© Anna Spindelndreier
Aus dem Alltag vieler Kindern und Jugendlichen sind digitale Spiele nicht wegzudenken. Rund 76 Prozent aller jungen Menschen spielen täglich oder mehrmals pro Woche. Games sind das verbindende Thema überall dort, wo Kinder und Jugendliche sich begegnen.
Das Spiele-Angebot umfasst zahllose Varianten, Genres und Sparten. Games beschäftigen sich längst nicht mehr nur mit fiktiven Abenteuern. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen, in andere Rollen einzutauchen und ihre Welt aus neuen Perspektiven zu erleben. Digitale Spielewelten sind fazinierend und bieten praktisch unbegrenzte Möglichkeiten, Neues zu entdecken und sich selbst auszuprobieren.
Das neugierige Erforschen virtueller Welten bringt neben viel Spaß und Faszination manchmal auch Herausforderungen mit sich. Diesen können Kinder, Jugendliche und Eltern, aber auch pädagogische Fachkräfte am besten begegnen, wenn sie gut informiert sind.
Eine Hilfestellung bietet Ihnen dabei die jährlich erscheinende Broschüre "Digitale Spiele pädagogisch beurteilt". Jahr für Jahr werden die wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Spielemarkt von Kindern und Jugendlichen selbst getestet und beurteilt. Dabei geht es um Reiz und Spannung der einzelnen Games sowie um die Spielbarkeit und Eignung für die jeweilige Altersgruppe. Als besondere Hilfestellung werden Ihnen in jeder Ausgabe die Bedeutungen der offiziellen Hinweissymbole auf Spiele-Verpackungen ausführlich erklärt.
Der neu erschienene Band 35 beschäftigt sich neben rund 80 besprochenen Games besonders mit Fragen wie:
- Welche Rolle hat Gaming für die Vermittlung demokratischer Werte?
- Lohnt die Anschaffung der "Switch 2" als Familien-Konsole?
- Wie helfen Games bei der politischen Bildung?
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Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Fachstelle Medienpädagogik und Jugendmedienschutz
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