Beschreibung

Das Anmeldeverfahren an den städtischen Gesamtschulen ist bereits abgeschlossen. Die zweite Runde des Anmeldeverfahrens an den Gymnasien, Haupt- und Realschulen wurde am 10. März 2023 beendet. Die Mitteilung der Aufnahmeentscheidung erhalten Sie ab 20. März 2023.

Sollte Ihr Kind auch nach der zweiten Anmelderunde keine Zusage erhalten haben, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach einer geeigneten Schule. Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihrem Anliegen. Die E-Mail-Adresse finden Sie weiter unten.

Eine Übersicht an Schulen mit freien Kapazitäten und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Wenn Sie sich zum Übergang Ihres Kindes an eine weiterführende Schule beraten lassen möchten, finden Sie unter der Überschrift "Beratung zur Wahl der Schulform" hilfreiche Informationen.

Benötigt werden

  • Anmeldeschein

    Mit dem Halbjahreszeugnis der vierten Klasse erhält Ihr Kind einen personalisierten Anmeldeschein. Damit können Sie Ihr Kind an der Schule anmelden, die Sie gemeinsam ausgewählt haben. Zur Anmeldung an einer Schule ist der Original-Anmeldeschein erforderlich. Kopien des Anmeldescheins werden nicht akzeptiert. Auf dem Anmeldeschein ist die "Schulformempfehlung" vermerkt, welche weiterführende Schule Ihr Kind besuchen sollte. Eine schriftliche Begründung für die Empfehlung wird ebenfalls ausgehändigt. Vorausgegangen sind Elternversammlungen und die Einzelberatung der Eltern.

  • Kopie des Halbjahreszeugnis der Klasse 4

  • Empfehlung der Grundschule für die zukünftige Schulform

  • Stammbuch oder Geburtsurkunde

    für Kinder, die zum Zeitpunkt der Anmeldung keine Grundschule in Trägerschaft der Stadt Köln besuchen.

Schulen mit freien Kapazitäten

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Anmeldeverfahren 2023/2024 haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren

Beratung zur Wahl der Schulform

Empfehlung

Grundsätzlich wählen die Eltern die weiterführende Schule ihres Kindes aus. Da Eltern und Lehrkräfte die weitere schulische Entwicklung des Kindes durchaus unterschiedlich beurteilen, sieht das Übergangsverfahren folgende Regelung vor: Die Grundschule erstellt mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung des Kindes geeignet erscheint. Diese Empfehlung hat jedoch seit dem Schuljahr 2011/2012 keine verbindliche Wirkung mehr. Die Eltern sollten aber die Empfehlung der Schule bei ihrer Entscheidung mit einbeziehen.

Die Wahl der weiterführenden Schule sollte sich in erster Linie daran orientieren, welche Schulform die Begabungen, die Lern- und Leistungsfähigkeit sowie die Neigungen und Interessen das Kind am besten unterstützt. So kann es auch in Zukunft erfolgreich mitarbeiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Grundschule Ihres Kindes.

Beratung

Beratung erhalten Sie in den Klassenpflegschaftsversammlungen durch die Leitung der Grundschule oder an den Elternsprechtagen. Termine hierzu geben die Schulleitungen rechtzeitig bekannt. 

Neben häufig gestellten Fragen zum Übergang in die weiterführende Schule, hat der Schulpsychologische Dienst auch ein Video produziert mit den typischen Fragen von Eltern zur Schulformwahl. Zusätzlich werden auch Telefonsprechstunden angeboten, in denen Sie ganz individuell beraten werden.

Der Schulpsychologische Dienst berät Eltern zum Übergang Häufig gestellte Fragen zum Übergang auf die weiterführende Schule

Tage der offenen Tür

Bei Informationsveranstaltungen und an Tagen der offenen Tür an den weiterführenden Schulen erhalten Sie einen konkreten Eindruck von der jeweiligen Schule, dem Schulprogramm und der Atmosphäre. Nutzen Sie diese Möglichkeit als Hilfe für Ihre Entscheidung.

Weiterführende Schulen in Köln

Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I

Falls Sie in der Sekundarstufe I Gemeinsames Lernen für Ihr Kind wünschen, ist der Übergang folgendermaßen geregelt:

Information

Grund- und Förderschulen informieren im 4. Schuljahr über die Fortführung der sonderpädagogischen Förderung.

Antrag

Die Eltern stellen über die bisher besuchte Grundschule oder Förderschule einen Antrag bei der Schulaufsicht. Die Formulare für den Antrag liegen in allen Schulen vor. 

Antragsfrist

  • für die Fortführung der sonderpädagogischen Unterstützung in der Sekundarstufe I:
    jährlich am 30. November 
  • für Neuanträge auf Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung in der vierten Klasse:
    jährlich am 30. September 

Anmeldung

Vor dem Anmeldezeitraum informiert das Schulamt die Eltern über die nächstgelegene weiterführende Schulen mit Gemeinsamen Lernen. Es wird empfohlen, das Kind an einer dieser Schulen anzumelden.

Während der Anmeldezeiten der weiterführenden Schulen melden Sie Ihr Kind an der gewünschten Schule an. Folgende Unterlagen sind für die Anmeldung notwendig:

  • Elternbenachrichtigung
  • Kopie des Antrags auf Teilnahme am Gemeinsamen Lernen
  • Halbjahreszeugnis
  • kommunaler Anmeldeschein

Alle weiterführenden Schulen nehmen die Anmeldung entgegen.

Aufnahme

Nach dem Anmeldezeitraum informieren die Schulen die Eltern über die Aufnahmeentscheidung. Im Fall einer Ablehnung durch eine Gesamtschule ist es wichtig, dass die Eltern ihr Kind danach an einer Hauptschule, Realschule oder an einem Gymnasium anmelden.

Beratung für Eltern
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