Veranstaltungsdetails
Der mittelalterliche Mauerabschnitt am Gereonswall zeigt noch seine ursprüngliche Gestalt und das originale Baumaterial und somit wie zur Erbauungszeit noch die Zeichen seiner Wehrhaftigkeit: die schwer mit damaligen Waffen anzugreifende Basaltmauer, die in Tuff gehaltenen Zinnen, um dahinter in Deckung zu gehen, die Schießscharten in der Basaltmauer und die Zinnen, den Graben sowie die Türme und auf der stadtwärtigen Seite die Wallanschüttung.
Auf dieser Wallhöhe hatte sich noch bis ins 19. Jahrhundert ein Wohnhaus erhalten. Nach dem zweiten Weltkrieg nutzte der Architekt Hans Schilling diese schmale Wallfläche für sein Wohnhaus. Der nordöstliche Schalenturm wurde um 1400 zum Mühlenturm ausgebaut. Heute nutzt die katholische studentische Jugend diesen Turm.
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Amt für Landschaftspflege und Grünflächen in Kooperation mit Fortis Colonia e. V. und dem Regionalverband Köln des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz
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Veranstaltet von
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Fortis Colonia: Stadtmauer am Gereonswall
Treffpunkt: Am Kümpchenshof/Gereonswall
50670 Köln - Altstadt/Nord -
Anfahrt
- Haltestelle: Hansaring (KVB-Linien 12, 15, 127) Christophstraße (KVB-Linien 12, 15)