Die "Lese-Arbeit" im Projekt
Eine feste Gruppe von Schülerinnen und Schülern besucht einmal monatlich, zu einem festen Nachmittagstermin, mit Begleitpersonen aus der Schule die Bibliothek. Dort werden durch die Vorleserin oder den Vorleser drei verschiedene Bücher vorgestellt, von denen jedes Kind mindestens eines ausleihen soll. Nach der Bücherpräsentation haben die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, sich kurz eigenständig in der Bibliothek umzusehen und weitere Medien eigener Wahl mitzunehmen. Ein Bibliotheksbesuch soll dabei nicht länger als eine Stunde dauern.
In der Zeit bis zum nächsten Treffen sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Buch lesen und eine Buchbesprechung in ihr Lesetagebuch schreiben. Beim Lesen und Besprechen des Buches sollten sie durch die projektbegleitende Pädagogin oder den Pädagogen unterstützt werden. Beim nächsten Treffen werden die Bücher zurückgegeben sowie neue vorgestellt und mitgenommen.
Durch die Einträge ins Lesetagebuch können die Kinder - wie alle Leseclubmitglieder - Punkte sammeln. Die dabei zu gewinnenden Preise dienen als zusätzlicher Anreiz für die Projektteilnahme.
