Viele Rettungsfahrzeuge bei Übung am Mittwoch unterwegs

Auch 13 Kölner Krankenhäuser beteiligen sich am Training

Wegen der großangelegten Katastrophenschutzübung am Flughafen Köln/Bonn sind am Mittwoch, 27. Januar 2010, zahlreiche Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs. Neben den Kölner Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie der Polizei werden auch Rettungskräfte aus dem gesamten Regierungsbezirk angefordert und zum Einsatzort anrücken. Deshalb ist ab etwa 10:30 Uhr mit zahlreichen Alarmfahrten im Stadtgebiet und auf den Autobahnen zu rechnen, insbesondere im Bereich Porz-Wahn, Porz-Lind, an der A 59 Autobahnkreuz Flughafen und Anschlussstelle Wahn.

Auch 13 Kölner Krankenhäuser beteiligen sich an der Übung. Ziel ist die Erprobung der Krankenhaus-Notfallpläne. Die Verletztendarsteller vom Flughafen werden deshalb unter möglichst realitätsnahen Bedingungen in die Kliniken gebracht und dort in Empfang genommen. Deshalb wird es auch im Bereich der Krankenhäuser vermehrte Alarmfahrten geben. Die Übung wird voraussichtlich bis in den späten Nachmittag andauern.

Der Flugverkehr und die Abfertigung am Konrad-Adenauer-Airport sind nicht beeinträchtigt, da die Übung in terminalfernen Bereichen des Flughafens stattfindet. In den Parkhäusern, Terminals und am Flughafen-Bahnhof sind keine Auswirkungen zu erwarten. Der Flughafen rät allerdings, in der Zeit zwischen 10:30 und 15 Uhr für die Anfahrt mit dem Auto etwas mehr Zeit einzuplanen als gewöhnlich, da es durch die große Zahl von Einsatzfahrzeugen im Umfeld des Airports zu Verkehrsbehinderungen kommen kann.

Für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern steht am Übungstag das Call-Center unter der Telefonnummer 0221 / 221-33733 bereit. Weitere Informationen zur

Landeskatastrophenschutzübung am 27. Januar 2010 

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