Auf dieser Seite erhalten Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

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Stadt Köln
Zentrale Anlaufstelle Gastronomie

Willy-Brandt-Platz 3
50679 Köln

Telefon: 0221 / 221-20663
Telefax: 0221 / 221-65-69921

E-Mail an: gastroservice@stadt-koeln.de

Allgemeine Fragen:

Ist die Zentrale Anlaufstelle Gastronomie geöffnet?

Derzeit ist unsere Zentrale Anlaufstelle Gastronomie sowie das Sachgebiet Gaststätten und spielrechtliche Angelegenheiten nur eingeschränkt für Publikum geöffnet. Sie können nur mit einem vorher vereinbarten Termin und einem Einladungsschreiben bei uns vorsprechen.

Bitte kommen Sie nicht spontan vorbei!

Kontakt Zentrale Anlaufstelle Gastronomie

Ich habe eine E-Mail an das Sachgebiet Gaststätten und spielrechtliche Angelegenheiten versandt, aber noch keine Antwort erhalten.

Bitte haben Sie etwas Geduld. Durch eine verzögerte Antwort entstehen Ihnen keine gaststättenrechtlichen Nachteile. Die Kolleg*innen werden Ihnen so schnell wie möglich antworten.

Bitte schicken Sie keine erneute Anfrage!


Coronabedingte Fragen:

Darf ich ein Zelt oder einen Pavillon auf meiner Außengastronomiefläche aufstellen, um die Fläche wetterfest zu machen?

Zelte und Pavillons sind baugenehmigungspflichtig und können nicht als "fliegende Bauten" gewertet werden. Auch Seitenelemente, die in Markisen eingezogen oder an Schirmen befestigt werden, können wir nicht ohne weiteres zulassen. Die Nutzung solcher Elemente können wir nicht dulden.

Sie können jedoch temporäre Aufstellelemente wie beispielsweise Windschutzvorrichtungen, Heizpilze oder Schirme anzeigen, um Ihre genehmigte Außengastronomieflächen winterfest zu machen.

Bitte nutzen Sie dazu folgendes Mitteilungsformular:

Mitteilung über temporäre Aufstellelemente auf einer genehmigten Außengastronomiefläche

Was muss ich tun, um meine Außengastronomie auch im Jahr 2021 nutzen zu dürfen?

Es ist kein neuer Antrag oder eine neue Erlaubnis erforderlich. Sie müssen sich die Verlängerung jedoch durch einen Stempel bestätigen lassen. 

Vereinbaren Sie hierzu einen Termin am Sonderschalter. Dieser ist Montag bis Donnerstag von 13 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0221 / 221-35134 erreichbar.

Alternativ können Sie auch einen Terminwunsch zur Verlängerung per E-Mail senden.

Zu dem Termin bringen Sie die Sondernutzungserlaubnis sowie die Konzession/Gaststättenerlaubnis, sofern Alkoholausschank genehmigt wurde, im Original mit.

Terminwunsch per E-Mail senden an: Gaststaettenangelegenheiten@stadt-koeln.de

Ich habe die bereits gezahlten Gebühren für die Außengastronomie 2020 noch nicht erstattet bekommen. Muss ich etwas tun?

Sie erhalten bereits geleistete Sondernutzungs- und Verwaltungsgebühren erstattet ohne dies beantragen zu müssen. Bitte teilen Sie uns Ihre Bankverbindung, auch gerne per E-Mail mit, damit wir die Gebühren rückerstatten können. Sie erhalten dann einen geänderten Gebührenbescheid per Post. Die Bearbeitungsdauer bis zur Überweisung auf das angegebene Konto beträgt zirka drei bis vier Wochen. Das liegt daran, dass für den abschließenden Buchungsvorgang andere Dienststellen beteiligt werden müssen. 

Wenn Sie bereits vor mehr als vier Wochen einen Gebührenbescheid erhalten aber noch keinen Geldeingang auf Ihrem Konto haben, teilen Sie uns dies bitte ebenfalls per E-Mail mit. Alle weiteren Nachfragen beeinträchtigen die Bearbeitungsdauer.

Bankverbindung per E-Mail senden an: Sondernutzung.AG@stadt-koeln.de

Dürfen sich Gäste schon an einen freien Platz setzen, obwohl die Negativnachweise (3G) noch nicht kontrolliert wurden?

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind beim Zutritt zum jeweiligen Betrieb (Gaststätte, Club, Diskothek, etc.) von den verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren.

Sollte kein Nachweis vorgelegt werden können, kann diese Person das jeweilige Angebot nicht in Anspruch nehmen. Ein Zutritt ist nicht erlaubt.

Bin ich als Betreiber*in berechtigt, einen Ausweis von meinen Gästen zu verlangen?

Als Betreiber*in haben Sie grundsätzlich das Recht, Nachweise für eine Impfung, die Genesung oder einen Negativtest mittels amtlicher Ausweise zu überprüfen. Dies stellt sicher, dass der Nachweis auch zu der Person gehört, die ihn vorgelegt hat.

Sollten sich Gäste jedoch nicht ausweisen können oder wollen, können Sie Ihnen keinen Platz anbieten. 

Sind Reservierungen für einen Besuch in der Gaststätte verpflichtend?

Nein, in der Coronaschutzverordnung Nordrhein-Westfalen sind Reservierungen nicht vorgeschrieben.

Als Betreiber*in sollten Sie aber im eigenen Interesse möglichst auf ein Reservierungssystem zurückgreifen, damit sich die Gäste direkt an einen freien Tisch setzen können und nicht im öffentlichen Raum warten müssen. 

Wie viele Personen dürfen sich an einen Tisch setzen?

Die bisher bekannte Beschränkung auf eine gewisse Anzahl an Personen oder Hausständen pro Tisch wurden mit der letzten Änderung der Coronaschutzverordnung aufgehoben.

Wie alt darf der Negativ-Test der Gäste sein?

Die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen.

Es sind auch Testergebnisse aus sogenannten PCR-Pooltestungen an Schulen zulässig. Hier gilt als Zeitpunkt der Testvornahme die Ergebnisfeststellung.

 

Ab welchem Alter müssen Kinder ein negatives Testergebnis vorzeigen?

Kinder bis zum Schuleintritt sind von dem Testerfordernis generell ausgenommen und getesteten Personen gleichgestellt.

 

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Eine Kontrolle kann über Schülerausweise oder andere Dokumente der Schule erfolgen.

Gilt weiterhin die 50 Meter Vehrzehrregelung für To-Go Verkäufe, obwohl die Außengastronomie wieder geöffnet ist?

Nein, die 50 Meter Verzehrregelung wurde aufgehoben.

 

Welche Daten müssen von den Gästen für die Rückverfolgbarkeit aufgenommen werden?

Die bisher bekannte Kontaktnachverfolgung, die sog.Check-Ins“ wurde mit der letzten Änderung der Coronaschutzverordnung aufgehoben und ist nicht mehr notwendig.

Was gilt in welcher Inzidenzstufe?

Die bisher bekannten Inzidenzstufen 0 bis 3 mit ihren unterschiedlichen Regelungen wurden mit der letzten Änderung der Coronaschutzverordnung aufgehoben.

Aktuell wird nur noch zwischen einer 7-Tage-Inzidenz von über oder unter 35 unterschieden.  

 

Inzidenzwert von 0 bis 34,9:

Sowohl die Außen- als auch die Innengastronomie ist ohne Negativtestnachweis und ohne Kontaktnachverfolgung von allen Personen nutzbar.

Sofern zwischen den Tischen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird oder eine bauliche Abtrennung vorhanden ist, kann an festen Sitz- oder Stehplätzen auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.  

 

Inzidenzwert von 35 oder mehr:

Die Außengastronomie ist ohne Negativtestnachweis und ohne Kontaktnachverfolgung von allen Personen nutzbar.

Die Innengastronomie ist nur von vollständig geimpften und genesenen Personen bzw. Personen mit gültigem Negativtestnachweis aber ohne Kontaktnachverfolgung nutzbar.

Sofern zwischen den Tischen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird oder eine bauliche Abtrennung vorhanden ist, kann an festen Sitz- oder Stehplätzen auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.    

Wann gelten die neuen Regelungen bei einem Über- oder Unterschreiten der 35er Inzidenzwertmarke?

Beschränkungen treten mit Wirkung für den nächsten Tag in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen hintereinander über dem Wert von 35 liegt (5+1 Tage).  

 

Beschränkungen entfallen mit Wirkung für den nächsten Tag wieder, wenn die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen hintereinander unter dem Wert von 35 liegt (5+1 Tage).  

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht die entsprechenden Feststellungen täglich aktuell unter www.mags.nrw.

 

Wann müssen Negativnachweise (3G) kontrolliert werden?

Für Plätze in der Außengastronomie sind keine Negativnachweise erforderlich.

In Innenräumen ist eine Überprüfung der 3G-Nachweise notwendig sofern der 7-Tage-Inzidenzwert bei einem Wert von 35 oder höher liegt.

Bitte beachten Sie, dass für einige Angebote in der Innengastronomie ein Antigen-Schnelltest ausreicht und für andere ein PCR-Test benötigt wird.

Wofür wird ab einer Inzidenz von 35 ein negativer Antigen-Schnelltest benötigt?

Nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen benötigen einen negativen Antigen-Schnelltest (maximal 48 Stunden alt) für:

  • Innengastronomie (Schank- und/oder Speisenangebot)

Wofür wird ab einer Inzidenz von 35 ein negativer PCR-Test benötigt?

Nicht vollständig geimpfte oder genesene Personen benötigen einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) für Veranstaltungen und Dienstleistungen mit besonders hohem Risiko für Mehrfachansteckungen.

Dies gilt für:

  • Clubs,
  • Diskotheken,
  • Tanzveranstaltungen,
  • private Feiern mit Tanz (z. B. Hochzeiten, Geburtstage)

Unter welchen Voraussetzungen darf ich meinen Club/Diskothek öffnen?

Vor der erstmaligen Wiedereröffnung ist dem Gesundheitsamt ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen. Im Hygienekonzept müssen insbesondere die in der Anlage zur Coronaschutzverordnung NRW festgelegten Aspekte zur wirksamen Minimierung des Ansteckungsrisikos festgelegt werden.

Wo muss ich mein Hygienekonzept einreichen?

Für die Genehmigung der Hygienekonzepte von beispielsweise Clubs oder Diskotheken ist das Gesundheitsamt der Stadt Köln zuständig.

Ihr Hygienekonzept können Sie per E-Mail an folgende Adresse schicken:

Hygienekonzept per E-Mail senden an: veranstaltungsanmeldung@stadt-koeln.de

Müssen sich Beschäftigte von Gastronomiebetrieben noch immer zweimal wöchentlich testen lassen?

Immunisierte Beschäftigte müssen sich nicht zusätzlich testen lassen.

Geimpfte oder genesene Personen werden nach der Corona-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung den getesteten Personen gleichgestellt.

 

Für nicht-immunisierte Beschäftigte reicht die Teilnahme einer zweimal wöchentlichen Beschäftigtentestung gem. Corona-Test-und-Quarantäneverordnung aus.