Angesichts der aktuellen bedrohlichen Situation auf den Intensivstationen treten weitere Verschärfungen in Kraft:

Bedarfsorientierte Notbetreuung in Kitas

Seit 26. April 2021, gilt in den Kitas ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung. Kinder dürfen demnach nur noch mit einer Ausnahmeregelung in den Kitas betreut werden. 

Rückkehr zum Distanzunterricht in Schulen

Die Schulen sind in den Distanzunterricht zurückgekehrt. Seit 26. April 2021 werden nur noch die Abschlussklassen unterrichtet. Außerdem findet eine Notbetreuung statt.

Für die Wahrnehmung von Terminen und Vorsprachen in städtischen Dienstgebäuden sowie von Terminen für standesamtliche Trauungen ist der Nachweis eines maximal 24 Stunden alten negativen Coronatests erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Die Kund*innen und Besucher*innen müssen ein negatives Ergebnis von einer Corona-Teststelle schriftlich oder digital vorweisen. Corona-Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

Alternativ zur Vorlage eines negativen Testergebnisses reicht ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung. Diese kann nachgewiesen werden durch:

  1. den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff,
  2. den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis beruht (insbesondere PCR-Labortest) und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt, oder
  3. den Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

Diese Regelung gilt für sogenannte asymptomatische Personen. Das sind Personen, die aktuell keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus wie zum Beispiel Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust aufweisen oder für die kein sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht.

Informationen für einmalig oder vollständig Geimpfte und Genesene

Die Regelungen der Allgemeinverfügung wurden am 10. Mai 2021 angepasst. Sie gilt bis zum 17. Mai 2021.

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen entnehmen Sie bitte den einzelnen Themenbereichen auf dieser Seite.

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 10. Mai 2021
PDF, 2980 kb

Bitte beachten Sie auch folgende Allgemeinverfügungen für Verweilverbote im Kölner Stadtgebiet:

Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf dem Alter Markt, dem Theo-Burauen-Platz und dem Gülichplatz in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 947 kb
Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf dem Brüsseler Platz in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 340 kb
Allgemeinverfügung der Stadt Köln zum Verbot des Verweilens auf Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee in Köln nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz)
PDF, 478 kb

Informationen für einmalig oder vollständig Geimpfte und Genesene

Immer mehr Menschen sind einmalig oder vollständig geimpft oder aber nach einer COVID-19-Genesung immunisiert. Seit Sonntag, 9. Mai 2021, 0 Uhr, gelten bundesweit neue Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene. 

Informationen für einmalig oder vollständig Geimpfte und Genesene

Kontakte und Alkoholkonsumverbot

  • Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Durch die Corona-Notbremse darf sich ein Hausstand mit bis zu einer weiteren Person treffen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt auch für den privaten Bereich.
    Treffen lediglich vollständig geimpfte oder genesene asymptomatische Personen (siehe oben) zusammen, gilt die Kontaktbeschränkung nicht. Bei sonstigen Zusammentreffen bleiben vollständig geimpfte und genesene asymptomatische Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.
  • Feiern, Partys und ähnliche Veranstaltungen sind im privaten und öffentlichen Bereich untersagt.
  • In allen öffentlich zugänglichen Grünflächen ist das Grillen sowie der Konsum von Alkohol und Shishapfeifen untersagt. Für welche Parks und ähnliche Flächen diese Regeln gelten, können Sie der unten verlinkten Karte entnehmen. 
  • Im öffentlichen Raum ist der Alkoholkonsum in allen Bereichen, wo Maskenpflicht herrscht, sowie auf folgenden Plätzen im Zeitraum von 15 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt:

    a) Stadtgarten und Umgebung
    b) Schaafenstraße und Umgebung
    c) Zülpicher Viertel
  • In den Bereichen, in denen eine Maskenpflicht angeordnet ist, ist das Essen und Trinken sowie das Rauchen untersagt. Das umschließt den Konsum alkoholischer Getränke und Wasserpfeifen.

Die genauen Lagen entnehmen Sie bitte der folgenden angefügten Änderung der Allgemeinverfügung.

Änderung der Allgemeinverfügung vom 2. Oktober 2020 zur regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung an das Infektionsgeschehen in der Stadt Köln vom 12. März 2021

Regelungen in Grünflächen

Auf der hier verlinkten Karte haben wir die Grünflächen markiert, in denen Grillen, Alkoholkonsum sowie das Rauchen von Sishapfeifen untersagt ist. In welchen Grünflächen darüber hinaus die Maskenpflicht gilt, entnehmen Sie bitte den folgenden Abschnitten "Maskenpflicht allgemein" und "Karte und Liste der öffentlichen Orte mit Maskenpflicht".

Zur Karte

Maskenpflicht allgemein

© Stadt Köln
Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum
  • Im öffentlichen Raum besteht eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Überall dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Auch in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen müssen Sie täglich von 10 bis 22 Uhr eine Maske tragen.
    Ausnahme: Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Diese muss Nase und Mund bedecken. Sogenannte Kinnvisiere, Gesichtsschutzschilde (-visiere) und weitmaschige Textilien sind generell nicht geeignet.
  • Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder Masken mit einer höheren Filterwirkung (FFP 2 oder KN95 Standard). Zusätzlich zulässig sind Masken die nach EN 14683:2019 mit dem Standard IIR zertifiziert sind. 
  • Auch auf Spielplätzen muss mindestens eine Alltagsmaske getragen werden. Davon ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. 
  • Die Maske darf nur in dringenden Fällen abgenommen werden. Es ist nicht gestattet, die Maske zum Rauchen abzunehmen.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung besteht:
    • in Handelseinrichtungen also geschlossene Räumlichkeiten wie Supermärkte, Tankstellen, Geschäfte von Handwerksleistenden,
    • bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften,
    • in Praxen von Ärzt*innen und vergleichbaren Einrichtungen mit dem Schwerpunkt medizinischer Dienstleistungen,
    • bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten zum Beispiel zum Impfzentrum,
    • bei der Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen,
    • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen nach § 6 und § 7.

Im öffentlichen Personennahverkehr (auch an den Bahnhöfen und Haltestellen) ist das Tragen einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFPverpflichtend. 

Nähere Infos zu den allgemeinen Vorgaben zur Mund-Nase-Bedeckung entnehmen Sie bitte dem § 3 der Coronaschutzverordnung.

Mund-Nasen-Bedeckung
Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 09.04.2021
PDF, 273 kb
Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 19. März 2021 - es sind nur noch medizinische Masken erlaubt
PDF, 189 kb
Änderung der Anordnung zum Tragen einer medizinischen Maske in städtischen Verwaltungsgebäuden vom 24. Februar 2021
PDF, 87 kb

Karte und Liste der öffentlichen Orte mit Maskenpflicht

Maskenpflicht in der Altstadt
PDF, 1728 kb
Maskenpflicht am Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinisch
PDF, 1561 kb

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum gilt täglich von 10 bis 22 Uhr auf den Plätzen und Straßen, die wir in der Karte für Sie markiert sowie darunter aufgelistet haben.

Bitte beachten Sie auch die Beschilderungen am Rheinufer zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke, sowie in den Parks und Grünflächen. 

Standortsuche

 

Auflistung der betreffenden Straßen und Plätze:

a) in sämtlichen Fußgängerzonen

b) in folgenden Einkaufsstraßen:

  • Aachener Straße
    vom Habsburgerring bis Hausnummer 76 beziehungsweise 61 sowie von Hausnummer 390 bis Hausnummer 456 beziehungsweise von Hausnummer 497 bis Hausnummer 567
  • Bahnhofstraße in Porz
    von Hausnummer 47 bis Ecke Hauptstraße beziehungsweise von Hausnummer 58 bis Ecke Hauptstraße
  • Bonner Straße
    von Hausnummer 2 bis Ecke Bonner Wall beziehungsweise von Hausnummer 1 bis Ecke Alteburger Wall
  • Breite Straße
    von Ecke Tunisstraße bis Ecke Sankt-Apern-Straße einschließlich Willy-Millowitsch-Platz und Hanns-Hartmann-Platz
  • Brüsseler Straße
    von Ecke Aachener Straße bis zur Ecke Venloer Straße
  • Chlodwigplatz
    von Hausnummer 1 bis zur Severinstorburg beziehungsweise von Hausnummer 2 bis zur Severinstorburg
  • Dellbrücker Hauptstraße
    von Ecke Thurner Straße bis Hausnummer 140 beziehungsweise von Hausnummer 61 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße 1006
  • Deutzer Freiheit
  • Dürener Straße
    von der Universitätsstraße bis zum Gürtel
  • Ehrenstraße 
  • Eigelstein
  • Frankfurter Straße
    von Hausnummer 1 bis Ecke Ackerstraße
  • Hauptstraße in Rodenkirchen
    von Hausnummer 1 bis zur Ecke Walther-Rathenau-Straße beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 128
  • Höninger Weg
    von Hausnummer 134 bis Hausnummer 220 beziehungsweise von Hausnummer 145 bis Hausnummer 257
  • Kalker Hauptstraße
    von Hausnummer 51 bis Hausnummer 273 beziehungsweise von Hausnummer 62 bis Hausnummer 244
  • Keupstraße
    von Hausnummer 32 bis Ecke Bergisch Gladbacher Straße Hausnummer 95 beziehungsweise von Ecke Schanzenstraße Hausnummer 1 bis Keupstraße Hausnummer 123
  • Maastrichter Straße
    von Ecke Hohenzollernring bis Ecke Brüsseler Platz
  • Mittelstraße
  • Neumarkt
  • Neusser Straße
    vom Ebertplatz bis Weißenburgstraße sowie von Hausnummer 177 bis Hausnummer 457 beziehungsweise von Hausnummer 184 bis Hausnummer 450
  • Severinstraße
    von Hausnummer 1 bis Hausnummer 193 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Ecke Spielmannsgasse
  • Sülzburgstraße
    von Luxemburger Straße bis Berrenrather Straße
  • Venloer Straße
    von Hausnummer 1 bis zum Hans-Böckler-Platz einschließlich dieses Platzes sowie von der Inneren Kanalstraße bis zur Heliosstraße 
  • Weidengasse
  • Wiener Platz
  • Zülpicher Straße
    von Hausnummer 1 bis Hausnummer 51 beziehungsweise von Hausnummer 2 bis Hausnummer 70
    einschließlich des Zülpicher Platzes

c) in der Altstadt (Lageplan 1) und am Brüsseler Platz und Umgebung (Lageplan 5) von 10 bis 22 Uhr

d) auf den Kölner Ringen von 10 bis 22 Uhr

e) auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke einschließlich der Südseite der Hohenzollernbrück von 10 bis 22 Uhr

f) auf dem Rheinboulevard/Rheinpromenade rechtsrheinische von der Zoobrücke bis zur Drehbrücke sowie im Rheinpark (Lageplan 11) von 10 bis 22 uhr

g) am Aachener Weiher (Lageplan 7), im Volksgarten (Lageplan 8), im Jugendpark (Lageplan 9) und im Stadtgarten-Park (Lageplan 10) freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr, und

h) an allen Orten, an denen ähnlich wie an Ostern unter a) bis g) gemessen an der verfügbaren Fläche mit dem Zusammentreffen einer so großen Anzahl von Menschen zu rechnen ist, dass Mindestabstände nicht sichergestellt werden können.

Ausnahmen von der Maskenpflicht und Besonderheiten

Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Parks und Grünanlagen (außer in den unter f) und g) genannten Fällen), für Personen in oder auf Kraftfahrzeugen, Fahrrad- und Rollerfahrende, Joggende an Orten, an denen üblicherweise gejoggt wird, sowie für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzuzeigen ist. 
Die Mund-Nase-Bedeckung darf nicht zum Essen und Trinken sowie zum Rauchen abgenommen werden. Das umschließt den Konsum von alkoholischen Getränken sowie Wasserpfeifen. 
Auf dem Rheinboulevard ist das Essen und Trinken gänzlich untersagt; ausgenommen sind Kinder unter drei Jahren.

Gastronomie und Sperrstunde

Schank- und Speisenwirtschaften wie Restaurants, Bars, Kneipen und Imbisse haben geschlossen.

Erlaubt bleibt die Abholung und Lieferung von Speisen ("Außer-Haus-Verkauf").
Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Näheres entnehmen Sie bitte § 14 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist.

Reisen und Tourismus

Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind grundsätzlich untersagt. 

Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Zulässig ist die Benutzung von dauerhaft angemieteten Wohnwagen, Mobilheime oder Parzellen in Kleingartenanlagen durch die jeweils berechtigten Personen. 

Näheres und Ausnahmen entnehmen Sie bitte § 15 der Coronaschutzverordnung, die im entsprechenden Abschnitt weiter unten auf dieser Seite verlinkt ist. 

Ein- und Rückreise aus dem Ausland

Schulen und Kindergärten

  • Bedarfsorientierte Notbetreuung in Kitas. Ab Montag, 26. April 2021, gilt in den Kitas ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung. Kinder dürfen demnach nur noch mit einer Ausnahmeregelung in den Kitas betreut werden. 

  • Rückkehr zum Distanzunterricht in Schulen. Ab Montag. 26. April 2021, kehren die Schulen in den Distanzunterricht zurück. In den Schulen werden demnach ab Montag nur noch die Abschlussklassen unterrichtet. Außerdem findet eine Notbetreuung statt. 

Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen
Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus in Schulen

Einzelhandel

Generell zulässig sind:

  • der Betrieb des Einzelhandels für Lebensmittel, wie Supermärkte
  • die Direktvermarktung von Lebensmitteln
  • Abhol- und Lieferdienste
  • der Betrieb von Getränkemärkten
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit für den Verzehr geeignete Waren sowie Schnittblumen
  • Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser
  • Drogerien 
  • Babyfachmärkte
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen 
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkte
  • Einzelhandelsgeschäfte, wie Blumenläden und der Gartenhandel, die kurzfristig verderbliche Schnitt- und Topfblumen sowie Gemüsepflanzen und Saatgut verkaufen. Der Verkauf ist hierauf sowie auf unmittelbares Zubehör wie Übertöpfe beschränkt.
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt auf den Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden
  • die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen, zum Beispiel die Tafel

Weiterhin untersagt beziehungsweise geschlossen sind:

  • der Verzehr von Lebensmitteln in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle, in der Lebensmittel erworben wurden
  • Alle nicht privilegierten Verkaufsstellen wie Elektrofachmärkte, Baumärkte und Modegeschäfte dürfen nicht für den Kundenverkehr öffnen. Durch die Corona-Notbremse kehren diese Verkaufsstellen zum freiwilligen "Click & Collect" Verfahren zurück.
  • Spezialmärkte, Messen und ähnliche Einrichtungen 

Näheres entnehmen Sie bitte § 11 der Coronaschutzverordnung, die unten im entsprechenden Abschnitt verlinkt ist.

Dienstleistungen

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zur Kundschaft eingehalten werden kann, sind weiterhin zulässig. Die AHA-L Regeln (§§ 2-4a Coronaschutzverordnung) sind zwingend zu beachten.  

Für die Inanspruchnahme städtischer Dienstleistungen, zum Beispiel Trauungen, ist ein negativer Coronatest erforderlich. Eine nachgewiesene vollständige Impfung oder Genesung steht einem negativen Testergebnis gleich (siehe oben).

Körpernahe Dienstleistungen sind durch die Corona-Notbremse wieder untersagt. Als Ausnahme davon dürfen weiter tätig sein:

  • Friseure
  • Notwendige medizinische, therapeutische, pflegerische und seelsorgerische Dienstleistungen
  • Fußpflege (medizinisch und nicht-medizinisch)
  • Vor der Wahrnehmung eines Termins von Dienstleistungen der Fußpflege oder eines Friseurbetriebs ist weiterhin die Vorlage eines negativen Schnelltests erforderlich. Das Testergebnis darf maximal 24 Stunden alt sein. Auch hier steht eine nachgewiesene vollständige Impfung oder Genesung (siehe oben) einem negativen Testergebnis gleich.
  • Personenbeförderung (Taxi etc.)
  • Einzelunterricht im Sinne einer Bildungseinrichtung im Freien ist bei Einhaltung des Mindestabstands zulässig.

Näheres entnehmen Sie bitte § 28 b Absatz 1 Nummer 8 Infektionsschutzgesetz, § 12 der Coronaschutzverordnung und der regionalen Anpassung der Coronaschutzverordnung.

Coronaschutzverordnung, regionale Anpassung vom 3. Mai 2021
PDF, 3388 kb

Sport, Kultur und Freizeit

Weiterhin gilt:

  • Der Kölner Zoo sowie andere zoologische Gärten sind geschlossen.
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind nicht gestattet.
  • Straßenkunst wie Musik, Theater und andere Darbietung im öffentlichen Raum sind montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr an folgenden Orten untersagt:
    • alle Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt
    • im Rheingarten
    • auf der Hohenzollernbrücke inklusive beider Podeste
    • am Rheinboulevard

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Zum Beispiel:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Kinos
  • Freizeitparks, Indoor-Spielplätze, Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks und Angebote für Freizeitaktivitäten drinnen und draußen
  • Spielhallen und Spielbanken
  • Prostitutionsstätten, Bordelle
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen, Solarien, Sonnenstudios
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen und historischen Eisenbahnen sind nicht zulässig.

Für den Sportbetrieb im Freizeit- und Amateurbereich gilt:

  • Durch die Corona-Notbremse ist Sport nur noch zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten, die allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden.
    Für vollständig geimpfte und genesene Personen ohne typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus oder ohne sonstige Hinweise auf eine Corona-Infektion (siehe oben) gilt die Personenbeschränkung nicht.
    Weiterhin ist dieser nur auf Sportanlagen im Freien erlaubt. Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 13 Jahren gilt das Gebot der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie eine Obergrenze von fünf Kindern. Auch hier gilt die Personenbeschränkung für vollständig geimpfte und genesene asymptomatische Personen nicht. 
    Zwischen den oben genannten verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten.
  • Übungsleitende sind verpflichtet, vor der Sportausübung einen erforderlichen Nachweis eines maximal 24 Stunden alten negativen Coronatests von einer Corona-Teststelle schriftlich oder digital vorweisen. Corona-Selbsttests werden nicht akzeptiert. Auch hier sind vollständig geimpfte und genesene asymptomatische Personen negativ getesteten Personen gleich gestellt.
  • Zulässig sind Trainings unter Beachtung der Kontaktbeschränkung auf Sportanlagen im Freien. 
  • Unter gewissen Bedingungen ist die Ausübung von Individual- und Mannschaftssportarten im Rahmen des Wettkampf- und des Trainingsbetriebs der Berufssportler*innen und der Leistungssportler*innen der Bundes- und Landeskader erlaubt.

Näheres entnehmen Sie bitte § 28 b Absatz 1 Nummer 3, 5 und 6 des Infektionsschutzgesetzes und der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung.

Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) und weitere Verordnungen

© Deutsche Bundesregierung

Corona-Warn-App

Die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Corona-Virus ist verfügbar. Herausgeber ist das Robert Koch-Institut. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig.

Die Corona-Warn-App
Alle Informationen rund um das Corona-Virus für Sie zusammengefasst