Bebauungsplan für Waldbadviertel in Köln-Ostheim
Änderungsplanung sieht Konkretisierung und Sicherung der Grünzüge vor
Der Bebauungsplan für das künftige Wohnungsbaugebiet "Waldbadviertel Langendahlweg" in Köln-Ostheim soll geändert werden. Für das Areal, auf dem rund 240 Einfamilienhäuser und 450 Mietwohnungen geplant sind, enthielt der Bebauungsplan bisher lediglich pauschalierte Angaben zur Bebauung und zur städtebaulichen Nutzung. Nun sollen die Ergebnisse des zwischenzeitlich stattgefundenen Architektenwettbewerbs in die Festsetzungen des Bebauungsplans übernommen werden. Außerdem geht es um die konkrete Festlegung der Grünflächen sowie der Ausgleichspflanzungen, die im Zusammenhang mit den vorgesehenen Neubauten erforderlich werden.
Änderungen für die Erschließung des Gebietes und an den weiteren planungsrechtlichen Vorgaben, wie die Anzahl der möglichen Wohneinheiten und die Höhe der Geschosse, sind nicht vorgesehen.
Das Neubaugebiet liegt zwischen dem Vingster Freibad, dem Langendahlweg und der nördlich und östlich angrenzenden Wohnbebauung in Ostheim.
Die vorgesehenen Änderungen für den Bebauungsplan "Waldbadviertel" werden am Donnerstag, 5. Juli 2012, öffentlich vorgestellt. Um 19 Uhr begrüßt der stellvertretende Bezirksbürgermeister für den Stadtbezirk Kalk, Hans-Walter Kelz, die interessierten Bürgerinnen und Bürger in der Mehrzweckhalle der Gemeinschaftsgrundschule Zehnthofstraße 22-24, 51107 Köln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit den Planern über die Änderungen für den Bebauungsplan sprechen und weitere Hinweise zur Planung geben sowie eigene Vorschläge machen.
Schriftliche Stellungnahmen zu den geänderten Teilen können bis einschließlich 12. Juli 2012 an den stellvertretenden Bezirksbürgermeister Hans-Walter Kelz, Kalker Hauptstraße 247-273, 51103 Köln, gerichtet werden.

