Das Land der Freiheit? 250 Jahre USA zwischen Ideal und Realität
Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 hat weit über die Vereinigten Staaten hinaus Wirkung entfaltet. 250 Jahre später bietet das Jubiläum Anlass, den Blick erneut auf die Gründungsversprechen von "Leben, Freiheit und Streben nach Glückseligkeit" zu richten – von ihrer Entstehung über ihre politische und kulturelle Weiterentwicklung bis hin zu ihrer aktuellen Bedeutung.

Wie haben die Ideale der Unabhängigkeitserklärung die Staatswerdung der USA geprägt? Wie haben sich die Vorstellungen von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Politik, Gesellschaft und Kultur gewandelt? Wie lassen sich Anspruch und Wirklichkeit der amerikanischen Demokratie im historischen Rückblick bewerten – insbesondere mit Blick darauf, für wen die Versprechen tatsächlich galten? Und welche Rolle spielen die Gründungsprinzipien der USA in einer Zeit globaler Umbrüche heute noch?

Es diskutieren Prof. Dr. Dr. h.c. Elisabeth Bronfen, Prof. em. für Englische und Amerikanische Literaturwissenschaft, Universität Zürich und Global Distinguished Professor, New York University, sowie Prof. Dr. Bernd Greiner, Prof. em., Universität Hamburg und Autor von "Weißglut. Die inneren Kriege der USA". Es moderiert Marion Sendker.

Die Veranstaltung findet am Montag, 28. September 2026, 18.30 bis 20 Uhr, in Kooperation der Kölner VHS, des AmerikaHauses NRW e.V. und des Büros für Europa und Internationales der Stadt Köln statt. Veranstaltungsort ist das VHS-Forum, Cäcilienstr. 29-33, Köln-Innenstadt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich bei der VHS zur Veranstaltung anmelden unter: Das Land der Freiheit? 250 Jahre USA zwischen Ideal und Realität

Alles in Bewegung bei der "MINTköln" vom 16. bis 31. Oktober 2026
Menschen wie Tiere krabbeln, schleichen, klettern, springen, rennen, liegen (nur scheinbar untätig) herum. Strom fließt, Codezeilen reihen sich aneinander, Roboter rotieren, Räder rollen, Federn schwingen, Formen oszillieren, Konstruktionen wachsen, Konstellationen wandern – alles verändert sich ständig. Alles in Bewegung. Das ist das Schwerpunktthema des MINT-Festivals der Stadtbibliothek Köln, das während der NRW-Herbstferien vom 16. bis 31. Oktober 2026 stattfindet.

Moleküle tanzen, Teilchen schwingen verschieden stark und entscheiden so darüber, ob Substanzen fest, flüssig oder gasförmig daherkommen. Energie ändert ihre Form: Schon die Auftaktveranstaltung, das Theaterstück "Neue Energie für den Grummel-Brummel" am Freitag, 16. Oktober 2026, 16.30 Uhr, im Interim der Zentralbibliothek, Hohe Str. 68-82, Köln-Innenstadt, thematisiert das – nicht nur für die (Aller-)Kleinsten.

Die MINTköln möchte auch im neunten Jahr insbesondere Kinder und Jugendliche begeistern: zu forschen, zu experimentieren, sich spielerisch Wissen anzueignen. Denn auch in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik dreht sich (fast) alles eben um Bewegung.

Bei der "MINTköln 2026" zeigt die Stadtbibliothek zusammen mit vielen Kooperationspartner*innen in 123 lebhaften Einzelveranstaltungen – mehr als je zuvor beim Festival – was diese MINT-Bewegung alles kann. Wer dabei sein will, meldet sich ab Montag, 14. September 2026, unter www.mint-festival.de an. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit