Keine Ausweitung der Bestimmungen zur Umweltzone in Sicht
Landesamt führt Prognoserechnungen durch
Zur aktuellen Berichterstattung in Sachen Umweltzone teilt die Stadt Köln mit:
Eventuelle Veränderungen zur Kölner Umweltzone werden im Rahmen der Fortschreibung des Luftreinhalteplanes Köln durch die Bezirksregierung Köln als "Herrin des Verfahrens" entschieden. Derzeit werden neue Prognoserechnungen beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen durchgeführt, auf deren Grundlage zu diskutieren sein wird, welche Konsequenzen - also ob und welche Maßnahmen zur Einhaltung der Grenzwerte - ergriffen werden müssen.
Hierzu wird die Bezirksregierung dann alle Beteiligten einladen und den Abstimmungsprozess zur Fortschreibung des Luftreinhalteplanes einleiten. Ob eine Verschärfung der Umweltzone in Köln erforderlich wird, kann daher zum jetzigen Zeitpunkt mangels fundierter Grundlage nicht gesagt werden.
Wie bereits vor und während der Einführung der Umweltzone im Jahr 2008, wird die Stadt Köln die Öffentlichkeit frühzeitig über den Prozess der Fortschreibung des Luftreinhaltesplanes informieren und Transparenz schaffen. Mutmaßungen über eventuelle Entwicklungen verursachen lediglich eine Verunsicherung bei Anwohnern, Anliegern und Besuchern sowie Unternehmen und Betrieben.
