Museum für Ostasiatische Kunst


Museum für Ostasiatische Kunst
Universitätsstraße 100
50674 Köln
Postfach 10 35 64 • 50475 Köln
Stadtplan 
Telefon:
0221 / 221-28608
Telefax:
0221 / 221-28610
Kontakt:
Sicheres Formular
E-Mail:
Museum für Ostasiatische Kunst
Internet:
Museum für Ostasiatische Kunst 

  • Direktorin: Dr. Adele Schlombs
  • Stellvertretende Direktorin: Dr. Petra Rösch

Servicenummern

  • Fördererkreis des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln e. V.: 0221 / 221-28601
  • Orientstiftung zur Förderung der Ostasiatischen Kunst Köln: 0221 / 221-28601
  • Cafeteria im Museum für Ostasiatische Kunst: 0221 / 43 09 882

  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich.Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer eingeschränkt zugänglich.
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.
  • Es ist ein Personenaufzug vorhanden.Es ist ein Personenaufzug vorhanden.
  • Zeichenerklärung 
Ein Leihrollstuhl steht an der Garderobe zur Verfügung. Blindenhunde können nicht mitgebracht werden. Im großzügigem Eingangsbereich bieten eine Cafeteria (mit Außenterrasse am Aachener Weiher) und eine Buchhandlung Gelegenheit zur Erholung und Vertiefung.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat, außer an Feiertagen, 11 bis 22 Uhr

Präsenzbibliothek:
Montag und Donnerstag, 9:30 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag, 9:30 bis 13 Uhr

Das Museum ist vom 18. Juli bis zum 4. November 2011 wegen Umbauarbeiten geschlossen. Der Museumsshop und das Café bleiben auch während dieser Zeit geöffnet.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Stadtbahn-Linien 1 und 7 (Haltestelle Universitätsstraße)

Kölner Verkehrs-Betriebe 


Aufgaben

Sammlungsschwerpunkte

Buddhistische Plastik, Malerei und Kultgerät. Sammlung chinesischer Sakralbronzen vom 15. bis 3. Jahrhundert vor Christus. Sammlung ostasiatischer Keramik. Japanische Stellschirme und japanische Lackarbeiten. Chinesische und japanische profane Malerei vom 13./14. Jahrhundert bis zur Neuzeit; Farbholzschnitte vom 17. bis 20. Jahrhundert. Klassische chinesische Möbel des 16. und 17. Jahrhunderts.

Doch nicht allein die Kunst, auch der 1977 eröffnete Museumsbau ist bedeutend. Er gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der klassischen Moderne in Köln. Entworfen wurde er von Kunio Maekawa (1905 bis 1986), einem Schüler Le Corbusiers. Mit seinen strengen, klar gegliederten Kuben knüpft er an alte japanische Traditionen an und entwickelt zugleich eine neue, moderne Formensprache. Zentrum der Anlage bildet der vom japanischen Bildhauer Masayuki Nagare, geboren 1923, in der Tradition japanischer Meditationsgärten gestaltete Landschaftsgarten. Diese Symbiose von japanischer Architektur und Gartenkunst in Verbindung mit der Präsentation ostasiatischer Kunst machen das Kölner Haus zu einem markanten, unverwechselbaren Museum.

Weitere Hinweise und Informationen zum Museum für Ostasiatische Kunst, sowie zu den anderen städtischen Museen erhalten Sie unter


Funktionen

Zugänge im Bürgerservice


Info

Ob per Internet, telefonisch oder persönlich - gerne helfen wir Ihnen weiter. Über die Reiter finden Sie Informationen zu den Zugangswegen zur Verwaltung.

Call-Center

Sie haben Fragen? Gerne helfen wir Ihnen weiter:
Call-Center der Stadt Köln
Montag bis Freitag, 7 bis 19 Uhr
0221 / 221-0