Kopflausbefall

Kopfläuse sind ein mehr als lästiges Problem. Gerade in Gemeinschaftseinrichtungen, wie Kindertagesstätten, Schulen oder Heimen, kann eine Übertragung sehr viel leichter erfolgen, als man es allgemein erwartet.

Hier finden Sie allgemeine Informationen zu Übertragungswegen und Telefonnummern von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

Kontakt und Erreichbarkeit

Infektionshygiene


Aachener Straße 220
50931 Köln
Telefon:
0221 / 221-24648
Telefax:
0221 / 221-23553
E-Mail:
Infektionshygiene



Informationen zu Kopflausbefall

Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch Überwandern der Parasiten von einem Kopf zum anderen.

Kopfläuse fliegen nicht!
Eine sehr enge Verbindung von Kopfhaar zu Kopfhaar ermöglicht den Kopfläusen den Übergang von Mensch zu Mensch.

Auch nebeneinander hängende Kopfbedeckungen oder gemeinsam benutzte Kopfunterlagen, Kämme, Haarbürsten ermöglichen den Kopfläusen zum anderen Menschen zu gelangen.

Durch den beim Läusestich in die Haut eindringenden Speichel entsteht Juckreiz. Sie müssen sich kratzen. Vorwiegend über und hinter den Ohren, aber auch am Hinterkopf und im Nacken.

Läuse und Nissen sind mit bloßem Auge nicht immer zu erkennen, eine Lupe erleichtert die Diagnose. Am besten sind sie im Schläfen-, Ohren- und Nackenbereich zu entdecken.

In unseren Breiten spielen Kopfläuse als Krankheitsüberträger keine Rolle. Kopfläuse zu haben ist in der Regel höchst unangenehm und für viele Menschen Ekel erregend.

Weitere Informationen

Kopflausmerkblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 
Robert-Koch Institut 
Kinderärzte im Netz 


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