Datum:
22. März 2026
Uhrzeit:
17 bis 19 Uhr
Preis:
Die Teilnahme ist kostenlos
Ort:
Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt

Veranstaltungsdetails

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der UNO-Gründungscharta das zwischenstaatliche Gewaltverbot als verbindliches Völkerrecht festgelegt. Mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wurden diese mit universeller Gültigkeit für alle inzwischen 193 Staaten vereinbart.

80 Jahre später sind diese zivilisatorischen Fortschritte bedroht wie nie zuvor: Die Normen des Völkerrechts werden immer häufiger verletzt. Die UNO ist mangels politischen und finanziellen Engagements ihrer Mitgliedsstaaten immer weniger in der Lage, ihre Kernaufgaben – Frieden, Menschenrechte und Entwicklung für alle Menschen – wahrzunehmen.

Waren die letzten acht Jahrzehnte nur eine Zwischenkriegszeit wie die Jahre zwischen 1919 und 1939? Oder können die ab 1945 vereinbarten völkerrechtlichen und menschenrechtlichen Normen gerettet werden?

Der taz-Journalist Andreas Zumach ist bereits zum 16. Mal zu Gast im Kölner VHS-Forum und gibt kritische und hintergründige, hochaktuelle Einblicke in die komplexen Feinheiten der Weltpolitik.

Veranstaltungsort
Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt
Cäcilienstraße 29-33
50667 Köln - Altstadt/Süd
Telefon:
0221 / 221-93579
Fax:
0221 / 221-93583
Infos zum barrierefreien Zugang
  • Hilfen für Hörbehinderte (Gehörlose, Schwerhörige), Hörschleifen oder andere Hilfen sind vorhanden.
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Hilfen für Blinde und Sehbehinderte.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien 1, 3, 4, 7, 9, 16 und 18 (Haltestelle Neumarkt)
    Bus-Linien 136 und 146 (Haltestelle Neumarkt)
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