Heimersdorf

Stadtteil mit System

Heimersdorf wurde Ende des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Viele Jahrhunderte lag der Heimersdorfer Hof allein zwischen Volkhoven und Longerich, später folgten der Heuserhof und der Hof Thiebach.


Eine kurze Geschichte

1958 fiel der Startschuss für die Planung der neuen Stadt, erster Bauabschnitt war Heimersdorf. Mit dem Straßenbau wurde 1961 begonnen. Die ersten Bauten in Heimersdorf waren weitgehend in den Jahren 1961 bis 1965 fertiggestellt. Man realisierte den Wohnungsbau in Teilabschnitten.

Danach folgten die Kirchen: 1966 Weihe der katholischen Pfarrkirche Christi Verklärung, 1967 Weihe des evangelischen Gemeindezentrums und des Jugendzentrums Magnet. 1979 weihte die Mormonengemeinde "Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage" ihre Kirche mit Zentrum und Bibliothek ein.

Stadtteile im Bezirk Chorweiler

Stadtteile


Ein ganz spezielles Bausystem

Charakteristisch für Heimersdorf ist seine Anlage nach dem so genannten "Redbourn-System" mit einer Trennung von Durchgangs- und Anliegerverkehr sowie Verkehrs- und Fußgängerzonen.

Heimersdorf ist durch die Grünanlagen, die vielen Hausgärten, Schrebergärten und den großen Baumbestand ein grüner Stadtteil. Inmitten der grünen Zone liegen die Schulen und das Senioren- und Altenwohnheim.

Akzente im Stadtteil

Mercatorstraße als Schnellstraße nach Chorweiler und Longerich; Katholische Kirche Christi Verklärung; Evangelisches Gemeinde- und Jugendzentrum Magnet; Kirche Jesu Christi der heiligen der letzten Tage; Katholische Grundschule; Gemeinschaftsgrundschule; Ursula-Kuhr-Hauptschule; Alten- und Pflegeheim "Heuserhof"; Geschäftszentrum "Haselnusshof" mit Marktplatz und Sparkassenhochhaus; Vereine: Die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Volkoven-Weiler-Heimersdorf




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