • Clubs, Diskotheken und vergleichbare Einrichtungen

Näheres und die weiteren Stufen regelt § 15 Coronaschutzverordnung. 

Sport

Für den Sportbetrieb im Freizeit- und Amateurbereich gilt:

  • Durch die Feststellung der Inzidenzstufe 1 ist Sport wieder mit größeren Gruppen zulässig. Da das Land NRW ebenfalls die Inzidenzstufe 1 erreicht hat, ist für die Sportausübung kein Negativtestnachweis erforderlich. 
    • Im Freien ist kontaktloser Sport ohne eine Begrenzung der Personenzahl zulässig. 
    • Kontaktsport mit bis zu 100 Personen im Freien und Innen. 
    • Fitnessstudios dürfen ebenfalls wieder öffnen. 
    • Die Nutzung von Umkleiden, Duschen und anderer Infrastruktur ist ebenfalls zulässig. 
    • An Sportveranstaltung dürfen im Freien über 1.000 Personen als Zuschauende teilnehmen. Maximal darf ein Drittel der regulären Kapazitäten genutzt werden. in Innenräumen sind mit Negativtestnachweis bis zu 1.000 Personen zulässig.
  • Unter gewissen Bedingungen ist die Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und des Trainingsbetriebs der Berufssportler*innen und der Leistungssportler*innen der Bundes- und Landeskader erlaubt.

Näheres regelt § 14 der Coronaschutzverordnung. 

Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) und weitere Verordnungen

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Corona-Warn-App

Die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Corona-Virus ist verfügbar. Herausgeber ist das Robert Koch-Institut. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig.

Die Corona-Warn-App
Alle Informationen rund um das Corona-Virus für Sie zusammengefasst