Gemeinschaftsschulen

Ab dem Schuljahr 2011/2012 sind zwei Gemeinschaftsschulen - im Rahmen des Schulversuchs "Längeres gemeinsames Lernen" - in Köln gestartet.


Ziel der Gemeinschaftsschulen

Die Gemeinschaftsschulen haben das Ziel, durch längeres gemeinsames Lernen die Bildungswege länger offen zu halten und somit mehr Schülerinnen und Schülern zu höheren Abschlüssen zu führen. Die Kinder lernen länger gemeinsam und nicht nach Schulform getrennt. Die Gemeinschaftsschulen bereiten ihre Schülerinnen und Schüler auf alle allgemeinen Schulabschlüsse inklusive des Abiturs vor. Sie sind Ganztagsschulen und bieten inklusiven Unterricht. Dies bedeutet, dass auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf dort unterrichtet werden können. 

Gemeinschaftsschulen können grundsätzlich bis zum Ablauf des Schuljahres 2019/2020 nach den Bedingungen des Schulversuchs arbeiten. Alle Kinder, die bis dahin an der Gemeinschaftsschule aufgenommen werden, können ihre Schullaufbahn auch hier beenden.

Fragen und Antworten zu häufig gestellten Fragen 

Kölner Gemeinschaftsschulen

Die Gemeinschaftsschulen Ferdinandstraße 43 in Mülheim und Wuppertaler Straße 19 in Buchheim sind zum 1. August 2011 gestartet.

Nach Ablauf des Schulversuchs sollen Gemeinschaftsschulen ohne eigene Oberstufe - wie die beiden Kölner Gemeinschaftsschulen - nach dem Schulgesetz NRW aufbauend ab Klasse 5 als Sekundarschule geführt werden.

Allerdings wünschen sich nur wenige Kölner Eltern aktuell eine Sekundarschule für ihr Kind. Das ist ein Ergebnis der Elternbefragung, die wir Ende 2012 durchgeführt haben. Daher erarbeiten wir derzeit Vorschläge für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der beiden Kölner Gemeinschaftsschulen.

Informationen zu den beiden Schulen 
Informationen zur Sekundarschule 


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