Dezernat V - Soziales, Integration und Umwelt
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln
Postfach 10 35 64 • 50475 Köln
Stadtplan
- Telefon:
- 0221 / 221-29000
- Telefax:
- 0221 / 221-29047
- Kontakt:
- Sicheres Formular
- E-Mail:
- Dezernat V - Soziales, Integration und Umwelt
- Beigeordnete: Marlis Bredehorst
Servicenummern
- Sekretariat: 0221 / 221-29000
- Persönliche Referentin: 0221 / 221-29045
Zugehörige Abteilungen und Gruppen
- Amt für Soziales und Senioren
- Amt für Wohnungswesen
- Arbeitsmedizinischer Dienst
- Arbeitssicherheitstechnischer Dienst
- Behindertenbeauftragte
- Gesundheitsamt
- Interkulturelles Referat
- Umwelt- und Verbraucherschutzamt
- Wohnungsversorgungsbetrieb der Stadt Köln
Öffnungszeiten
Nur nach besonderer Vereinbarung
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Stadtbahn-Linie 1 und 9 (Haltestelle Kalk Kapelle, rollstuhlgerecht)
Stadtbahn-Linie 1 und 9 (Haltestelle Kalk Post, nicht rollstuhlgerecht)
Bus-Linie 159
S-Bahn-Linie S 12 und S 13 (Haltestelle Trimbornstraße, nicht rollstuhlgerecht)
Aufgaben
Dezernat V - Soziales, Integration und Umwelt
Zur Person
Marlis Bredehorst (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit dem 20. Oktober 2003 Beigeordnete der Stadt Köln und vom Rat der Stadt für acht Jahre in dieses Amt gewählt. Sie leitet das Dezernat V - Soziales, Integration und Umwelt. Zum Dezernat gehört auch das Interkulturelle Referat und der Arbeitssicherheitstechnische Dienst.
Marlis Bredehorst - 1956 in Hamburg geboren - schloss ihr Studium in Hamburg mit der ersten juristischen Staatsprüfung, sowie mit einem Soziologie-Diplom ab. Die zweite juristische Staatsprüfung folgte 1988 nach dem Referendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht. Abgerundet wurde die Ausbildungszeit mit einem Sozialpädagogischen Zusatzstudium, Mitarbeit in der Studentischen Selbstverwaltung, Personalratstätigkeit im Referendariat und zahlreiche Aktivitäten in der Frauenbewegung.

Nach einer kurzen Episode in der Wissenschaft begann Marlis Bredehorst ihre berufliche Tätigkeit 1988 in der Hamburgischen Arbeits-, Gesundheits-, und Sozialverwaltung, in der sowohl kommunale Aufgaben als auch ministerielle Tätigkeiten anfielen. Sie erarbeitete unter anderem einen Entwurf eines Arbeitsschutzgesetzbuches für den Bundesrat und vertrat das Land in Ausschüssen des Bundesrates. 1995 übernahm sie den Posten der Direktorin bei der Landesunfallkasse Hamburg, dem Träger der gesetzlichen Unfallversicherung der öffentlichen Hand.
1998 wechselte Marlis Bredehorst in das Rheinland und leitete bis 2003 den Rheinischen Gemeindeunfallversicherungsverband in Düsseldorf. Sie vertrat die Sozialversicherung in diversen bundesweiten Gremien setzte sich für eine gute Präventionsarbeit beim Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ein. In ihren unterschiedlichen Verwaltungstätigkeiten war sie in vielen Projekten der Verwaltungsmodernisierung tätig. Diverse Lehraufträge an Universität und Fachhochschulen (Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsrecht, Gesundheitswissenschaften) ergänzen ihre beruflichen Aktivitäten.