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Am Übergang von der landseitigen mittelalterlichen Stadtmauer zur Rheinmauer errichteten die Kölner im 13. Jahrhundert den mächtigen Kunibertsturm, dessen Torpassage jedoch bereits 1370 vermauert wurde. Diesem östlich vorgelagert, erhob sich als Gegenstück zum Bayenturm der Kunibertsturm am Rheinufer. Zur Sicherung des Vorfelds der Stadt ließen die Kölner um 1400 das heute oft fälschlich als Weckschnapp bezeichnete (Kuniberts) Wachtürmchen anlegen.
Während die Kunibertstürme im 19. Jahrhundert niedergelegt wurden, dient das ‚Thürmchen‘ seit 1954 Wohnzwecken