Stiftung Stadtgedächtnis
Gemeinschaftsprojekt von Stadt, Land und Kirchen
Auf einem Empfang im Historischen Rathaus wurde am 12. Juli 2010 die Stiftung Stadtgedächtnis förmlich konstituiert. Oberbürgermeister Jürgen Roters, Staatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff für das Land Nordrhein-Westfalen, Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp in Vertretung von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner und Petra Bosse-Huber, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, unterzeichneten die Gründungsurkunde.
Vorausgegangen war die Gründungsitzung der Stiftung. Zu dem Empfang waren auch zahlreiche Persönlichkeiten eingeladen, die die Konstituierung des Gemeinschaftsprojekts förderten.
Zweck der Stiftung
Die Stiftung soll Finanzmittel beschaffen, um die Restaurierung und Instandsetzung der geborgenen Dokumente aus dem eingestürzten Historischen Archiv in den kommenden Jahren zu unterstützen. Das Geld ergänzt die städtischen Mittel, die für diesen Zweck in den Haushalt eingestellt sind. Außerdem setzt sich die Stiftung für die Zusammenführung der Bestände sowie deren Digitalisierung, Erforschung und eine wissenschaftliche Begleitung ein.
Zusammensetzung der Stiftung
Die rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts setzt sich aus dem Kuratorium, dem Vorstand und dem Vorstandsvorsitzenden zusammen, wobei das Kuratorium den Vorstand kontrolliert. Dieser wiederum übernimmt unter anderem die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung der Stiftung. Dem Vorstandsvorsitzenden kommt nach der Stiftungssatzung eine starke Stellung zu. Er handelt für die Stiftung und führt ihre laufenden Geschäfte.
Download
Die Rede des Oberbürgermeisters anlässlich des Empfangs zur Gründung der Stiftung Stadtgedächtnis können Sie hier herunterladen.
Kontakt
Stiftung Stadtgedächtnis
Große Budengasse 10
50667 Köln
Telefon: 0221 / 9335020
Fax: 0221 / 93350299

