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Der Deutzer Hafen, der seine ursprüngliche Funktion weitgehend verloren hat, kann schon in wenigen Jahren zu einem lebendigen Quartier mit Wohnraum für bis zu 4.500 Menschen und mit bis zu 5.000 Arbeitsplätzen in Sichtweite des Doms werden.

Gerade im innerstädtischen Bereich besteht heute und morgen ein großer Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Im Rahmen des "kooperativen Baulandmodells" wird hier ein Anteil von mindestens 30 Prozent (des zukünftigen Wohnraumes) geförderter Wohnungsbau entstehen.

Mit der Umnutzung des Hafengeländes erfährt das rechtsrheinische Köln zusammen mit den eingeleiteten Entwicklungen in Mülheim und rund um die Messe insgesamt eine strukturelle Neuordnung, die in ihrer Dimension einzigartig ist. Die Entwicklung fügt sich gleichzeitig in eine Reihe von städtebaulichen Projekten ein, die wie Perlen auf einer Schnur von Nord nach Süd das rechtsrheinische Ufer aufwerten: Von der Umwandlung des Deutzer Hafens über die Gestaltung des neuen Campus der Kölner Fachhochschule, den Bau des Rheinboulevards mit seiner Freitreppe, der Errichtung der Messe-City und den Umbau des Messe-Geländes bis zur Entwicklung des Mülheimer Südens und Mülheim 2020. 

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Städtebauliches Wettbewerbsverfahren Deutzer Hafen

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