Datum:
10. März 2026
Uhrzeit:
18:30 bis 20 Uhr
Preis:
Die Teilnahme ist kostenlos
Ort:
Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt

Veranstaltungsdetails

In Kriegen und Gewaltkonflikten sind Zivilist*innen und vor allem Frauen und Mädchen zunehmend Opfer von Gewalt. In den militärischen Kampfeinheiten dienen wiederum hauptsächlich Männer. Diese Tatsache wird in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch reduziert auf eine simple Gegenüberstellung: Männlicher Krieg und weiblicher Frieden. Doch stimmt das? An diesem Abend wird die Wirklichkeit von Gewalt und Gewalterfahrungen gemäß der typischen Rollenverteilung diskutiert.

Die Historikerin und Autorin des Buches "Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?", Dr. Claudia Kemper, erläutert die Komplexität von Geschlechterordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet.

Auch Dr. Monika Hauser wird an der Diskussion teilnehmen. Sie ist Gynäkologin und Gründerin der Frauenorganisation medica mondiale, die sich gegen die allgegenwärtige sexualisierte Kriegsgewalt gegen Frauen einsetzt.

Das Gespräch führt die Kölner Journalistin Alexandra Eul.

Es kooperieren die Kölner VHS, der Kölner Frauengeschichtsverein, die Rosa Luxemburg Stiftung NRW und das Kölner Friedensbildungswerk.

Veranstaltungsort
Kölner VHS-Forum im Museum am Neumarkt
Cäcilienstraße 29-33
50667 Köln - Altstadt/Süd
Telefon:
0221 / 221-93579
Fax:
0221 / 221-93583
Infos zum barrierefreien Zugang
  • Hilfen für Hörbehinderte (Gehörlose, Schwerhörige), Hörschleifen oder andere Hilfen sind vorhanden.
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.
  • Hilfen für Blinde und Sehbehinderte.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrende voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien 1, 3, 4, 7, 9, 16 und 18 (Haltestelle Neumarkt)
    Bus-Linien 136 und 146 (Haltestelle Neumarkt)
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